Seit etwa sieben Jahren spiele ich jetzt Gitarre, übrigens eine Tacoma EKK-19 CE-6, eine Halb-Akkustik, doch ich habe erst vor wenigen Wochen angefangen mir ein wenig Blues anzueigenen. Nachdem ich lange Zeit nur gelegentlich das Fingerpicking betrieben habe, war es Anfangs recht schwer wieder reinzufinden, besonders weil beim Blues teilweise Akkorde gespielt werden, die man ansonsten nur sehr selten oder gar nicht braucht.
Trotz aller Mühen hat der Blues doch etwas Besonderes. Eine bestimmte Rhytmik, einen Flow, der so ganz anders ist, wie das was man sonst so spielt. Zwangsläufig habe ich mich gefragt, wie es die Musiker früher gemacht haben, als es noch keine Lehrhefte zu dem Thema gab oder man vielleicht niemanden hatte, der einem den einen oder anderen Kniff gezeigt hat. Absolutes Gehört war da sicher hilfreich, doch es muss mehr sein als das. Angeborene Musikalität vielleicht?
Wie dem auch sei, momentan hangele ich mich durch folgendes Buch: Beginning Fingerstyle Blues Guitar (Guitar Books)und komme eigentlich ganz gut voran. Bin aktuell bei dem Blues in G.
Mal schauen wie schnell und gut es weiter geht.



Mai 24th, 2009 on 23:01
Respekt!
Als absoluter Beginner der Gitarre, kann ich mir ungefähr vorstellen was Du meinst. Nicht grad einfach…aber…Übung macht den Meister! Viel Erfolg dabei!
Greetz,
Simon says
Mai 25th, 2009 on 11:36
Hi Andre,
danke.
Wusste gar nicht das Du auch Gitarre spielst. Was spielst Du denn so, Stilrichtung?
Mai 25th, 2009 on 14:34
Hallo Andreas,
ich spiele alles…wie oben schon gesagt, absoluter Anfänger, der erst jetzt damit anfängt…aber “Knockin on heavensdoor” kann man schon erkennen.
Ich hab damit erst Anfang des Jahres angefangen, ich hab ja hier unten viel Zeit nach der CW. Stilrichtung soll Rock, Pop werden. Mal sehen…frag mich mal in zwei Jahren nochmal.
Gruß,
Simon says