Daily Talk

Autan und Anti-Brumm wirkungslos

Fährt man in den Urlaub in den Süden oder in Gegenden, wo es sehr sumpfig ist, muss man mit Stechmücken rechnen. Soweit ist das ja klar. Selbstverständlich möchte man auch nicht unbedingt – sofern es kein Sumpf in Schweden ist – mit dicken Klamotten durch die Gegend stapfen, es sei denn, man steht auf das Gefühl einer Freiluftsauna.

Zwei Wochen in Kroatien, direkt am Meer. Abgesehen von den ganzen tollen Eindrücken von Land, Leuten, etc.. sind es vor allem die Stechmücken, die mir in Erinnerungen bleiben werden. Zu besten Zeiten waren es bestimmt 50 oder mehr Stiche, die meinen Körper zierten. Manche davon habe ich kaum bemerkt, andere waren wiederum so mies, das ich mich den ganzen Tag über hätte kratzen können.

Was tut man also, um sich gegen Stechmücken zur Wehr zu setzen? Richtig, man setzte Repellents ein, Insektenabwehrmittelchen. Die Bekanntesten dürften wohl Autan und Anti-Brumm sein. Beide benutzen entweder DEET oder Icaridin als Wirkstoff. Ich schmiere mich also mit dem Zeug ein, der Effekt den es jedoch hatte war ernüchternd. Die Wirkung war gleich null. Eine tolle Sache Geld aus dem Fenster zu schmeißen!


Meingutscheincode und Versandkostenflatrate bei 3Suisses

Wer mich kennt, weiß das ich nicht gerade der größte Modejunkie bin, den es auf diesem Planeten gibt. Hin und wieder gibt es dann aber doch einen Eyecatcher, der meine Aufmerksamkeit herausfordert. So geschehen bei 3Suisses in Verbindung mit der Seite Meingutscheincode.de.Was ist passiert. In der Vergangenheit habe ich mich ja durchaus als jemand geoutet, der schon Ausschau nach Gutscheinen hält um ein bisschen Geld sparen zu können.

Bei Meingutscheincode.de gibt es derzeit verschiedenste Goodies für 3Suisses, ein Modeversandhandel, der sich auf französische Mode spezialisiert hat. 3Suisses kannte ich vorher nicht und so habe ich mich direkt mal schlaugemacht.Dabei ist mir aufgefallen, dass es dort aktuell auch eine nette Bonusoption gibt. Man kann sich sechs Monate lang Zeug bestellen und muss keine Versandkosten bezahlen.

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Frauen im Knast

Der Titel mag ein wenig irreführend sein. Tatsächlich geht es nicht um Frauen die inhaftiert sind, sondern um solche, die als Wärterinnen arbeiten. Gerade heute habe ich eine Dokumentation auf dem National Geographic Channel gesehen habe. Dort ging es um ein US-amerikanisches Hochsicherheitsgefängnis für Männer. Dort arbeitete eine Frau: etwa 1,55 Meter groß und so schätzungsweise 55 Kilo.

Ich habe mich gefragt, warum Frauen so was tun und welcher Schmock diese Frau überhaupt eingestellt hat? Für die erste Frage gibt es eine offensichtliche Antwort: Vielleicht handelt es sich um eine Frau, die gerne Gewalt über Männer hat, um so etwas zu kompensieren, dass ihr in ihrer Jugend oder Kindheit angetan worden ist. Ich weiß: alles Spekulation aber zumindest eine Theorie.

Das geht einher mit meinem Problem das ich nicht nur mit der Polizei im generellen habe, sondern im speziellen auch mit Frauen die diesen Beruf ausüben. Sollten Frauen den Polizeiberuf ausüben? Ich denke nein!


Jorgo Chatzimarkakis verliert Doktortitel

Das Thema Doktortitel, bzw. der Entzug von Selbigem, nimmt kein Ende. Nachdem es Guttenberg und Koch-Mehrin die akademische Sprache verschlagen hat, hat es nun auch  FDP-Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis getroffen. Kein allzu gutes Bild das unsere Politiker-Elite und/oder die FDP da momentan abgibt.

Chatzimarkakis hat immer bestritten wissentlich geschummelt zu haben und tut dies auch weiterhin. Bei den bisherigen Talkrunden, in denen ich den FDPler genießen durfte, erschien er mir immer als ein Mann, der durchaus integer ist und nicht zu der Gruppe der alleinigen Dummschwätzerfraktion gehört, wie dies bspw. bei Guttenberg der Fall war.Natürlich ist die Rezeption durch das Fernsehen immer ein Stück weit gefiltert, dennoch kann man seine vermeintliche Menschenkenntnis auch an dieser Stelle anwenden.

Wenn ich mir nun anschaue, warum Chatzimarkakis der Titel entzogen worden ist, so empfinde ich persönlich es als ein wenig übertrieben. Vielleicht wollte man nach den Wirren der letzten Wochen aber auch ein Signal setzen: so nicht! Wie dem auch sei. Ich werde den Fall weiter verfolgen und bin gespannt welche Abgründe sich noch um Chatzimarkakis und die anderen Politiker, die da noch kommen mögen, auftuen.


Rebellion gegen Volkswagen

Viele von euch werden sicherlich den aktuellen Werbespot von VW kennen, wo ein kleiner Junge als Darth Vader verkleidet ist und versucht an allen möglichen Dingen die „Macht“ auszuprobieren. Falls ihn jemand nicht kennen sollte: HIER könnt ihr euch das Teil noch mal rein ziehen. Nun ist es leider so, das VW nicht ganz so umweltfreundlich sind, wie sie dem gemeinen Bürger Glauben machen möchten und diese Tatsache hat sich Greenpeace zu Nutze gemacht und zur Rebellion gegen Volkswagen aufgerufen.

Lustigerweise knüpft Greenpeace mit einem eigenen Clip dort an wo der VW-Spot aufgehört hat. Das ist wirklich mal ein genialer Marketinggag und ich kann mir lebhaft vorstellen wie die VW-Verantwortlichen sich die Haare raufen. Ganz davon abgesehen ist die Kampagne gegen VW durchaus unterstützenswert. Daher kann ich euch nur raten: Tretet der Rebellion bei. Die dunkle Seite der Macht darf nicht die Überhand gewinnen. Zum Beitritt geht es HIER!


Alle Männer sind Schweine

So oder so ähnlich hätte sicherlich die Urteilbegründung im Kachelmannprozess sein sollen, wäre es nach dem Willen so mach verkappter Feministin gegangen, die mir ihrer Denke irgendwo in den 1970er Jahren stecken geblieben ist. Man kommt ja dieser Tage nicht darum herum irgendeine „Fachfrau“ zu hören, die gefährliches Halbwissen von sich gibt und erschreckenderweise denkt, sie wäre auch noch im Recht und alle Männer weltweit müssten ihr zu Füßen fallen: aus Demut, weil sie die Tollste ist und überhaupt auch nur deswegen weil man ein Mann ist und allein deswegen schon nur ein Mensch zweiter Klasse sein kann.

Wie auch Journalisten ihre zweifelhafte Objektivität zur Schau stellen, zeigt sich in einem Artikel der TAZ. Unnötig zu erwähnen, dass es sich um eine Frau handelt, die den wortgewaltigen Schwachsinn aufs Papier, beziehungsweise den Bildschirm gebracht hat. Sehr schön zusammengefasst hat es auch der Blogger Kollege von „Die Wahrheit über die Wahrheit“. Lesenswert, belustigend und auch gleichermaßen erschreckend. Da fordert die TAZ doch allen Ernstes (oder ist es vielleicht doch nur die Femini… äh … Journalistin?), dass der Täter beweisen müsse das nichts passiert sei. Irgendwie hat da jemand das Prinzip unseres Rechtsstaates nicht verstanden, oder?

Was jedoch noch beinahe schlimmer ist, dass solchen Menschen auch noch eine Plattform gegeben wird. Und ich rede hier nicht nur von der TAZ oder anderen Printmedien. Auch Talkshows, egal ob private Sender oder Öffentlich-Rechtliches Fernsehen. Überall der gleiche Schrott. Herr, lass Hirn vom Himmel regnen!


Klaus Kinski fehlt

Der Kollege vom Nattermann Blog hat einen interessanten Post abgesondert, in dem es zwar generell um die Zeit geht, hat aber netterweise ein Interview von 1977 mit Klaus Kinski angehängt. Obwohl ich es schon kannte – ich habe es aber das letzte Mal bestimmt vor zehn Jahren gesehen – war es wieder Mal schön und ich habe mit direkt alle vier Teile angesehen.

Nachdem ich während des Interviews das eine oder andere Mal laut lachen, schmunzeln und auch nachdenklich drein schauen musste, habe ich zum Abschluss gegenüber den Anwesenden geäußert das so jemand wie Kinski heute fehlt. Dafür habe ich nur ungläubige Blicke, Stirnrunzeln und Unverständnis geerntet.

Jemand wie Kinski, egal ob man ihn mochte oder nicht, war ein Charakterkopf und polarisierte. Ich stelle mir vor wie jemand wie Beckmann oder Kerner, beides weichgespülte Dummbabler, heute mit so jemanden wie Kinski umgehen würden. Aber wahrscheinlich würden sie so jemanden nicht einladen.


Brille oder Kontaktlinsen?

(c) Roberto Verzo

Relativ schnell war mir klar das Es wohl kaum so gedacht war, das man die Straßenschilder erst so spät lesen kann. Also ging es fix zum Augenarzt und der stellte auch direkt die Diagnose Kurzsichtigkeit. Zuerst hatte ich dann, wie wohl die meisten, eine Brille. Das war aber damals bei der Bundeswehr ein wenig hinderlich und so bin ich schon recht früh – das war 1991 – auf die Kontaktlinsen gekommen. Es war einfach angenehmer nicht ständig seine Brille sauber machen zu müssen, speziell wenn man im Schlamm kriecht, ständig schwitzt oder andere Kaspereien macht.

Seit dieser Zeit habe ich immer wieder mal zwischen Brille und Kontaktlinsen gewechselt. Im Großen und Ganzen empfinde ich aber Kontaktlinsen als wesentlich angenehmer als eine Brille. Bei diesem Thema fällt mir ein das ich doch wieder mal zum Augenarzt müsste um meine Werte checken zu lassen. Aktuell habe ich links 2 und rechts 2,5 Dioptrien.

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Greifvögel in Frankfurt

(C) Mike Baird

Viele Tiere haben sich im Lauf der Jahrzehnte dem urbanen Lebensraum angepasst und in der Großstadt eine Heimat gefunden. Viele denken dabei an Ratten oder ähnliche vermeintliche Schädlinge aber es gibt auch recht „possierliche“ Tierchen die es geschafft haben den Asphaltdschungel für sich zu nutzen.

Ein wirklich tolles Beispiel ist der Wandfalke, der in den 1960er Jahren in Europa beinahe schon ausgerottet war. In Frankfurt gibt es jedes Jahr zahlreiche Brutpaare, die es sich unter anderem auf dem Commerzbank Tower oder dem Ginnheimer Spargel gemütlich machen.

Das Thema hat mich so fasziniert, dass ich direkt einen etwas ausführlicheren Artikel für Suite101 geschrieben habe. Vielleicht interessiert es euch ja und ihr schaut mal rein. HIER geht es dann lang zum Weiterlesen.



Im Rausch der Gutscheine

Man kann sich den Gutscheinen, Sammelheftchen und vermeintlichen Vergünstigungen im Alltag kaum mehr entziehen. Egal ob man seine eMails checkt, einen Kaffee trinken geht oder bei der Currywurstbude um die Ecke, was essen geht. Überall erwarten einen Angebote, bei den man sparen kann.

Dabei gilt es natürlich zu unterscheiden, ob es sich um tatsächliche Gutscheine handelt, wie man sie beispielsweise bei Gutscheinrausch.de findet oder um Lockangebote in Form eines Bonussystems, im Stile von „Essen sie zehn Currywürste und sie bekommen die elfte umsonst“. Im Prinzip ist gegen beide Dinge nichts einzuwenden, nur muss man bei Letzterem darauf Achten nicht nur etwas zu essen, um an die vermeintliche Freiwurst zu kommen.

Sparen kann man schon und da können Gutscheine auch ohne Zweifel dabei helfen. Es geht dabei nur um den richtigen Einsatz selbiger. Man sollte sich nicht verlocken lassen etwas zu kaufen, was man nicht braucht. Wenn man jedoch etwas ganz Bestimmtes im Sinn hat und dann auch noch einige Prozent sparen kann, so besteht kein Grund dies nicht zu tun. Immer vorausgesetzt es gibt kein Kleingedrucktes, das einem später zum Verhängnis werden kann.

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    GEDANKEN... aus der Sicht und mit den Worten von: Andreas Schnell.
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