Andy’s World

Aus der Sicht und mit den Worten von….

Durchsuche Beiträge, die von Andy geschrieben wurden

Ich bin ein Riesen-Fan der Conan Filme und um es klar zu stellen: ich rede von den Original Filmen mit Arnold Schwarzenegger, nicht den miesen TV-Serien mit Ralf Möller. Ich kann mir die Filme noch heute anhören, nicht zu sprechen von dem genialen Soundtrack, den ich nach wie vor für einen der besten in der Filmgeschichte halte. Umso mehr freut es mich natürlich, dass 2011 ein Remake des Films in die Kinos kommen soll.

Bereits Anfang des Jahres gab es im Sci-Fi Magazin einen ersten Bericht dazu, in dem bekannt wurde das Jason Momoa (bekannt aus Stargate) die Rolle des Conan übernehmen wird. Eine Wahl die ich wirklich gut finde. Ich bin zwar kein Stargate Fan aber Momoa passt wunderbar in die Rolle. Nebenbei ist es auch eine klasse Idee Micky Rourke als den Vater von Conan einzubinden.

Jetzt ist auch ein erstes Bild von Jason Momoa aufgetaucht, dass Conan in voller Action zeigt und was soll ich sagen: auch wenn es nur ein Bild ist, macht es doch Freude auf mehr. Ich bin auf jeden Fall mehr als gespannt auf den neuen „Conan der Barbar“.

Anlässlich des deutschen WM-Viertelfinalsieges gegen Argentinien habe ich mir eine Casa de Torres Churchill Size gegönnt. Nicht das ich wirklich einen Anlass bräuchte um eine gute Zigarre zu rauchen aber so war es doppelt so schön. Zigarren aus Nicaragua – so wie die Casa de Torres – gehören eigentlich zu meinen absoluten Favoriten, doch diese Zigarre ist auf jeden Fall einen Versuch wert.

Die Casa de Torres gibt es vielen Formaten. Wie schon eingangs erwähnt, habe ich mich für eine Churchill entschieden, ein wenig speziell auch als Maduro Edition. Die Zigarre – wie jede Casa de Torres – wird aus einer kubanischen Saat gerollt, die in Nicaragua allerdings kultiviert ist: Piloto Cubano. Der Geschmack ist sehr rund und der Abbrand ist erste Sahne. Da es sich um eine Maduro handelt, ist sie ein wenig würziger wie die handelsüblichen Zigarren der Marke, was ihr allerdings keinen Abbruch tut, ganz im Gegenteil.

weiter lesen

Prince gehört ohne Zweifel zu einem der ganz großen Superstars die noch unter den Lebenden weilen, auch wenn er mittlerweile selbst ein bisschen in die Jahre gekommen ist. Seine Musik war schon immer extrovertiert, genauso wie seine unterschiedlichsten, ich nenne es mal, Business-Moves. So wird er sein neues Album „20ten“ vorerst nur in Europa und nicht in den USA veröffentlichen.

Wie die BILD berichtete gibt es für die deutschen Fans eine ganz besondere Form der Veröffentlichung: die CD wird dem Magazin „Rolling Stone“ beiliegen, welches am 22. Juli erscheint. Wie man sich denken kann ist die US-amerikanische Fan Gemeinde ein wenig verwundert, vielleicht sogar verärgert. Da fragt sich nicht nur Gossip-Blogger Perez Hilton warum Prince seine amerikanischen Fans so hängen lässt. Auf jeden Fall strange aber ich freue mich mal wieder was neues von dem Purple-Rain-Zwerg zu hören.

weiter lesen

Allerdings nach einer schweren „Schlappe“, zumindest wenn man die Meinung der Opposition zu Rate ziehen möchte. Wahr ist jedoch, dass der dritte Wahlgang nötig war um Wulff zum Bundespräsidenten zu machen. Am Ende waren es dann aber doch 625 Stimmen von insgesamt 1244. Kein überragender Sieg, nicht mal ein Klaret aber es ist wie im Fußball: am Ende zählt nur das Ergebnis.

In der FAZ äußerte sich FDP-Generalsekretär Lindner dahingehend das die fehlenden Stimmen in den ersten beiden Wahlgängen in der Union zu suchen sein. Bewundernswert fand ich daraufhin jedoch die Reaktion von Bundeskanzlerin Merkel, die dies keineswegs weit von sich schob, sondern eher zaghaft vor übereilten Schlussfolgerungen warnte. In der Politik schon fast so etwas wie ein Schuldbekenntnis.

Ich persönlich bin nicht wirklich glücklich mit Wulff als Bundespräsident – obwohl dieses Amt nicht wirklich viel Macht inne hat. In der Vergangenheit hat er auf mich immer ein wenig Profillos gewirkt, fast schon wie das berühmte Fähnchen im Wind. Na ja, wir werden sehen was das Amt aus ihm macht.

Es ist ein leidiges Thema, bereits vor der WM: Schiedsrichter treffen Tatsachenentscheidungen und können nicht auf technische Hilfsmittel wie zum Beispiel eine Zeitlupe zurückgreifen. Was in vielen anderen Sportarten bereits gelebter Alltag ist, wird von den Fußballverbänden noch immer nicht eingeführt. Warum?

Wer sich mal ein American Football Match angeschaut hat, dem sind bestimmt die röhrenartigen Auswüchse am Spielfeldrand aufgefallen. Darin verstecken sich Monitore, die Schiedsrichter vor einer Entscheidung konsultieren können. Sieht man sich dramatische Fehlentscheidungen von Schiedsrichtern bei der WM in Südafrika an, wie zum Beispiel bei dem Spiel Deutschland vs. England oder Argentinien vs. Mexiko, kann man nicht verstehen warum dies auch nicht im Fußball eingeführt wird.

Die Ausrede das dies den Spielfluss oder die Dynamik aus dem Spiel nehmen würde, kann man eigentlich nicht gelten lassen. Der Monitor müsste ja nicht immer konsultiert werden, wird er bei anderen Sportarten ja auch nicht. Eben nur bei den Entscheidungen die der Schiedsrichter nicht perfekt erfassen konnte. Eine Alternative wäre auch das der vierte Offizielle dem Schiedsrichter über Funk – Verbindung besteht ja sowieso – mitteilt was er gesehen hat. Das würde unter Umständen noch schneller gehen. Ich bin gespannt ob sich die Fußball-Offiziellen noch lange vor dem Druck der Öffentlichkeit verstecken können.


Ich habe heute Mittag auf die neuste WordPress Version umgestellt: 3.0 – in Worten: Drei Punkt Null. :-) Wie immer – bisher habe ich damit ausschließlich gute Erfahrungen gemacht- habe ich ich die Funktion “Automatisch Aktualisieren” benutzt. Genau wie ich erwartet habe, nennt mich gnadenlos optimistisch, lief alles reibungslos. Im Zuge des Updates habe ich dann auch mal nach einem neuen Layout – sprich Theme – Ausschaue gehalten und bin auch prompt fündig geworden.

Das neue Theme sieht ein wenig farbenfroher und lockerer aus und nachdem auch der eine oder andere Blogger inzwischen mein altes Theme online hatte und alles so gleich aussah, wird es nun wohl dieses hier für eine Zeitlang sein. Ich hoffe es gefällt euch!

weiter lesen

Ich selbst bin kein besonders großer Fußballfan. Ich schaue mir die Spiele an wenn EM oder WM ist und so entgehen mir natürlich auch nicht die Spiele in Südafrika, so wie dem Rest der gefühlten Welt. Ich war schon schwer begeistert als die deutsche Nationalmannschaft gegen Australien ein 4:0 eingefahren hatte. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen.

Vielleicht war die Erwartungshaltung von mir – und vielen anderen – ein wenig zu hoch. Das Spiel gegen Australien war super, keine Frage aber am Ende des Tages muss man sich fragen: wie gut war Australien. Die Aussies haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten gespielt und das sicherlich nicht schlecht aber irgendwie hatten wir auch ein leichtes Spiel gegen Down Under.

Gegen Serbien sah es da ganz anders aus. Sowieso scheinen die Balkanstaaten immer schon eine harte Nuss gegen uns zu sein. Ich erinnere mich da an Spiele gegen Kroatien oder früher noch gegen Jugoslawien. Die Spiele waren meistens knapp und hart umkämpft. So war es dieses mal auch, mit dem Unterschied das wir auch noch richtig schlecht gespielt haben. Natürlich kann man dem Schiedsrichter Schuld geben – was sehr einfach wäre – aber wenn man so viele Chancen hat um ein Tor zu machen, alleine Podolski vier ganz sichere, und diese nicht verwandelt, dann hat man es auch nicht verdient ein Spiel zu gewinnen.

weiter lesen

Es scheint ja schwer in Mode zu sein Filme – die eigentlich ein Gesamtwerk sein sollten – in zwei oder mehr Teile aufzuspaten. So zum Beispiel Tolkiens „Hobbit“ oder nun eben ganz frisch der letzte Teil von dem jungen Zauberlehrling: „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“. Dieses Jahr kommt der erste Teil in die Kinos und so Gott will, ein Jahr später dann der nächste Teil… oder waren es zwei Jahre? Egal!

Auf den diesjährigen MTV Movie Awards gab es dann auch prompt den ersten Trailer von „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Ins Kino werde ich sicher gehen – bisher habe ich alle Teile gesehen – doch zu den Büchern konnte ich mich bisher nicht durchringen. Warum? Drei Mal dürft ihr raten….

Hier aber nun der Trailer:

Manchmal wäre doch so mancher Tag sehr viel ärmer wenn es nicht das Christentum und seine verschiedensten Stilblüten geben würde. Versteht mich nicht falsch, ich bin ein großer Freund der Religionsfreiheit, es ist eines der höchsten Güter die wir in unserer Gesellschaft haben aber manchmal denke ich mir: „Junge, denk mal nach…“

Aber was ist passiert. Ich war mit meiner ältesten Tochter auf dem Spielplatz. Es war übrigens derselbe Tag an dem das HIER passiert ist, was es irgendwie noch ein Stück weit ulkiger macht. Auf jeden Fall kommt ein junger Mann (ca. 25 Jahre) und eine ältere Frau (ca. 70 Jahre) zu mir. Er fragt mich so ganz nebenbei – in dem Tonfall in dem man fragt wie viel Uhr es ist – ob ich ihm eine Frage beantworten könnte. Es wäre etwas über das er schon mit vielen Menschen gesprochen hätte. Ich sagte ihm das es kein Problem sei, er könnte mich so gut wie alles fragen und das er ja vielleicht sogar eine Antwort erhalten würde. Anstatt etwas zu sagen holt er erst mal den „Wachturm“ raus (das Blättchen der Zeugen Jehovas) und hält es mir hin. Die Titelstory lautet: Wo ist Gott?

Ich lächele kurz und antworte: „Ich weiß nicht wo Gott ist aber ich bin mir ziemlich sicher das er nicht hier ist!“ Daraufhin er: „Ja, interessant, oder?“ Damit war dann das verbale Schlachtfeld eröffnet und wir haben uns sage und schreibe locker eine Stunde über Gott und die Welt unterhalten und das meine ich genau so wie ich es geschrieben habe, das ist keine Floskel. Wir kamen immer wieder auf die Bibel und eine Szene die ich noch gut in Erinnerung habe war, das ich sagte das ich nicht nach der Bibel lebe und das es Zufall sei das manche Dinge, die ich für mich selbst als Grundsätze definiert habe, auch in dieser Form in der Bibel stehen. Daraufhin sagt sie das dies kein Zufall lebe und das der Grund warum ich ein guter Mensch sei in Gott begründet liegt. Ich sagte das ich kein guter Mensch sei, zumindest nicht nach den Maßstäben der Bibel und führe die 10 Gebote an, von denen ich schon einige gebrochen hätte. Sie ist für einen Moment sprachlos und ich frage ob ich jetzt ein schlechter Mensch sei und vielleicht doch in die Hölle komme? Von ihr erhalte ich nur Schweigen.

weiter lesen

An vielen Tagen ist mein Tagesablauf gleich: nachdem ich bis morgens 3 oder 4 Uhr schreibe, schlafe ich so etwa bis 10 Uhr, erledige ein paar Text-Aufträge, esse zu Mittag und hole dann meine Kinder von Schule und Kindergarten ab. Hin und wieder erlebt man dann etwas Besonderes, so wie letzte Woche.

Als erstes hole ich meistens Emily ab, da sie in die Schule geht und die Betreuung nur bis 15 Uhr geht. Dann gehe ich in Richtung Kindergarten um Lina – meine jüngere Tochter – abzuholen. Sehr oft gehe ich vorher noch mit Emily auf den Spielplatz, da Lina erst ab 15:30 Uhr abgeholt werden kann. So auch letzte Woche. Emily war auf dem Spielplatz und nachdem sie eine Weile auf der Wiese, in den Büschen und im Sandkasten gespielt hat, kommt sie zu mir und zeichnet auf den Boden einen Smiley. Dann schaut sie mich an und fragt: „Daddy, weißt Du was das wichtigste im Leben ist?“. Leicht amüsiert verneine ich die Frage und sage: „Was ist es denn?“ Daraufhin lächelt sie und meinte: „Ich glaube das wichtigste im Leben ist es fröhlich zu sein.“

weiter lesen