Boulevard

Michael Jackson ist tot

Mit nur 50 Jahren stirbt Michael Jackson, der „King of Pop“, an den Folgen eines Herzstillstandes in einem Krankenhaus in Los Angeles / Kalifornien. Seit Stunden hatten sich die verschiedensten Gerüchte um den Gesundheitszustand von Michael Jackson in den Medien gerankt. Die Los Angeles Times berichtete sehr früh davon, dass Jackson mit einem Herzstillstand in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, während der Internetdienst TMZ sogar so weit ging, bereits von dem Tod des „King of Pop“ zu berichten. Gegen 1 Uhr nachts kam dann die endgültige Meldung über den Tod von Michael Jackson.

jacksonDie US-Tageszeitung Los Angeles Times berichtete in ihrem Online Portal ausführlich und sehr detailliert über die Geschehnisse, hier das Protokoll vom 26. Juni, der Tag an dem Michael Jackson verstarb (Uhrzeiten in Los Angeles‘ Lokalzeit):

14:12 Uhr: Der Notarzt wird zu der Adresse gerufen, an der Michael Jackson ein Haus gemietet hat. Angaben der Los Angeles Times zufolge, handelt es sich dabei um ein Objekt, welches 100.000 US-Dollar im Monat kostet. Es befindet sich etwa 2,5 Meilen, was in etwa einer 6-minütigen Autofahrt entspricht, von dem UCLA Medical Center entfernt.

14:26 Uhr: Der Feuerwehrmann Steve Ruda berichtet, dass der Notarztwagen bei der beschriebenen Adresse eintrifft. Zu diesem Zeitpunkt atmet Jackson schon nicht mehr. Es werden sofort Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet und Jackson wird zum Krankenhaus gebracht.

14:46 Uhr: Michael Jackson befindet sich im Ronald Reagan UCLA Medical Center. Sein Zustand ist kritisch und er liegt im Koma. Ein Polizeibeamter berichtete der Los Angeles Times, dass seine Familie ebenfalls im Krankenhaus eintrifft.

15: 15 Uhr: Michael Jackson wird von Ärzten im UCLA Medical Center für tot erklärt. Er kam nach seiner Einlieferung nicht mehr zu Bewusstsein.

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Beim tätowieren eingeschlafen

Das hatte die „nette“ Belgierin, die im Gesicht tätowiert worden ist, als Ausrede angebracht, dass sie angeblich nichts gespürt hat. Mal ganz ehrlich, dass muss schon eine harte Braut sein, die einfach mal so bei einer Gesichtstätowierung einschläft. Ich selber bin am kompletten Arm, Schulter und Rücken tätowiert aber in die Verlegenheit, dass ich bei tätowieren eingeschlafen wäre, bin ich noch nie gekommen.

tattoo_girlWas ist eigentlich passiert? Kimberley Vlaemincks, eine 18 Jahre alte Belgierin, hat sich 56 Sterne ins Gesicht tätowieren lassen, angeblich wollte sie aber nur 3 haben. Jetzt klagt sie gegen den Tätowierer. Das ist wirklich einer der haarsträubensten Geschichten, die ich seit langem gehört habe.

Beim tätowieren eingeschlafen? DAS KANN JA WOHL NICHT DEIN ERNST SEIN?

So was kann man doch nicht mal der BILD erzählen, oder? Scheinbar doch!

Trotzdem will der franko-russische Tätowierer die Kosten für eine Laser-OP übernehmen, um die Sterne wieder entfernen zu lassen. Meiner Meinung nach ist der Kerl viel zu nett. Ich stimme übrigens seiner Vermutung zu, dass das Mädel Angst vor ihrem Vater bekommen hat und dann eben, weil es einfacher ist, die Schuld auf jemand anderen geschoben.

„Das wird etwa 3000 Euro kosten, aber ich werde das bezahlen. Ich bin kein Krimineller und ich will keinen Krieg. Ich sage aber nochmals, dass Kimberley mir die Erlaubnis erteilt hat, aber ich möchte nicht, dass sie unglücklich wird“, sagte er der belgischen Zeitung „7s7“ Toumaniantz.

Eine krasse Nummer, oder?


Männer haben Angst vor starken Frauen

serenaDiesem Statement (oder in diesem Fall Überschrift) könnte man Glauben schenken, wenn man Serena Williams zuhört. Sie ist ein gefeierter Star im Tennis-Zirkus, hübsch und hat, ohne Zweifel, eine Menge Selbstbewusstsein. Alleine ist sie trotzdem. Vielleicht ein Spiegel der Gesellschaft? Mögen Männer wirklich keine starken und selbstbewussten Frauen?

In einem Interview mit der englischen Daily Express hat Serena angefangen ein wenig zu grübeln. Sie hatte schon die ein oder andere Beziehung, meistens nicht mehr als ein verlängerter One-Night-Stand.

„Als Mann muss man viel Selbstvertrauen haben, um jemanden zu daten, der eine so steile Karriere hat“, sagte Serena. „Männer mögen es, wenn sie die Kontrolle haben. Es gibt viele erfolgreiche Männer, die Frauen daten oder heiraten, die weniger erfolgreich sind.“

Ist das wirklich ein Problem? Ich weiß es nicht. Bestimmt gibt es Männer die gerne mit jemanden zusammen sind, den sie unterbuttern können aber ich glaube es gibt bestimmt genau so viele Frauen, die gerne einen Mann haben, dem sie sagen können wo es lang geht.

Am Ende des Tages, glaube ich, muss es in der Beziehung einfach stimmen. Bei manchen Paaren gibt es ein ausgewogenes „Kräfteverhältnis“, in anderen Beziehungen gibt ein Partner eben den Ton an. Ich persönlich glaube ja nicht, dass man das so verallgemeinern kann.

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David Carradine ist tot

Einer der ganz Großen der Schauspielkunst, David Carradine, ist tot. Der 72-jährige wurde am frühen Morgen des 4. Juni, in seinem Apartment in Bangkok (Thailand) gefunden. Zum momentanen Zeitpunkt scheint es widersprüchliche Meldungen, bezüglich der Todesursache zu geben.

Der Manager Carradine’s, beteuerte gegenüber dem US-amerikanischen TV Sender Fox News, dass der Schauspieler eines natürlichen Todes gestorben sein, wohingegen der US-Nachrichtensender CNN und die Zeitung „The Nation“, meldeten, dass David Carradine sich mit einer Gardinenkordel erhängt hat.

Unabhängig von der Todesursache, ist es einfach nur sehr traurig, David Carradine nun nicht mehr auf der Bühne oder in Filmen sehen zu können. Er spielte in solch Klassikern wie „Fackeln im Sturm“ oder „Kung-Fu“. Zuletzt konnte er ein Comeback feiern, nachdem er in den „Kill Bill“ Filmen zu sehen war.

Ruhe in Frieden!


Daniel Küblböck wäre gerne schwarz

Das heulende Kreischbündel aus der ersten DSDS Staffel, besser bekannt als Daniel Küblböck, war mir schon immer ein wenig dubios. Dieses Mal hat er jedoch wieder mal den (oft zitierten) Vogel abgeschossen.

Gemeinsam mit seinem Freund David, wobei ich persönlich mich gefragt habe ob es sich dabei um einen „Freund“ oder Lebensgefährten handelt, war er bei einer Show von „Afrika! Afrika!“ in Frankfurt und hat danach scheinbar mächtig vom Stapel gelassen.

„Ich wollte immer schwarz sein. Schwarz wie die Afrikaner. Ich bewundere es, wenn man so schön braun ist“, meint Küblböck. Das gerade Mr.Positive-Energy himself, Menschen auf die Hautfarbe reduziert, ist dabei meines Erachtens beinahe noch ulkiger als die Tatsache, dass gerade die BILD Zeitung, für welche die 23-jährige Hupfdohle vor kurzem noch über das DSDS-Finale bloggte, wenig positiv über Küblböck berichtete. Vielleicht hatte ja selbst die BILD Redaktion genug von den Kommentaren eines C-Promis, der es selbst nie auf die wirklich große Bühne geschafft hat?

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Neues über „The Hobbit“

Nicht nur Fans der Herr der Ringe Trilogie warten sehnsüchtig auf die Prequel des Epos aus der Feder von J.R.R. Tolkien. Nachdem nun schon seit einiger Zeit bekannt war, dass Guillermo del Toro die Regie übernimmt, wurde es ein wenig ruhiger um die Produktion.

hobbitEs gibt aber dennoch einige Fakten und Gerüchte, die es wert sind in die Weiten des Internets gestreut zu werden. Nach einigem Vorgeplänkel, sollen die Dreharbeiten zu „The Hobbit“, nun definitiv im März 2010 beginnen. In der Internet Movie Database ist zu lesen, dass der Film dann aller Wahrscheinlichkeit nach, 2012 in die Kinos kommen soll. Auf jeden noch ein wenig Zeit aber ich denke und hoffe, dass sich das warten lohnen wird.

In einem Print Interview mit dem Magazin „Empire“, verrieten del Toro und Peter Jackson, der sich für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, dass die Beorn, als auch die Spinnen des Mirkwood definitiv vorkommen werden. Ebenfalls scheint der Film, so del Toro, nun definitiv in zwei Teilen herauszukommen, da es schlicht und ergreifend nicht möglich sei, die Komplexität der Story in einen Film zu packen.

Eher lustig empfand ich dann die Meldung, dass Ralf Möller, seines Zeichens Ex-Bodybuilder und mittelprächtiger Schauspieler, für eine Rolle in „The Hobbit“ angefragt wurde. Seinen Aussagen zufolge hat er aber noch nicht zugesagt, es solle sich aber um einen Wolfsmenschen handeln. Da es einen solchen Charakter in „The Hobbit“ aber nicht gibt, ist es wohl sehr wahrscheinlich, dass es sich um einen Ork oder Beorn handeln wird.

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Patrick Swayze lebt

Vor einigen Tagen ging die Meldung um, dass Patrick Swayze tot sei. Radiosendungen, Blogs und diverse Twitter-Messages hatten das ganze in Umlauf gebracht. Einige Stunden schien Unklarheit zu herrschen, in denen selbst solche gestanden Blätter wie die BILD die falsche Meldung brachten. Nun ist jedoch klar: Swayze lebt!

swayzeEs zeigt wieder ein Mal, wie schnell Falschmeldungen in Umlauf gebracht werden. Moderner Technologie sei Danke, dauert es nur noch wenige Minuten, bis sich eine Meldung über den gesamten Erdball verbreitet hat, dass dabei nicht nur Gutes entsteht, wie eben die Falschmeldung über Patrick Swayzes Tod, wird nun wieder einmal mehr als deutlich.

Swayzes Sprecherin Annett Wolf dementierte recht zügig die Falschmeldung und erklärte dem US-Magazin „People“: „Patrick Swayze lebt, es geht ihm gut. Er genießt sein Leben, und die Behandlungen zeigen ihre Wirkung.“ Das Foto, welches nun überall zu sehen ist, wird als Beweis direkt mitgeliefert. Es zeigt Patrick Swayze und seine Frau Lisa Niemi auf der Ranch der Beiden im US-Bundesstaat New Mexico. Auch wenn der ehemalige Dirty Dancing Star lächelt, wird er mager und abgekämpft.

Anfang des Jahres 2008 wurde bei Patrick Swayze Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert, seitdem kämpft der 56-jährige Texaner um sein Leben. In den letzten Monaten hatte er einige Rückschläge zu erleiden, darunter Komplikationen mit seiner Leben und Lungen, ganz zu schweigen von den vielen Nebenwirkungen, die die Chemotherapie mit sich bringen. Er scheint jedoch ein Fighter zu sein und auch wenn ich persönlich, nicht all seine Filme mag, zolle ich ihm jedoch Respekt für jeden Tag, jede Stunde, die er gegen diese Krankheit kämpft, die wohl als eine der aggressivsten Krebsarten überhaupt gilt.

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Sabrina Setlur auf Männersuche

Was mussten meine entzündenden Augen heute in Deutschlands erfolgreichstem Boulevard-Blatt lesen? Sabrina Setlur sucht nun ebenfalls einen Mann via TV. Godness gracious, dass kann doch nicht wahr sein. Wenn es mit der Musik nicht klappt, zumindest scheint es so, muss die Fame von woanders kommen. Aber so?

setlurAb Sommer strahlt Sat1 die Show “Promi Singles – Traumfrau sucht Traummann” aus. Abgesehen von Sabrina Setlur, früher mal bekannt als Schwester S, ist auch die Dschungelcamperfahrene Désirée Nick und Maja Prinzessin von Hohenzollern dabei.

Meine ganz persönliche Meinung zu dem ganzen: diese Art von Shows sind ja wirklich ganz “nett” und unterhaltsam und es ist, so denke ich, auch jedem klar, dass die Promis die dort teilnehmen, nicht wirklich auf Partnersuche sind. Bestes Beispiel hierzu sind ja die ganzen MTV-Shows als “Flavour of Love” oder “Rock of Love”. Es ist nur schade, wenn jemand Sabrina Setlur, die nicht nur wunderhübsch ist, sondern auch echte andere Qualitäten hat, an so was teilnehmen muss. Ich hoffe nur das ganz lohnt sich für sie und der Ausgleich für den Imageschaden ist in der Gage mit inbegriffen.

Zur BILD sagte Sabrina:

“Ich würde gerne einen Mann kennenlernen, der meine Ecken und Kanten respektiert, aber vielleicht auch etwas anderes aus mir herauskitzeln kann“.



Der DSDS Sieger 2009: Daniel Schuhmacher

Die 6. Staffel von Deutschland sucht den Superstar, kurz DSDS, war eigentlich nichts Besonderes. Es gab keine neuen Konzepte oder Ideen, stattdessen wurde auf altbewährtes gesetzt. Dass dieses Sendeformat keineswegs ausgedient hat, zeigen die Einschaltquoten und das Medieninteresse. Der Sieger der diesjährigen Staffel, Daniel Schuhmacher, war trotz allem in den Motto-Shows ein wirklicher Ohrenschmaus, der nicht nur von der Jury, sondern auch von internationalen Gast-Stars wie Anastacia oder Seal gelobt wurde. Alles in allem ein gerechter Sieg, meinen nicht nur die zahlreichen DSDS-Fans, sondern auch die Jury um Pop-Titan Dieter Bohlen.

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Die DSDS 2009 Final-Songs
Jeder der beiden Kandidaten musste drei Songs performen, dabei handelt es sich um einen „Herzenssong“, ein „Staffelhighlight“ und den „Siegertitel“. Sarah Kreuz sang „A Natural Woman“ von Aretha Franklin, „I Will Always Love You“ von Whitney Houston und als Siegertitel „Anything But Love“ aus der Feder von Jury-Mitglied Dieter Bohlen. Daniel Schuhmacher, der auch in dieser Sendung von DSDS wieder durchweg überzeugen konnte, sang als Siegertitel ebenfalls „Anything But Love“, was Dieter Bohlen sichtlich gefreut hatte. Weiterhin performte er „Ain’t No Sunshine“ von Bill Withers und „Soulmate“ von Natasha Bedingfield. Da „Anything But Love“ als Siegertitel gewählt wurde, wird dies auch die erste Single sein, die Daniel Schuhmacher auf den Markt bringt. Veröffentlichungsdatum ist der 11. Mai.

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Frauen im Boxsport

Heute Abend steigt wieder Mal ein Frauenboxkampf. Dieses mal sind es Ina Menzer (Doppel-Weltmeisterin), gegen die US-Amerikanerin Franchesca Alcanter. Das Bild zeigt übrigens Ina beim wiegen. Grund genug um mal kurz über den Boxsport nachzudenken und die Tatsache das Frauen auch mitmischen.

frauenboxenNennt mich altmodisch aber irgendwie finde ich, dass Frauen im Boxsport nichts zu suchen haben. Es gibt einfach einige “Errungenschaften” der Emanzipation, die ich für mehr als fragwürdig halte. Müssen Frauen wirklich alles machen, was auch Männer machen können? Es gibt natürlich auch umgekehrt Männer, die typische Frauenberufe ergreifen, wie z.B. Kosmetiker aber das Boxen, ich weiß nicht.

Die BILD treibt das ganze dann natürlich wieder auf den Höhepunkt und bringt einen Artikel mit der Headline: Ich habe Angst um meinen Busen. Da fragt man sich ob ein solcher Artikel nur geschrieben wurde um aufgrund der Schlagzeile Leser anzulocken oder ob damit tatsächlich Informationen an den Mann oder die Frau gebracht werden soll? Im Artikel geht es darum, dass Ina Menzer nun einen Brustschutz bei Kämpfen trägt, so wie übrigens 90% der Boxerinen. Ironischerweise ist unter dem Artikel ein Dia-Show mit eingebettet, welche die aufreizendsten Bilder deutscher Boxerinen zeigt. Da weiß man doch gleich, welchen Stellenwert die BILD Zeitung dem Frauenboxen einräumt. ;-)

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    GEDANKEN... aus der Sicht und mit den Worten von: Andreas Schnell.
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