Fährt man in den Urlaub in den Süden oder in Gegenden, wo es sehr sumpfig ist, muss man mit Stechmücken rechnen. Soweit ist das ja klar. Selbstverständlich möchte man auch nicht unbedingt – sofern es kein Sumpf in Schweden ist – mit dicken Klamotten durch die Gegend stapfen, es sei denn, man steht auf das Gefühl einer Freiluftsauna.
Zwei Wochen in Kroatien, direkt am Meer. Abgesehen von den ganzen tollen Eindrücken von Land, Leuten, etc.. sind es vor allem die Stechmücken, die mir in Erinnerungen bleiben werden. Zu besten Zeiten waren es bestimmt 50 oder mehr Stiche, die meinen Körper zierten. Manche davon habe ich kaum bemerkt, andere waren wiederum so mies, das ich mich den ganzen Tag über hätte kratzen können.
Was tut man also, um sich gegen Stechmücken zur Wehr zu setzen? Richtig, man setzte Repellents ein, Insektenabwehrmittelchen. Die Bekanntesten dürften wohl Autan und Anti-Brumm sein. Beide benutzen entweder DEET oder Icaridin als Wirkstoff. Ich schmiere mich also mit dem Zeug ein, der Effekt den es jedoch hatte war ernüchternd. Die Wirkung war gleich null. Eine tolle Sache Geld aus dem Fenster zu schmeißen!



August 10th, 2011 on 10:42
Diese leidige Erfahrung kenne ich sehr gut, besonders erinnere ich mich da an einen Truppenübungsplatzaufenthalt während meiner Bundeswehrzeit. “Nehmt das Zeug hier, das hält die Mücken fern.” Gesagt, getan. Eine ordentliche Portion Autan benutzt und der Eindruck entstand, dass das Zeug die Viecher eher anzieht als vertreibt. Mehr Stiche, als ich zu zählen bereit war, belegten die Wirkungslosigkeit eindeutig. Ich weiß nicht, wie sich dieses Produkt am Markt halten kann.
August 12th, 2011 on 16:24
Das kann ich auch nicht nachvollziehen. Anscheinend muss die Reputation für dieses Zeug enorm sein. ich habe damit allerdings auch die Erfahrung gemacht, dass es die Viecher nur noch mehr anlockt.
Februar 1st, 2012 on 17:14
Kann ich nur bestätigen verena… bei mir wurden auch eher mehr angelockt