Fährt man in den Urlaub in den Süden oder in Gegenden, wo es sehr sumpfig ist, muss man mit Stechmücken rechnen. Soweit ist das ja klar. Selbstverständlich möchte man auch nicht unbedingt – sofern es kein Sumpf in Schweden ist – mit dicken Klamotten durch die Gegend stapfen, es sei denn, man steht auf das Gefühl einer Freiluftsauna.
Zwei Wochen in Kroatien, direkt am Meer. Abgesehen von den ganzen tollen Eindrücken von Land, Leuten, etc.. sind es vor allem die Stechmücken, die mir in Erinnerungen bleiben werden. Zu besten Zeiten waren es bestimmt 50 oder mehr Stiche, die meinen Körper zierten. Manche davon habe ich kaum bemerkt, andere waren wiederum so mies, das ich mich den ganzen Tag über hätte kratzen können.
Was tut man also, um sich gegen Stechmücken zur Wehr zu setzen? Richtig, man setzte Repellents ein, Insektenabwehrmittelchen. Die Bekanntesten dürften wohl Autan und Anti-Brumm sein. Beide benutzen entweder DEET oder Icaridin als Wirkstoff. Ich schmiere mich also mit dem Zeug ein, der Effekt den es jedoch hatte war ernüchternd. Die Wirkung war gleich null. Eine tolle Sache Geld aus dem Fenster zu schmeißen!
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