Archive for Februar, 2012

Lady Bitch Ray bei Markus Lanz

Ich bin ehrlich, mit Reyhan Şahin alias Lady Bitch Ray kann ich nicht viel anfangen. Es liegt vielleicht daran, dass ich mit Menschen die so viel Wert auf ihre äußeres Erscheinungsbild, nicht klar komme. Um es zu verdeutlichen: Mir geht es dabei nicht um die Kleidung sondern eher um die Außendarstellung. Es ist so als ob jemand ein Dutzend verschiedener Masken hat und je nach Situation wird eine andere über den Kopf gestülpt.

Beim zappen bin ich heute auf Markus Lanz im ZDF gestoßen. Neben Lady Bitch Ray waren noch ein paar andere Menschen zu Gast: Geert Müller-Gerbes (übrigens der einzige den ich in dieser Runde wirklich sympathisch fand), Roco Stark und ein paar andere. In dem Moment als ich eingeschaltet habe, war gerade Lady Bitch Ray an der Reihe und zog vom Leder. Sie fängt davon an, dass sie gerade ihre Dissertation fertig hat und das sie es unmöglich findet das Frauen in Deutschland diskriminiert werden, wegen Kopftüchern und so weiter und so weiter.

Dabei stellt sie in vortrefflicher Weise zur Schau, das ein Doktortitel nicht notwendigerweise mit sozialer Kompetenz oder einer gefestigten Persönlichkeit einher geht. In einem Moment redet sie davon das man Menschen nicht über einen Kamm scheren darf, nur um im nächsten Moment darüber zu monologisieren das ja alle Politiker die Anzüge tragen Dreck am Stecken haben. Zu Recht wurde sie daraufhin von Markus Lannz und Jürgen Rüttgers – der auch zu Gast war – darauf hingewiesen das sie sich selbst in Widersprüche verstrickt.

Dr. Bitch Ray hat dies natürlich vehement abgestritten, sie hat ja ganz was anderes gemeint, das sie falsch verstanden wird, etc.. Dann ging es weiter zum nächsten Gast. Ein Glück. Was soll ich sagen? Mein Bild über Reyhan Şahin hat sich nicht verändert sondern eher verstärkt. Sie möchte polarisieren? Vielleicht! Für mich ist sie einfach nur ein Beispiel der Menschen die ich in meinem Leben nicht brauche, weder in meinem direkten noch im medialen Umfeld.


Rezept: Hamburger American Style

Um ehrlich zu sein, es ist so einfach, Rezept kann man es eigentlich kaum nennen. Dennoch hielt ich es für eine gute Idee meine Art Hamburger zu machen, mal zu veröffentlichen, da ich schon so furchtbar viele Burger gegessen habe, die nicht besonders gut waren, um es mal vorsichtig auszudrücken. Vorab: Wir reden hier von keiner großen Magie oder einem extravaganten Hamburger. Es geht um die einfachste Variante, die aber dennoch meiner Meinung nach am besten schmeckt.

Aus etwa 600 Gramm Rinderhack bekommt man drei gute Hamburger. Das Hackfleisch so formen, das es aussieht wie eine kleine Schüssel. In die Mitte dann zwei TL Worcester Sauce geben und alles miteinander vermischen. Es ist wichtig ausschließlich Rindfleisch zu benutzen. Mit Schweinehack oder auch gemischtem Hackfleisch wird es zu fett und ist einfach nicht das Original. Ansonsten kommt in das Hackfleisch nichts hinein: Keine Zwiebeln, keine Eier, kein Mehl oder sonst irgendetwas. Einfach nur gutes Rindfleisch.

Hat man das Hackfleisch gut mit der Worcester Sauce vermischt, formt man daraus eine Rolle und zerteilt sie in drei gleiche Stücke. So erhält man etwa drei Portionen, die je 200 Gramm wiegen. Das perfekte Gewicht für einen Hamburger Patty. Jedes Stück dann nochmal für sich durchkneten und dann in die typische Form bringen: Dünn und rund. Dabei sollte man das Hackfleisch so weit platt drücken und formen, bis es etwa ein Viertel größer ist als das Hamburgerbrötchen in das man es später reinlegen will. So ist gewährleistet, das die perfekte Harmonie entsteht und das Patty nur ein klein wenig aus dem Brötchen heraus schaut.

Hat man das Fleisch in die richtige Form gebracht, legt man es für etwa 2 Stunden in die Tiefkühltruhe. Vorher natürlich entsprechend abdecken, also in einen entsprechenden Behälter oder Gefrierbeutel packen. Durch den gefrorenen Zustand wird sichergestellt, dass die Pattys auch in Form bleiben und nicht beim braten oder grillen auseinanderfallen. Sie bleiben dann auch später auf dem Brötchen perfekt zusammen, so das man gemütlich essen kann und sich keine Sorgen darum machen muss, wo die ganzen Krümel landen. Nach 2 Stunden im Gefrierfach kann man dann los legen oder wenn man möchte auch einfach drin lassen und zu einem späteren Zeitpunkt zubereiten.

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Barney Rosset ist tot

Barney Rosset gehörte mit Sicherheit zu den energischen Kämpfertypen. Der US-Verleger und Gründer des Verlages Grove Press starb am Dienstag im Alter von 89 Jahren in Manhattan. Er wurde vor allem durch seinen Kampf gegen die staatliche Zensur in der 1950er und 1960er Jahren berühmt. In seinem Verlag erschienen zahlreiche Bücher kontroverser Schriftsteller, darunter Malcolm X, Che Guevara, Samuel Beckett und Harold Pinter.

Wir haben ihm auch das Buch „Wendekreis des Krebses“ zu verdanken, das ohne seine Hilfe wahrscheinlich niemals erschienen wäre. Das Werk von Henry Miller sollte niemals veröffentlicht werden. Er kämpfte gegen das Gerichtsurteil von 21 US-Bundesstaaten an und gewann. Menschen wie Barney Rosset sind – vor allem in einer solchen Position – rar geworden. Du wirst vermisst werden!


Tine Wittler: Mi Mi Mi

Es gibt ja einiges an Schrott im Fernsehen. Vieles ist Geschmackssache und jeder kann schauen was er oder sie will. Bisher habe ich aber wenige Menschen gefunden – eigentlich war es niemand – der Tine Wittler gerne sehen würde. Dabei ist es egal in welcher Sendung. „Einsatz in 4 Wänden“ ist dabei nur der Gipfel der Geschmacklosigkeit.

Menschen mit einem starken Aufmerksamkeitsdefizit finden aber immer wieder neue Beschäftigungen, um sich in den Mittelpunkt zu rücken. Wenn es die TV-Formate nicht mehr tun, was macht man dann? Genau! Man (oder in diesem Fall „die Wittler“) schreibt ein Buch. Dabei nicht irgendein Buch, nein: Eines das zu einzigen Thema hat, wie schlecht die Welt ist, das man als Dicke nur gehänselt wird und das ja eigentlich alle so furchtbar grausam sind.

Möglicherweise ist Tine Wittler ja schon mal auf die Idee gekommen, dass das nicht an ihrem Gewicht liegt. Man schaue sich andere Zeitgenossen des öffentlichen Lebens an, wie zum Beispiel Dirk Bach, Rainer Calmund oder Carlo Pedersoli alias Bud Spencer. All diesen Menschen wird in der Öffentlichkeit recht konform, um nicht zu sagen positiv entgegengekommen. Warum? Weil sie sympathisch rüber kommen und sich nicht zu schade sind auch mal einen Lacher auf ihre eigenen Kosten zu riskieren.

Tine Wittler ist davon weit entfernt. Ich werde es mir mit Sicherheit nicht antun aber wer eine leicht masochistische Ader hat oder (Gott behüte!) ein Fan der Wittler ist, dem sei gesagt: Ihr Buch heißt „Wer schön sein will, muss reisen“. Was soll ich sagen? Ich habe den Wunsch das sie reist. Vielleicht an einen Ort der nicht mit der restlichen Welt verbunden ist.


Walter Scheel: Als die FDP noch interessant war

In der Politik geht es ja wieder einmal drunter und drüber. Die Regierung scheint handlungsunfähig, überall werden Investitionsversprechen gebrochen, die FDP ist eigentlich nur noch ein Schatten ihrer selbst und wie haben schon wieder einen Bundespräsidenten verloren. Nicht nur tragisch, sondern viele kleine Bausteine, die zu dem Ruf beitragen, den Politiker zur Zeit bei uns genießen.

Nachdem ich heute auf Phoenix eine Dokumentation über Walter Scheel gesehen habe, wird es so viel offensichtlicher, in welchem Umfang sich die Politik – speziell die der FDP – in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Ich persönlich kenne die Politik der FDP nur ab den 1970 und 1980er Jahren, die vor allem durch Hans-Dietrich Genscher geprägt war aber Scheel war schon, wenn man das so sagen kann, ein toller Hund.

Nach der Bundestagswahl 1969, als die FDP rund 1,9 Millionen Wähler verloren hatte, wurde Walter Scheel von einem Journalisten gefragt, ob dieses Ergebnis nicht eine Niederlage wäre. Walter Scheel sagt ohne Umschweife, dass das genau so ist. Man denke nur an das ganze Geschwafel von Rösler & Co., nachdem es mit der FDP in den letzten beiden Jahren nur noch bergab ging. Kein Vergleich. Ich sage nicht das früher alles besser war, das war es nicht. Aber wenn ich an Menschen wie Walter Scheel, Willy Brandt oder Helmut Schmidt denke, so kann ich für mich sagen, das dies zumindest noch echte Charaktere waren und keine Dummschwätzer, die nur heiße Luft von sich geben.

Foto: Flickr / Liberale


Tobias Schlegl moderiert Aspekte?

Das war schon ein rechter Schock, als ich heute die ZDF Sendung „Aspekte“ eingeschaltet habe und mit das Grinsegesicht von Ex-Viva Moderator Tobias Schlegl entgegengeschlagen ist. Anfangs dachte ich, dass ich die falsche Sendung eingeschaltet habe. War das vielleicht eine Satire oder eine Aspekte-Verballhornung? Nein! Es ist wahr: Tobias Schlegl moderiert tatsächlich „Aspekte“.

„Der hässliche Deutsche ist wieder da“, moderiert Schlegl den Bericht über den Dokumentarfilm „Blut muss fließen“ und hat dabei eine Stimme und ein Gesicht, die ich schlicht und ergreifend nicht ernst nehmen kann. Ich gebe es zu, ich bin in der Sache nicht objektiv aber das muss ich an dieser Stelle auch nicht. Meine ganz persönliche Meinung ist, dass Schlegl schlicht und ergreifend nicht in ein Format wie „Aspekte“ passt aber am Ende kann sich da jeder seine eigene Meinung bilden. Einziger Lichtblick für mich: Tobias Schlegl ist lediglich die Vertretung für Katty Salié. Ein Glück!



Erkennen wir Schönheit?

Auf Facebook machte ein englischer Text die Runde, der mich nicht nur sehr nachdenklich machte sondern auch dazu antrieb ihn ins Deutsche zu übersetzen und an dieser Stelle online zu stellen. Lest ihn euch durch und beantwortet die Frage für euch selbst.

An einem kalten Januarmorgen sitzt ein Mann in der U-Bahn Station in Washington DC und beginnt damit Geige zu spielen. In etwa 45 Minuten spielt er sechs Stücke von Bach. Geht man von der Tageszeit aus, so wurde angenommen, dass etwa 1.100 Menschen durch die U-Bahn Station laufen, die meisten auf dem Weg zur Arbeit.

Nach drei Minuten nimmt ein Mann mittleren Altes Notiz von der Musik. Er verlangsamt seinen Schritt, hält für ein paar Sekunden an und beeilt sich dann schließlich wieder, um in seinem Zeitplan zu bleiben.

Eine Minute später verdient der Geiger seinen ersten Dollar: Ohne anzuhalten wirft eine Frau das Geld in den Becher und geht weiter.

Weitere Minuten vergehen. Ein Mann lehnt sich an eine Säule und lauscht der Musik. Dann schaut er auf seine Uhr und verschwindet hastig. Es wird klar das er zu spät zur Arbeit kommt.

Am aufmerksamsten ist ein drei Jahre alter Junge. Seine Mutter treibt ihn zur Eile an aber der Junge bleibt stehen und hört dem Geiger weiter zu. Schlussendlich drängt die Mutter so lange, bis der Junge weiterläuft, jedoch nicht ohne seinen Kopf immer wieder einmal umzudrehen. Das selbe machen zahlreiche andere Kinder während der 45 Minuten. Ohne Ausnahme werden sie von ihren Eltern dazu angetrieben nicht stehen zu bleiben.

In der ganzen Zeit die der Geiger spielt, bleiben nur sechs Menschen stehen und hören eine Weile zu. Etwa zwanzig geben ihm Geld aber laufen weiter. Er nimmt insgesamt 32 Dollar ein. Als er schließlich aufhört zu spielen und Stille einkehrt, nimmt davon niemand Notiz. Keiner klatscht Beifall oder zollt dem Geiger Anerkennung.

Keiner weiß, dass es sich bei dem Geiger um Joshua Bell handelt, einem der talentiertesten Musiker weltweit. Er spielte in der U-Bahn Station eines der kompliziertesten Stücke überhaupt, auf einer Geige die einen Wert von 3,5 Millionen Dollar hat. Zwei Tage vor diesem Ereignis spielte er in einem ausverkauften Theater in Boston, in dem eine Karte durchschnittlich 100 Dollar gekostet hatte.

Dies ist eine wahre Geschichte. Joshua Bell spielte in der U-Bahn Station inkognito und war Teil eines Experimentes, das von der Washington Post initiiert wurde. Es ging dabei um Erwartungshaltungen, Geschmack und die Priorisierungen von Menschen. Die Fragestellung war: Nehmen wir an einem gewöhnlichen Ort, zu einer unpassenden Zeit, Schönheit wahr? Hören wir auf es sie genießen? Erkennen wir Talent in einem unerwarteten Kontext?

Eine der möglichen Antworten könnte sein: Wenn wir uns nicht einmal Zeit nehmen, einem der besten Musiker zuzuhören, wie er die schönste Musik spielt die je geschrieben wurde, wie viele andere Dinge verpassen wir in unserem Leben?

Foto: Flickr / picale


Rezept: Pulled Pork

Ein typisches Gericht aus den US-amerikanischen Südstaaten. Besonders beliebt in North Carolina und Georgia. Während meiner Zeit in Atlanta habe ich Pulled Pork in verschiedenen Variationen gesehen und gegessen. In Georgia habe es immer wieder als ein alleinstehendes Gericht erleben dürfen, serviert auf einem Teller zusammen mit Home Fries, Kartoffelbrei oder auch einfach nur einem Stück Brot. Die andere Variante ist als eine Art Sandwich. In diesem Fall wird das Pulled Pork auf ein Sandwich- oder Hamburger Brötchen gelegt, oben drauf gibt es dann eine Portion Krautsalat und dann mit der anderen Brötchenhälfte zuklappen. Fertig ist das Pulled Pork Sandwich.

Traditionell wird Pulled Pork auf dem Grill, genauer gesagt mit dem Smoker gemacht. Es ist aber auch sehr gut möglich das Gericht mit dem Slow Cooker zuzubereiten. Auf diese Weise habe ich es gemacht. Was man dazu braucht ist eigentlich nur eine leckere Marinade oder Rub, Zwiebeln, BBQ-Sauche und das Fleisch. Am besten eignet sich Schweinenacken oder –schulter aber im Prinzip kann man auch jedes andere Teil nehmen das man in die Finger bekommt.

Ich habe ein Pfund Schweineschulter eingekauft und es etwa acht Stunden bevor ich mit dem eigentlichen Kochvorgang angefangen habe, es mit einem Rub-Mischung eingerieben. Wer nicht weiß was Rub ist: Es handelt sich dabei um eine trockene Gewürzmischung mit der man – wie es der Name vermuten lässt – das Fleisch einreibt und es mehrere Stunden einwirken lässt. Bei einem Rub gibt es so viele verschiedene Geschmacksvariationen wie bei herkömmlichen Marinaden. Man kann fertige kaufen oder auch selbst herstellen. Schaut euch einfach ein wenig um und experimentiert. Je nach Rub kann man das Fleisch auch vorher noch salzen und pfeffern. Ich habe darauf verzichtet, da ich in meinem Rub von beidem genug drin hatte.

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Hamza Kashgari an Saudi-Arabien ausgeliefert

In manchen Ländern ist die freie Meinungsäußerung – ohne Angst vor ernsten Konsequenzen befürchten zu müssen – nicht viel mehr als ein Wunschtraum. Trotzdem wagen Menschen immer wieder den Versuch aus den Fesseln, wie auch immer sie geartet sein mögen, auszubrechen. Einer von ihnen ist Hamza Kashgari aus Saudi-Arabien, ein Blogger so wie Du, ich und tausend anderer.

In Saudi-Arabien wurde er zum „Abtrünnigen“ erklärt und musste nach Protesten nach Malaysia fliehen. Nach Ansicht der saudischen Geistlichen hat der Blogger den Propheten Mohammed beleidigt. Die Tweets die Kashgari zum Verhängnis geworden sind, lauteten wie folgt:

Tweet 1: „An deinem Geburtstag werde ich sagen, dass ich den Revolutionär in dir liebte, der mich immer inspirierte. Aber ich mag den Heiligenschein nicht. Ich bete dich nicht an.“

Tweet 2: „An deinem Geburtstag sehe ich dich, wohin immer ich mich wende. Ich werde sagen, dass ich Dinge an dir liebte, Dinge hasste und viele andere Dinge nicht verstand.“

Tweet 3: „An deinem Geburtstag werde ich mich nicht vor dir verbeugen, nicht deine Hand küssen. Ich werde sie schütteln wie ein Ebenbürtiger und dich so anlächeln wie du mich anlächelst. Und ich werde mit dir nur so sprechen wie mit einem Freund…Mehr nicht.“

In Saudi-Arabien droht Hamza Kashgari die Todesstrafe. Trotz allem hat ihn die malayische Regierung am 12. Februar in sein Heimatland abgeschoben. Eigentlich wollte er nach Neuseeland und Malaysia sollte nur eine Zwischenstation sein, doch der südostasiatische Staat hat ihn direkt am Flughafen abgefangen und postwenden zurück geschickt. Die Welt kommentiert: „Trotz Widerstand von Menschenrechtsorganisationen und Anwälten kamen die malaysischen Behörden einem Aufschub der Deportation eilig zuvor, um Saudi-Arabien zu Gefallen zu sein. Eine fromme Hand wäscht die andere.“

All das ist erschreckend genug aber um den Ganzen die Krone aufzusetzen, gibt es zahlreiche „fromme“ Internetaktivisten, die eine Bestrafung von Kashgari fordern. Eine eigens dafür gegründete Facebook-Gruppe zählt mittlerweile mehr als 25.000 Mitglieder.


Mach es wie Dexter (Das Gewinnspiel)

In Kürze wird die 4. Staffel von “Dexter” auf dem PayTV Sender AXN ausgestrahlt. Wer nicht genau weiß wer oder was Dexter ist: Es handelt sich um einen Serienmörder, der viele seiner Opfer auf recht schräge Art und Weise cellophaniert, spricht in Plastikfolie einwickelt.

AXN hat nun zum Start der neuen Staffel ein nettes Gewinnspiel ins Leben gerufen. Dabei sollt ihr – möglichst kreativ – die unterschiedlichsten Dinge einwickeln. Näheres dazu gibt es in dem Video. Wenn ihr schon immer mal eure Couch, eine Statue oder was auch immer einwickeln wolltet: Jetzt ist eure Chance. Zu gewinnen gibt es einen Camcorder, ein Fanpaket, etc…

 

 


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    GEDANKEN... aus der Sicht und mit den Worten von: Andreas Schnell.
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