Inzwischen schon zu so etwas wie einer Institution geworden, Sonntags mit meiner ältesten Tochter ins Kino gehen, waren wie heute in der Vorpremiere von Disney’s “Küss den Frosch”. Ich stehe ja auf Animationsfilme und in aller Regel werde ich von Disney/Pixar/Dreamworks-Filmen auch selten bis gar nicht enttäuscht. Auch bei “Küss den Frosch” war der Kinogang wieder einmal keine Verschwendung.
Um was es geht ist eigentlich schnell erzählt: es ist die “alte” Geschichte vom Froschkönig, nur eben – wie es nicht anders zu erwarten war – ein wenig anders, eben auf Disney Art erzählt. Der ganze Film spielt in New Orleans der gefühlten 1950er Jahre. Protagonistin des Films ist eine arme Frau, die ihrem Traum eines eigenen Resteraunts hinter rennt. Bei dem vermeintlichen Frosch handelt es sich um einen Prinzen, der durch einen Voodoo-Zauber verwandelt wurde. Unnötig zu erwähnen das es ein Happy-End gibt aber trotz allem ist der Film sehr sehenswert.
Es war zwar nicht die hochofizielle Wiedervereinigung, doch am Ende der Gala holte Paul McCartney alle Beteiligten auf die Bühne unter anderem eben auch Robbie Williams und Take That. Arm in Arm mit Gary Barlow sang Robbie Williams dann den Beatles-Hit “Hey Jude”. Es war offensichtlich das alle Beteiligten sich wohl fühlten. Robbie Williams selbst war fast zu Tränen gerührt. Der britischen SUN berichtete er dann später:
Das ganze basiert auf den Kriminalromanen „Millenium-Trilogie“ von Karl Stig-Erland Larsson(1954 -2004). Larsson war eine schwedischer Journalist und Schriftsteller und Mit-Herausgeber des antirassistischen Magazins Expo. Ich muss zugeben, dass ich die Romane nicht gelesen haben, Krimis sind auch nicht so mein Genre aber das anschauen war schon ein „Erlebnis“.
Natürlich gab es den einen oder anderen „lustigen“ Einspieler, der darauf abzielte die deutsche Jugend, also die Erstwähler, als total verblödet hinzustellen. Ich bin kein großer Fan von Franz Müntefering, doch der SPD-Dinosaurier ist gleich in die Bresche gesprungen: gute gemacht!
Wie immer gab es für Emily ein Kids-Menü (dieses mal ein „Oben Menü“), dass machen die Jungs vom Kino eigentlich immer recht gut. Heute bestand das Menü aus einem Getränk (natürlich im „Oben“ Themen Becher), Popcorn und einem „Oben“ Poster. Ganz nett.
Beim surfen über die Seite der BILD Zeitung, bin ich dann über den Artikel 

