Fantasydays Düsseldorf oder “Die Katastrophe”

This entry was posted Montag, 9 November, 2009 at 23:48

Vom 6. bis 8. November war ich gemeinsam mit dem 13Mann Verlag auf den Fantasydays in Düsseldorf um meinen Roman “Neue Ufer” und das Rollenspiel Heredium zu promoten. Was eigentlich vielversprechend aussah, hat sich dann zu einer waschechten Katastophe gemausert, die für mich die Fantasydays zu dem schlechtesten Event dieser Art machen, das ich jemals besucht habe.

Wie komme ich zu dieser vernichtenden Kritik? Nun als erstes möchte ich gerne erwähnen, dass nicht nur ich, sondern eigentlich jeder Aussteller mit dem ich gesprochen habe, zu der mehr oder weniger gleichen Meinung gekommen ist. Was für mich ganz wichtig war, denn es hätte ja sein können, dass ich einem temporären Wahnanfall ausgesetzt war und nicht bei klarem Verstand war. Etwas das mich nach diesem Event übrigens nicht gewundert hätte.

Nach der Art wie das Event ausgelegt war, der Größe der Veranstaltungshalle und den anderen Räumen würde ich schätzen, dass die Veranstalter wohl mindestens mit 3.000 bis 4.000 Besuchern gerechnet haben. Ich würde sagen, ohne das ich sie nun wirklich gezählt habe, können die Fantasydays froh sein, wenn sie 400 Besucher gesehen haben. Der Freitag war sogar so katastrophal, dass ich ganz fest davon ausgehe das weitaus mehr Aussteller als Gäste anwesend waren. Das ganze schlägt sich natürlich auf das Geschäft nieder. Die Leute mit denen ich tatsächlich gesprochen habe, kann ich locker an zwei Händen abzählen, von den Verkäufen müssen wir gar nicht erst reden: Lächerlich!

Zu den beschissenen Besucherzahlen kam dann noch die schlechte Organistation und das ist noch echt untertrieben. Es waren wirklich viele Helfer anwesend doch die meisten waren entweder vollkommen ahnungslos, hatten keinen Bock zu arbeiten oder waren schlicht und ergreifend vollkommen überfordert.

Was war aber der Grund für die Katastrophe? Warum sind die Besucher ausgeblieben?

Meine persönliche Einschätzung führt eigentlich zu zwei Hauptgründen:

  1. Fehlende Werbung!
    Ich selber, sowie auch der 13Mann Verlag, der übrigens ebenfalls in Düsseldorf zuhause ist, haben erst vor kurzer Zeit von der Veranstaltung erfahren. Eigentlich durch einen Zufall auf der SPIEL 09 in Essen. Auch andere Kenner der Szene, wie zum Beispiel andere Converanstalter, Verleger, regelmäßige Con-Besucher waren ebenfalls sehr überrascht von diesem Event. Die Menschen wussten einfach nicht das so etwas wie die Fantasydays stattfinden. Da hat jemand mächtig verschlafen was das Marketing angeht.
  2. Der Eintrittspreis!
    Kurz und knackig: 60 Euro für 3 Tage ist zu teuer.

Mein Fazit: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es die Fantasydays noch Mal geben wird, zumindest nicht in dieser Art. Schade, hätte schön werden können.

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31 Kommentare to Fantasydays Düsseldorf oder “Die Katastrophe”

  1. Bloodshed says:

    November 11th, 2009 at 00:21

    also ich kann mich da nur vollkommen anschließen.
    Ich selbst war an einer Show und mehreren Workshops mehr oder minder beteiligt und hatte am Freitag mindestens 6 wenn nicht mehr “INFO”leute gefragt, wo ich denn meine Leute finde, um mich umzuziehen für die Show. Natürlich funktionierten keine Walkie-Talkies, da die anderen ja angeblich auf anderen Kanälen funken ( warum machen das andere wenn man doch die teile hat um sich zu verständigen ) was sogar soweit ging dass einige ihr Walkie talkie noch nicht mal benutzen konnten und sich wunderten wenn es anfing zu rauschen.

    Die Besucherzahlen waren in der Tat grässlich, die Website sah so vielversprechend aus, es war grauenhaft.

    Schade eigentlich…

    Gruß

  2. Rocketman says:

    November 11th, 2009 at 01:04

    Hallo,
    nun dann hoffen wir mal, das die fantasydays fans das auch so sehen,denn im dem Forum ist nämlich alles quietschrosa!
    Ich bin froh das ich für sowas kein Geld ausgegeben habe, den letztes Jahr auf der Burg Satzvey,war es auch ein totaler Reinfall.
    Herr B., der Veranstalter, sollte von solchen sachen echt die Fnger lassen.

  3. Herugrim says:

    November 11th, 2009 at 16:13

    Hallo,
    ja, es ist eine Menge schief gegangen und die Besucherzahlen waren zu niedrig (mehr als 400 waren es aber in jedem Fall). Angesichts einer neuen Location und wahrscheinlich einfach
    falsch gelagerter Werbung (nämlich vor allem via Internet) ist das nicht ganz verwunderlich….was es natürlich nicht besser macht! *seufz*
    Ich würde die hiesigen Kritiker bitten, ihre Sicht doch auch in unser Forum zu posten ..allein schon, damit es dort nicht mehr so “quietschrosa ist, nicht wahr ;)
    Konstruktive Kritik ist dringend erwünscht! Je gesammelter wir diese vorliegen haben, desto besser ist unsere Übersicht und wir können daran arbeiten und natürlich evt. auch ein paar Dinge erklären.
    http://www.fantasydays.de/forum/viewtopic.php?f=17&t=490

    An dieser Stelle sei aber eines angemerkt, weil ich diesen Vorwurf schon öfter gelesen habe : Der Eintrittspreis sei zu hoch. Ich verstehe das nicht ganz, weil ich in den letzten Jahren auf eine vergleichbare Veranstaltung gefahren bin (RingCon/FedCon in Bonn), deren Preis bei über 90EUR für drei Tage liegt! Da waren (im Laufe der Jahre gesteigert natürlich) jede Menge Leute. So abschreckend kann der Preis demnach eigentlich nicht sein.

    Doch wie gesagt, kommt doch bitte auch in unser Forum und diskutiert mit.
    Danke.

  4. Michelle says:

    November 11th, 2009 at 16:51

    Nun will ich mal in die Bresche springen, denn es war ein tolles event, trotz einiger Schwierigkeiten (sicherlich), die aber durch tollen Einsatz gemeistert wurden. Es gab mehr Fanaktionen, als bei jedem Convent, was ich bisher kenne, tolle Shows, einen sichtlich zu großen Händlermarkt(was sich sicherlich auf den ein oder anderen Händler mit weniger interessanten Sachen niedergeschlagen hat) Ich kaufe mir z.B. kein unbekanntes Buch, wenn es so viel anderes gibt, was mir das Geld aus der Tasche lockt (Sorry an den obigen Autor). Was die Workshops angeht, war so viel Angebot vorhanden, dass es schwer fiel sich zu entscheiden. Manche WS-Leiter hätten auch gut daran getan sich bei der opening vorzustellen, was vielfach versäumt wurde. Genauso bei den Autoren, die Lesungen veranstaltet haben, wenn man etwas promoten will, muß man auch anwesend sein und Werbung in eigener Sache machen. Was die Werbung für die FantasyDays an sich anbelangt. Dieses Event gibt es ja nicht erst seit diesem Jahr und wer Interesse daran hatte, konnte sich übers Internet informieren. Dass sicherlich mehr Besucher hätten sein sollen liegt aber auch an dem Termin November, wo es kalt und naß ist. Eine Verlegung auf einen anderen Termin (vielleicht Oktober) wäre wirklich sinnvoll. Herrn B. ist es zugute zu halten, dass er sich sogar mit persönlichem Einsatz am Freitag den entäuschten Fans gewidmet hat, und wegen des technischen Ausfalls in der großen Halle Eintrittskarten verlängert, oder Essensmarken verteilt hat und somit finanzielle Einbußen hingenommen hat. Dies ist ihm hoch anzurechnen ! Wobei er sich ja nicht nur um Organisation und Technik zu kümmern hatte, sondern auch um seine Auftritte für die Shows. Eine tolle schauspielerische Leistung übrigens.
    Fazit:
    Ein durchaus verbesserungswürdiges, aber tolles Event
    -(weniger Händler mit Krimskrams und Büchern – die kauf ich bei Amazon – Mittelaltermarkt mit Zubehör für Kostüme oder Kostüme an sich so belassen – das waren spitze Angebote!)
    - vielleicht kleinere Location, aber dann mit Hotelanbindung (dann steigt auch die Partie besser, wenn man nicht fahren muß)
    Für mich auf jeden Fall wieder !

  5. Judith says:

    November 11th, 2009 at 16:57

    Nun ja, dass im offiziellen FD-Forum alles “quietschrosa” ist, mag wohl daran liegen, dass dort ausschließlich Besucher und Helfer schreiben. Aus deren Sicht lief bis auf die Technikpanne am Freitag alles genau so, wie sie es sich erhofft hatten, sie haben für ihr Geld das bekommen, was sie wollten. Dass das Ganze aus Händlersicht völlig anders aussieht, ist verständlich.

    Ich erinnere mich da nur mal an die Ring*Con 2007 (übrigens auch ganze 90 € für ein Wochenendticket, das ist für eine Veranstaltung dieser Form und Größe heutzutage leider normal, und Deutschland liegt da noch in der billigen Preisklasse): Damals haben die Besucher gestrahlt, “Es war so herrlich familiär, kein Gedränge, einfach gute Stimmung, wie eine große Familie!”, während die Händler die Hände überm Kopf zusammen geschlagen haben wegen der geringen Besucherzahlen und des dementsprechend geringen Profits. Das sind immer zwei Seiten der Medaille.

    In den Zeitungen schwanken die Besucherzahlen der diesjährigen Fantasydays übrigens zwischen 6000 und 15.000! Letzteres halte ich für eine starke Fehleinschätzung, 400 aber ehrlich gesagt auch. Kann es nicht sein, dass es für Euch Händler nur gefühlsmäßig so wenig Besucher waren, da ein Großteil der Gäste die meiste Zeit in den Hallen zubrachte, wo die Shows aufgeführt wurden? Beispiel Fantasydays 2007 auf Burg Satzvey: Mir kam es so vor, als seien allerhöchstens 500-1000 Gäste dort gewesen. Dabei lag es nur daran, dass sich auf dem großen Burggelände alles so entzerrte. Waren es nicht zwischen 3000 und 4000 Besucher, oder wie war das? Jedenfalls kann es manchmal täuschen, wenn die Location einfach sehr weitläufig ist.

    Ich will damit nicht alles schön reden, und ich verstehe wie gesagt auch Euren Frust als Verkäufer, denn Euch geht es selbstverständlich “nur” ums Geschäft, den Besuchern geht es aber auch zu einem Großteil um Ambiente, Athmosphäre und ein gut gefülltes Programm, und was das angeht, kann sich wohl keiner der Besucher beklagen, deshalb fallen die Kritiken hier im Vergleich zum Forum wohl so unterschiedlich aus :)

  6. Andy says:

    November 12th, 2009 at 00:57

    @ Herugrim
    Ich würde mich ja gerne in eurem Forum zu Wort melden und mich gerne an einer Diskussion beteiligen, leider erhalte ich während der Registrierung die Meldung: “Die von dir angegebene E-Mail-Adresse darf nicht benutzt werden.”
    Es scheint wohl Googlemail geblockt zu sein?!
    Schade.

  7. Knut says:

    November 12th, 2009 at 01:31

    Also ich war als Besucher da, und ich fand es schon ziemlichen Nepp. Ich habe am Samstag 25 Euro bezahlt (es gab keine Ermäßigungen für Studenten etc) für einen Tag, was ich schon reichlich üppig fand. Zuerst wollte ich mir erstmal alles auf eigene Faust anschauen, fand mich aber irgendwann in unbeleuchteten, leeren Gängen wieder. Irgendwann fand ich dann einen Raum mit der Beschriftung “Presse”, der aber abgeschlossen war. An einem Infopunkt war man auch nicht in der Lage, mir einen Übersichtsplan zu geben. Nach einiger Zeit habe ich dann den Durchgang zur kleinen Bühne und dem eigentlichen Verkaufsbereich gefunden. Wegweiser Fehlanzeige.
    Der üppig beworbene “Mittelaltermarkt” im Außenbereich bestand aus 3(!) Zelten, für Rollenspieler gab es kaum etwas interessantes zu entdecken und auch allgemein waren die Spielgelegenheiten sehr begrenzt. Wobei die voll und ganz ausreichten, da es auch am Samstag kaum Besucher gab. Wohlwollend geschätzt liefen vielleicht 1500-2000 Leute auf dem gesamten Gelände herum, ein Großteil davon aus dem Mangabereich.
    Von daher: Als kleiner Con mit guten Kaufgelegenheiten für Kleinkram ganz ok, wenn man Mangafreund ist, aber ich denke die große Halle war da eine Fehlplanung. Einzig das Lesecafe war ein echter Lichtblick, wobei ich den Eindruck hatte, dass die sich recht effizient selbst organisiert haben.

  8. Dirk Bartholomä - RingCon says:

    November 12th, 2009 at 09:52

    Nun, ich finde es traurig daß die Con so ausgegangen ist, obwohl ich den Veranstalter davor gewarnt hatte so ein Riesending aufzuziehen. Wir machen seit Jahren die RingCon und wir machen das u.a. hauptberuflich, heißt wir arbeiten hier 8 Stunden am Tag, das ganze Jahr lang an der Veranstaltung. Selbst bei uns ist das A und das O die Werbung. Und selbst uns ist es schon passiert daß die Con halb leer war, weil zu wenig Werbung gemacht wurde.
    Es ist ganz einfach nicht Platz für mehrere Großveranstaltungen dieser Art in Deutschland. Sicherlich sind Fanveranstaltungen, Workshops, Lesungen etc. sehr wichtig für eine Fantasyveranstaltung, aber der Großteil der Leute kommt (seien wir mal ehrlich) wegen der Schauspieler aus den bekannten Fantasyfilmen.
    Und einfach die Fantasydays mit der RingCon zu vergleichen ist ehrlich gesagt lieber Herugrim, leicht daneben.
    Es ist so als ob man Äpfel mit Birnen vergleicht, die Fantasydays hatten ja doch ein völlig anderes Konzept weil hier komplett auf Schauspieler verzichtet wurde und versucht wurde, den Fans eine reines “Fanprogramm” zu bieten – was offensichtlich in die Hose ging.
    Wir bieten für die 90 Euro auch gute 12 Schauspieler aus bekannten Filmen die allein schon vom finanziellen her ein Vermögen kosten, außerdem findet die Con im Maritim Hotel statt, was ja ein gewisses Ambiente hat im Gegensatz zu den Klassenzimmern in Düsseldorf.
    Auch wir haben vor zig Jahren ganz klein angefangen mit einer 400 Mann Convention. Wieso das Marc Blasweiler nicht getan hat, der Null Erfahrung mit solchen Großevents hat ist mir schleierhaft – es hätte jedenfalls der Sache eher was gebracht mit einem kleinen Event zu testen, wieviel Leute bereit wären, dafür Geld auszugeben.

  9. Herugrim says:

    November 12th, 2009 at 17:19

    Nur zur Information:
    Wenn ich mich recht erinnere, hat stets Herr Bartholomä RingCon und Fantasydays miteinander gleichgestellt. Das hier ein ganz anderes Konzept geplant war (bei zwangsläufigen Überschneidungen), war von Anfang an klar. Und ob man nun Schauspieler oder Buchautoren höher bewertet liegt wohl im Auge des Betrachters. Es widerspricht sich auch, von zu großer (finanzieller) Planung zu sprechen und andereseits zwischen den Zeilen das Fehlen der (zweifellos teuren!) Schauspieler zu bemängeln.
    Die FD haben im übrigen in einer echten Eventlocation stattgefunden, was die Halle angeht, nämlich dem BURG WÄCHTER CASTELLO. Die dem Gebäude angeschlossene Schule wurde mit ihren Klassenzimmern nur für die Workshops benutzt. Das Lesecafé war passenderweise in der (sehr modernen Bibliothek) untergebracht.

  10. Jack Johnson says:

    November 13th, 2009 at 00:22

    Es gibt doch das Sprichwort “Fool me once – shame on you. Fool me twice – shame on me.” Die FD waren von Anfang an Gift für Händler. Ich kann niemanden verstehen, der nach zwei Flops ein drittes Mal zu den FDs kommt. Da sollte man auch bemühte Rechtfertigungsversuche der Macher und ihrer Freunde richtig einzuordnen wissen. (Und Posts wie die von Herrn H. mit mitleidigem Lächeln übergehen.) Der Veranstaltungsprofi Dirk Bartholomä hat es völlig korrekt vorausgesagt! Warum sonst hätte man zu so unsauberen Tricks greifen müssen und das Märchen von 15.000 erwarteten Besuchern lanciert? Händler und Aussteller sollten die FD 2010 – so es sie denn gibt – meiden wie der Teufel das Weihwasser.

  11. Gabi says:

    November 14th, 2009 at 04:54

    Nun muss ich hier auch mal meinen Senf dazugeben.
    Ich war dieses Jahr zum ersten mal auf der RinCon und zum 2. mal auf den Fantasydays. Und für mich persönlich haben sich die Fantasydays hundertmal mehr geloht als die Ringcon.
    Hätte ich das Ticket für die Ringcon nicht geschenkt bekommen, ich hätte mir wahrscheinlich vor Wut in den Allerwertesten gebissen. Für mich persönlich ist das, was die vielen Fangruppen dort auf die Bühne gebracht haben um längen mehr das Geld wert, als die Chance, einem überbezahlten Nebendarsteller, den ich nichtmal erkennen würde wenn er mir bei McDonals gegenübersäße, über den Weg zu laufen. Ganz abgesehen davon, daß man für die Autogramme auch noch extra blechen musste.
    Aber wahrscheinlich bin ich da leider wirklich die Ausnahme.

  12. Magic says:

    November 14th, 2009 at 19:06

    Nun, vielleicht sollte man die Blickwinkel einiger einfach etwas differenzierter sehen und nicht alles in einen topf werfen. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass Händler absolut nicht zufrieden mit den FD waren, weil die (auch vom Veranstalter) erhofften Beuscherzahlen nicht vorhanden waren. Jedoch sehe ich in den letzten Jahren auch auf anderen Cons einen ähnlichen Trend (Besucherrückgang) und dementsprechend weniger Händler vor Ort. Als Stammbesucher der Fedcon (seit FC 4´) und Ringcon (seit der Ersten) sind mir auch dort in den letzten Jahren diese Veränderungen aufgefallen. Und auch eine RingCon mußte Ihr Konzept ändern/anpassen und das Genreangebot über die Grenzen von Herr der Ringe hinaus erweitern (ich erinnere: ebenfalls unter vielen Protesten). Aber um nochmal auf die Händler zurückzukommen ist es klar, dass diese ein solches Event eher aus der Verkäufersicht sehen. Und aus dieser heraus war es bestimmt ein Reinfall.
    Aus Besuchersicht stellt sich das ganze schon wieder etwas anders dar. Je nachdem mit welchen Erwartungen oder Ansprüchen man gekommen ist, wurden diese, aus meiner Sicht hervorragend bedient. Fast alle Programmankündigungen (sei es Shows, Workshops, Lesungen, ect.) wurden (bis auf den unsäglichen Freitag) auch angeboten und konnten wahrgenommen werden von Interessierten. Deshalb kann ich manch Äusserung von möglicher Langeweile nicht nachvollziehen. Hier ist es mir selber dieses Jahr auf anderen Veranstaltungen schon eher passiert, dass es nur ein oder zwei Programmpunkte zeitgleich gab, die, wenn sie ienen nicht interessiert haben dazu zwangen durch ebenfalls relativ leere Räume des Maritims zu schlendern und Dinge zu vermissen, die man in den Jahren davor noch begeistert aufgesucht hatte. Sicher hat die Weitläufigkeit auf dem Areal der Fantasydays dazu beigetragen, dass man sich nicht unbedingt auf die Füße getreten ist, doch was die Kostümdichte anging, so waren hier weitaus mehr Gewandete (aller Sparten) unterwegs, als ich es gewohnt war. Man sah sie nur nie auf einen Haufen, weil sich alles sehr stark verteilte.

    Über die Technik, bzw. die (Profi)-Firma, die dafür gebucht worden war brauchen wir alle nicht streiten. Da sind wir wohl derselben Meinung (Orga und Besucher), dass diese mehr als erbärmlich war. Ein SuperGAU, den man nicht mal seinem größten Konkurenten wünscht. Leider zog dieses Chaos (welches bereits schon am Donnerstag seinen Lauf nahm) weitere organisatorische Schwierigkeiten mit sich, die den Beteiliegten durchaus Bewußt sind und nicht unter den Teppich gekehrt werden sollen. Vieles war anders geplant und konnte letzten Endes nicht so durchgeführt werden wie gedacht. Selbst erfahrenen Veranstaltungsorganisatoren in unserem Team (IAA, DoKomi, ect.) waren zeitweise am Rande der Verzweiflung. Da hilft dann manchmal auch keine noch so gute Vorplanung, die durchaus vorhanden war und sich nicht nur auf eine so mal nebenbei Organisation beschränkte, sondern einen Großteil des Teams in Vollzeit beschäftigte. Denn eines sei hier nochmal erwähnt. So eine Veranstaltung stämmt man nicht mal so alleine als einzelne Person (auch wenn es von manchen in den verschiedenen Foren und Kritiken immer dargestellt wird.) Die Fantasydays wurden auf den Schultern und mit dem Herzen vieler getragen, die alles versucht haben, um das Ganze Wochenende am Laufen zu halten. Natürlich gibt es immer einen, der mal eine Idee oder einen traum zu sowas hat, aber wenn etwas nicht richtig läuft, dann liegt das nicht an dieser einzelnen Person, sondern hier spielen halt diverse Dinge eine Rolle.
    Und ja, Werbung war auch so eine Sache. Sicher hätte der Veranstalter lieber viel mehr Werbung gemacht, doch aufgrund des Absprungs eines Hauptsponsors waren von einem Tag auf den anderen die finaziellen Ressourcen plötzlich sehr, sehr eingeschränkt, so das Werbung nur noch in sehr eingeschränknten Maße und fast ausschließlich Internetbezogen gefahren werden konnte. Weitere Möglichkeiten blieben aus finanzieller Sicht leider verwährt.

    Zusammenfassend kann man sagen, dass die Fantasydays in der Nachbertrachtung sicher nicht das waren, was sich eigentlich alle erhofft hatten. Nun aber von einem totalen Reinfall zu reden halte ich für nicht gerechtfertigt. Einige Dinge kann man manchmal nicht beeinflussen andere Dinge lernt man, in dem man sie tut und sich dabei vielleicht weh tut. Fehler kann man machen, wenn man sie als solche erkennt und daraus lernt. Und selbst dann kann es immer wieder passieren, dass man andere macht. ich habe noch keine Con erlebt, die gänzlich ohne wäre (ich erinnere nur daran wie lange es gebraucht hat, bis es auf der Ring-/FedCon endlich mal Mülleimer gab, hehe ;o) – und dies ist nur ein ganz kleines Beispiel).

    Ich sehe immer noch etwas Positives im Konzept der Fantasydays und hoffe, dass sie (ob in abgespeckter Form, oder umorganisiert) weiterhin ihr Zeichen setzen werden. ich werde jedenfalls mit interesse die Weiterentwicklung verfolgen.

    Alle, die von vornherein bedenken hatten wurden vielleicht in Ihrer Meinung bestätigt (ohne eventuell selbst vor Ort gewesen zu sein), aber es gab auch Leute, die unvoreingenommen dieses Event besucht haben und genau das fanden, was sie suchten: Eine Veranstaltung, die die Grenzen zu den verschiedenen Genres öffnet und Menschen zusammenführt, die alle eines gemeinsam haben “Fantasie”!

    Euer Magic
    Da wo Deine Leidenschaft ist, ist Deine Energie

  13. Herugrim says:

    November 15th, 2009 at 17:03

    Vielleicht werden die Fakten ja nicht so mitleidig überlesen: Ich habe mir mal die Mühe gemacht, alle bisher in diversen Foren incl. dieses Blogs bis zum jetzigen Zeitpunkt gesetzten Posts zu sammeln, unter dem Gesichtpunkt der Bewertung. Das erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit,weil es ja nur einen Bruchtteil der Besucher erfasst. Es gibt aber vielleicht doch einen Überblick über die Gesamtstimmungslage. Erfasst wurden nur Einträge von Leuten, die nichts mit der Orga zu tun hatten.
    64 Einträge gesamt verteilt über 9 Foren/Blogs/Gästebücher
    19 davon eindeutig negativ
    7 kritisch, aber nicht festgelegt, ob positiv oder negativ
    38 eindeutig positiv
    Fiftyfifty also…gar nicht sooo katastrophal, finde ich. ;)

  14. Jack Johnson says:

    November 15th, 2009 at 23:14

    Es bleibt dabei, dass die FD gefloppt sind. Rund 1500 Besucher. Mehr waren es nicht. Händler ohne Umsatz. Und nun sollen irgendwelche beliebigen Forumseinträge das im Nachhinein ändern? 38 “eindeutig positive Einträge” als Heilpflaster für ein vergeigtes Event? Wow! Das sollte man der Bundesregierung sagen: “Wir haben Milliarden von Schulden, aber der Herr H. hat im Internet zwei Dutzend Forumseinträge gefunden, die eindeutig positiv sind. Da sieht die Sache doch schon ganz anders aus.” Diesen sachlogischen Zwängen kann sich bestimmt keiner entziehen.

  15. Herugrim says:

    November 16th, 2009 at 13:28

    Es geht nicht darum, irgendetwas im Nachhinein zu beschönigen. Wir

    wissen selbst am besten, wieviel schiefgelaufen ist. Es sollte lediglich

    aufzeigen, dass es trotzdem keineswegs nur negative Stimmen gibt, und

    logischerweise bezieht sich das nur auf Äusserungen, die hier im

    Net gemacht wurden.
    Wenn aber die insgesamt wenigen Aussagen im Net irrelevant sind, dann gilt das ja auch für die negativen Äusserungen und wir könnten sie geflissentlich übergehen (von Nullaussagen, wie absurde Vergleiche mit der Bundesregierung mal ganz zu schweigen).
    Das tun wir aber nicht, sondern es geht darum die Kritiken auszuwerten und es demnächst besser zu machen.
    Sachlichkeit liegt natürlich nicht jedem.

    Die Besucherzahl war übrigens deutlich höher als 1500, wie wir jetzt anhand der verkauften Karten rekapitulieren konnten, aber dennoch unbestritten unter unseren Erwartungen.

  16. Magic says:

    November 16th, 2009 at 13:38

    Dass die FD gefloppt sind halte ich immer noch als sehr einseitige Sicht. Aus dem Blickfeld der Händler. Sicher. Aus dem Blickfeld einiger Besucher (und einigen, die zwar nicht da waren, aber dennoch ne Meinung dazu haben)vielleicht. Doch es scheint dennoch genug Menschen zu geben, die trotz aller Widrigkeiten und dem (zugegebenermaßen) herrschenden Chaos teilweise dennoch ihren Spaß hatten, genau das bekommen haben, was sie wollten und dem Ganzen nochmal eine Chance zur Verbesserung geben würden.

    Es waren definitv mehr als nur 1.500 Besucher übers gesamte Wochenende auf den Fantasydays. Und nicht alle tummeln sich in den Foren und Blogs (oder schreiben dort eifrig), so dass die Zusammenstellung von Herugrim sicher nur einen Teil alle darstellen kann. Um jedoch Meinungen zu erforschen (und auf dieses Weise tun das auch Meinugsforschungsinstitute, hehe)sammelt man zu einem Thema halt die vorhandenen Daten, die dann dazu genutzt werden eine größere Gruppe zu repräsentieren. Meinungsumfragen z.B. ziehen in der regel Ihre Ergebnisse aus der Umfrage von 1.000-1.500 Menschen und sagen dann aus, das die gesamte Bevölkerung dieser Meinung ist. Genauso verhält es sich bei Einschaltquoten. Da wird auch nur eine Handvoll Fernsehzuschauer geprüft und das ganze für ganz Deutschland dann präsentiert. Also ist die von Herugrim angewendetet Methode einen kleinen Meinungstrend aus den ganzen Blog- und Foreneinträgen zusammen zu stellen durchaus nachvollziehbar und legitim.

    Aus meiner Jahrelangen Erfahrung im Internet und entsprechenden Foren habe ich sogar festgestellt, dass mehr die Leute etwas schreiben, die was zu meckern haben (berechtigt oder nicht ist egal, hauptsache wir geben unseren Senf dazu), und Dinge meist als selbstverständlich hingenommen werden und man darüber selten ein Wort verliert. Insofern ist die ausgewogenen Tendenz bei den Kritiken zu den Fantasydays durchaus eine mal gar nicht so schlechte Sache und schafft die Möglichkeit für die Veranstalter entprechende Missstände beim nächsten Mal zu vermeiden und zu verbessern.

    Und um zum Abschluss Dein eigenes Beispiel aufzugreifen Jack: Wenn Du die 38 positiven Einträge als Heilpflaster bemängelst und nicht gelten läßt, dann wäre es aber auch falsch von Dir die 26 negativen (bzw. nicht eindeutigen) Einträge als Sargnagel zu sehen. Diese sind dann nämlich genauso wenig repräsentativ.

    Am besten lassen wir doch jedem seine Meinung und eigene Entscheidungsfreiheit, wie es ihm gefallen hat und ob derjenige nochmals auf eine Veranstaltung wie die Fantasydays gehen wird. Sei es Besucher oder Hänler. Wir leben in einem freien Land und keiner wird gezwungen an so etwas teilzunehmen. Habe ich auch durchaus Verständnis für, wenn man dieses Jahr schlechte Erfahrung gemacht hat und deshalb nicht mehr möchte. Ich für meinen Teil sehe das Potenzial und die Chance auf Verbesserung.

    Internette Grüße

    Magic
    Da wo Deine Leidenschaft ist, ist Deine Energie

  17. Jack Johnson says:

    November 16th, 2009 at 14:09

    Und wenn man dieses Mantra nur oft genug betet, dann glaubt man es selbst. Sicherlich helfen knuffige Worte wie “Nullaussagen” dabei. Nur schade, dass man sich einfach nicht mit dem Kritikmonopol durchsetzen kann.

  18. Magic says:

    November 16th, 2009 at 15:42

    Welches Mantra? Und was meinst Du mit Kritikmonopol?
    Was wir versuchen ist eine objektive und differenzierte Auseinandersetzung mit den Fantasydays zu führen. Niemand behauptet, dass alles Superdupertoll war. Im Gegenzug wird jedoch (auch von Dir Jack) die gesamte Veranstaltung als mies bezeichnet. Dies ist einfach aber mal nicht der Fall (so wie sie auch nicht nur gute Seiten hatte). Nur scheinen diese Ansichten hier nicht gewünscht zu sein. Und das ist schade. Also, lasst es bei Eurer Schwarz/Weiß Malerei, nur dann kann man jede Veranstaltung dieser Art entweder nur absolut positiv bewerten oder in die Tonne treten. Doch das würde all den anderen Cons ebenfalls nicht gerecht werden.

    Hier soll nicht eine Veranstaltung wie die Fantasydays hochgelobt werden, um Gottes Willen, aber eine kritische Auseinandersetzung mit Dingen die schlecht waren, aber auch Sachen die gut waren zeigt von einer ausgewogenen Diskussionkultur. leider scheint mir diese aber in manchen Posts etwas verloren gegangen zu sein. Stattdessen ereifert man sich in reiner Schlechtrederei und Stimmungsmache. Dahinter steckt leider nix konstruktives und hilft auch nicht wirklich weiter.
    Eine Aussage im Stil von “Das war Mist” hilft eben nicht so sehr weiter, wie direkt angesprochene kritikpunkte (siehe Werbung, Besucherzahlen, ect.).

    ich bitte dies doch nochmal zu bedenken, bevor man weiterhin Kommentare schreibt zu etwas, was man vielleicht noch nicht einmal selber besucht hat.

    Internette Grüße

    Magic

  19. Herugrim says:

    November 16th, 2009 at 17:32

    Na, da haben wir dann doch etwas gemeinsam. ;)
    Wir haben unsere Versäumnisse zugegeben (und auch nicht nur hier) und zur Kritik aufgefordert. Damit wurde von unserer Seite gesagt, was sinnvoll zu sagen war und wir werden uns jetzt der Aufgabe widmen, die Fehler fürs nächste Mal auszumerzen.

    Wenn Du, Jack Johnson, jetzt noch einmal etwas posten möchtest, um in jedem Fall das letzte Wort zu haben und sei es noch so überflüssig, nur zu…
    Ich denke, die Absicht dahinter entlarvt sich selbst.

  20. Knut says:

    November 16th, 2009 at 22:36

    Nö, das mach ich.
    Wer Mist macht, muss, besonders wenn andere für den Mist bezahlt haben, damit leben, dass er dafür Kopfnüsse erhält.

  21. Herugrim says:

    November 16th, 2009 at 23:13

    Konkrete Kritik ist erwünscht (wie oft habe ich das mittlerweile gesagt?), persönliche Kopfnüsse als “Erziehungsmassnahme” halte ich für albern, überholt und ineffektiv.

  22. Herugrim says:

    November 16th, 2009 at 23:20

    P.S.: I c h persönlich habe übrigens gar keinen Mist gebaut,
    allein deshalb sind persönliche Bemerkungen schon völlig überflüssig.

  23. Knut says:

    November 16th, 2009 at 23:33

    Ich muss zum Glück niemanden im Internet erziehen. Aber als zahlender Kunde darf man sich auch beschweren. Ob das dann von den Verantwortlichen “konstruktiv” gewertet wird oder nicht, sollte eigentlich nichts darüber aussagen, ob Kritik durch zahlende Kundschaft erwünscht ist. Und was das PS angeht: Ich glaube niemand hat dich dazu gezwungen dir den Schuh anzuziehen.

  24. Herugrim says:

    November 17th, 2009 at 00:07

    Nein, natürlich nicht. Gegen konkrete Kritik habe ich auch kein Wort verloren, oder?
    Ich bemühe mich sachlich zu bleiben und zu argumentieren. Bemerkungen wie “mitleidig belächelte Posts, knuffige Worte” entbehren jeder Argumentation, schaffen aber eine bestimmte Stimmung. Das allein halte ich für unangemessen, da es nichts zur Debatte und nichts zur Lösung beiträgt. Es trifft mich übrigens auch nicht; ich halte es eben einfach nur für eine Zeitverschwendung. Konkrete Fehlerbenennung, wie Du es ja weiter oben schon getan hast (vielen Dank dafür! *verneig*), ist das was benötigt wird.
    Ich habe auch wiederholt gesagt, dass sich die Orga der Fehler wohl bewußt ist und natürlich bezahlt auch sie selbst dafür einen ganz handfesten finanziellen Preis.
    Es ist aber doch legitim die Sicht der Orga darzustellen, zumal wenn Fehler ja eindeutig zugegeben werden. Da kann man sich dann einfach den Angriff auf den Sprecher persönlich sparen.

  25. Jack Johnson says:

    November 17th, 2009 at 17:34

    Und wieder einer jener Posts des Herrn H., die sich wie Krebsgeschwüre durch das Netz fressen. Hoffentlich werden Sie dafür gut bezahlt. Ansonsten könnte ein guter Psychiater helfen.

  26. Sven says:

    November 17th, 2009 at 19:05

    Dass mehr als 1500 Besucher bei den Fantasydays gewesen seien sollen, ist offenbar stark beschönigt. Offensichtlich wird hier, gleich wie zuvor in der Pressemitteilung versucht (wo von 1600 Besuchern die Rede war), die Dinge rosig darzustellen. Daran scheint auch der Herr Herugrim ein großes Interesse zu haben (Als Mitveranstalter, Verwandter oder enger Freund des Veranstalters).

    Herugrim protzt zudem damit, dass sich die Kritiken die Waage halten, dem ist jedoch entgegenzuhalten (und jeder der eine Kaufmännische Ausbildung gemacht hat, wird mir in diesem Punkt beipflichten), dass es sich mit Kritik und Beschwerden so verhält, wie mit einem Eisberg im Ozean. Etwa nur 15 % der unzufriedenen Leute beschweren sich, der Rest wird einfach nicht mehr kommen! Dazu kommt ja auch noch, dass in den Rosaforen jeder von den Helfern und Mitveranstaltern zerrissen wird, der auch nur eine kleine Kritik anzubringen hat, denn offensichtlich scheint sich Herr H gut in der eristischen Dialektik geübt zu haben.

    Nun die Fantasydays hat den Eisberg zu spät gesehen und irgendwer wird dafür bitter bezahlen dürfen.

    Ich persönlich fand die Fantasydays übrigens Scheiße.

  27. Sven says:

    November 17th, 2009 at 19:07

    Sorry, oben fehlt eine Null, es waren von “16000″ die Rede.

  28. Herugrim says:

    November 17th, 2009 at 22:23

    Das meinte ich mit unsachlichen Anmerkungen. Danke für das perfekte Beispiel…*kopfschüttel*
    Ich gehe davon, dass hier alle kritischen Punkte genannt wurden und werde sie mit in die interne Nachdiskussion tragen.
    Sollte noch jemand etwas anmerken wollen, bitte ich noch einmal das im FD-Forum zu tun: http://www.fantasydays.de/forum/index.php?sid=7f9e62b2e12b6495cb6397d63cb8bb4a Andreas Schnell, der aufgrund der Mailadresse wohl Schwierigkeiten mit dem Zugang hatte, habe ich bereits via Mailkontakt an unseren Webmaster verwiesen, der das Problem löst oder schon gelöst hat. Also, wir sperren da niemanden aus.

  29. Sven says:

    November 18th, 2009 at 11:30

    Herr H, Sie scheinen ja sehr viel Zeit zu haben, so beflissen wie sie versuchen immer das letzte Wort zu haben. Wenn man Mist gebaut hat, dann sollte man sich nicht wundern, wenn der eine oder andere es beim Namen nennt. Also bitte: Verkriechen sie sich in ihren Rosaforum, wo sie die Schönredner auf ihrer Seite haben. Auf wieder sehen!

    Übrigens: Argumente kann ich auch gegen all Ihre Ausflüsse bringen.

  30. der Comicwurm says:

    November 18th, 2009 at 22:33

    Hallo ihr lieben von FD in Düsseldorf.
    Ich war als Händler da der einizige Comichändler weit und Breit.
    Leider bin ich nicht auf meine Kosten Kosten gekommen wir sprechen dann vom Kaufmänischen Risiko. Mein Problem! Aber die FD waren für mich echt ein Con Höhepunkt was ich gesehen habe! Leute ich ziehe meinen Hut. Die ganzen Shows waren toll, toll, toll. Mein Tipp als sehr großer Outdoor Händler macht weiter so, aber Preise runter und Werbung für die die nicht Zufällig auf die geile Internetseite stoßen. Alleie die Seite müßte einen Preis bekommen und die Helfer und das Orgateam, vorneweg Frau Munzel tolle Leistung. Mark du solltest hier auf die kritischen Stimmen hören damit dein Projekt in Zukunft funktioniert. Ich war als Händler gerne bei Euch und würde auch beim nächsten mal auch wieder dabei sein. Ihr alle seit tolle Leute und ich habe wie auch auf der Spielemesse in Essen wieder viele kennen gelernt.
    Ich hoffe bis bald euer Comicwurmteam
    Ralf & Lydia

  31. „No Fantasy Days after tomorrow*“ « sirdoom’s bad company Weblog says:

    November 27th, 2009 at 00:40

    [...] War-Grounds: OSTFC, Andy’s World, Fantasyguide, Fantasy Days Forum [...]

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