Es gibt Tage, so wie heute zum Beispiel, da geht einfach gar nichts. Man fühlt sich schlecht, niedergeschlagen und möchte einfach nur in Ruhe gelassen werden. Dabei ist es schwer zu sagen, woran es genau liegt. Zumindest ich, wenn ich denn wieder mal down bin, weiß es nicht immer. Ist es das Wetter? Reflektionen des Vortages? Ich weiß es nicht. Grund genug einfach mal die Frage zu stellen, was man so machen kann, wenn es einem schlecht geht.
Es fällt meistens schwer den richtigen Antrieb zu finden. In meinem Fall hätte ist es so, ich hätte eigentlich genug zu tun. Es liegen hier drei oder vier Aufträge rum, zu denen ich Texte liefern müsste, doch irgendwie kommt nichts zusammen. Ich sitze vor dem Laptop, vor mir das berühmte weiße Blatt Papier, wenn es in diesem Fall auch nur die weiße Seite eines Word Dokuments ist und ich schaffe es nicht, auch nur einen Satz zu schreiben.
Was tue ich stattdessen? Meistens höre ich mir traurige Lieder an. Was in solchen Momenten immer geht ist zum Beispiel „Hurt“ von Johnny Cash, in meinen Augen eines der traurigsten und depressivsten Songs dies es gibt. Schön runterziehend ist „Wenn ein Lied“ von den Söhnen Mannheims, „Happy Birthday“ von Flypside oder „Der Weg“ von Herbert Grönemeyer. Eigentlich kann ich aber nicht wirklich etwas tun. Es heißt: Augen zu und durch!
Was tut Ihr wenn es Euch schlecht geht?
Kommentare
Kommentar hinterlassen Trackback