Horrorfilme sind schon irgendwie etwas ganz besonderes, oder? Die Angst ist uns angeboren und in den meisten Fällen hilfreich. Umso gruseliger ist es, wenn wir sie absichtlich mit irgendeinem Schocker herbeiführen. Dabei ist es ja oftmals so, zumindest geht es mir so, dass selbst wenn man eine Szene voraus sieht, sich trotzdem noch erschreckt. Schon ulkig, irgendwie!

Wie komme ich auf das Thema? Eigentlich ganz einfach, ich bin auf www.horrorfilme.de aufmerksam geworden. Ein Online-Videothek, die sich auf Horrorfilme jedweden Genres spezialisiert hat. Grund genug, ein wenig über die Ursprünge des Horrorfilms zu recherchieren.

Historisch gesehen stammt der Horrorfilm von den Bühnen-Melodramen des 19. Jahrhunderts ab, dass sich an Schauerromanen orientierte. Eine besondere deutsche Variante des ganzen war das sogenannten Schicksalsdrama, zum Beipsiel: „Der vierundzwanzigste Februar“ aus dem Jahre 1808 von Zacharias Werner.

Der klassische Horrorfilm entstand dann aber im frühen 20. Jahrhundert. Als einer der ersten Stummfilme überhaupt, kam Mary Shelleys „Frankenstein“ 1910 in die Kinos. 1922 dann „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“.

Wenn man sich die heutigen Streifen so anschaut, von denen einige ja wirklich gut gemacht sind, mag man kaum glauben, dass der Horrorfilm einen solch weiten Weg gegangen ist.

Wer jetzt Bock auf Horrorfilme hat, die oben genannte Online-Videothek abchecken oder auch einfach auf unten stehendes Banner klicken. ;-)

Horrorfilme.de