Es ist eigentlich selten das ich in einem Film mehr als einmal ins Kino gehe. So in der Vergangenheit geschehen bei “Herr der Ringe”, “Star Trek”, “Braveheart” und einigen anderen. Dieses Mal hat es mich wieder erwischt und so war ich zuerst in der 2D und dann, knapp eine Woche später, in der 3D Version von “Avatar – Aufbruch nach Pandora”.

Der Film ist ein echtes Meisterwerk und natürlich konnte man dies in gewisser Weise, wenn man weiß das James Cameron dafür verantwortlich ist und zudem noch das Filmbudget etwa dem jährlichen Bruttosozialprodukt eines Kleinstaates entspricht, nicht anders erwarten. Es ist aber einer dieser Filme die, obwohl er etwa über 160 Minuten geht, am Ende denkt: “Verdammt, ich könnte noch 2 Stunden hier sitzen und schauen wie es weitergeht.”

Mich persönlich hat der Film in seinen Bann gezogen. Zum einen sind es die gigantischen Bilder mit denen der Film protzt aber es ist auch die Story, die Hintergründe und die Charaktere. Es passt einfach alles und wenn ich einen Wunschzettel an den Spielfilm-Weihnachtsmann schreiben könnte, so würde dort unter anderem drin stehen: “Gib mir ganz schnell einen 2. Teil von Avatar.”

Durch den Film wurde ich auch dazu verleitet wieder mal einen Suite101 Artikel zu schreiben, der allerdings “nur” die technischen Aspekte des Films behandelt. Vielleicht ist er aber trotzdem – oder auch gerade deswegen – lesenswert.

Wenn ihr den Film gesehen habt oder noch sehen werdet: lasst mich wissen wie ihr ihn gefunden habt!