Entertainment

Neues über „The Hobbit“

Nicht nur Fans der Herr der Ringe Trilogie warten sehnsüchtig auf die Prequel des Epos aus der Feder von J.R.R. Tolkien. Nachdem nun schon seit einiger Zeit bekannt war, dass Guillermo del Toro die Regie übernimmt, wurde es ein wenig ruhiger um die Produktion.

hobbitEs gibt aber dennoch einige Fakten und Gerüchte, die es wert sind in die Weiten des Internets gestreut zu werden. Nach einigem Vorgeplänkel, sollen die Dreharbeiten zu „The Hobbit“, nun definitiv im März 2010 beginnen. In der Internet Movie Database ist zu lesen, dass der Film dann aller Wahrscheinlichkeit nach, 2012 in die Kinos kommen soll. Auf jeden noch ein wenig Zeit aber ich denke und hoffe, dass sich das warten lohnen wird.

In einem Print Interview mit dem Magazin „Empire“, verrieten del Toro und Peter Jackson, der sich für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, dass die Beorn, als auch die Spinnen des Mirkwood definitiv vorkommen werden. Ebenfalls scheint der Film, so del Toro, nun definitiv in zwei Teilen herauszukommen, da es schlicht und ergreifend nicht möglich sei, die Komplexität der Story in einen Film zu packen.

Eher lustig empfand ich dann die Meldung, dass Ralf Möller, seines Zeichens Ex-Bodybuilder und mittelprächtiger Schauspieler, für eine Rolle in „The Hobbit“ angefragt wurde. Seinen Aussagen zufolge hat er aber noch nicht zugesagt, es solle sich aber um einen Wolfsmenschen handeln. Da es einen solchen Charakter in „The Hobbit“ aber nicht gibt, ist es wohl sehr wahrscheinlich, dass es sich um einen Ork oder Beorn handeln wird.

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Guy Ritchie’s “Sherlock Holmes”

Zieht man die Medienpräsenz zu Rate, mag man kaum glauben, dass Guy Ritchie noch etwas anderes sein kann, ausser der Ex von Madonna. Aber der Brite ist ganz nebenbei auch noch ein ausgezeichneter Regisseur. Eines seiner neusten und aktuellsten Projekte ist eine Verfilmung von “Sherlock Holmes”. Seit einigen Tagen gibt es nun einen ersten Trailer zu bewundern, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Hauptakteure in “Sherlock Holmes” sind unter anderem Jude Law und Robert Downey Jr.



Die Jagd nach Gollum

Es ist beeindruckend, wie viel Zeit und Energie Menschen in die Realisierung von Projekten stecken. Bestes Beispiel hierzu ist der Film „The Hunt For Gollum“. Mit einem Budget von knapp 3000 Britischen Pfund hat Independent Online Cinema einen Film auf die Beine gestellt, der sich auf jeden Fall sehen lassen kann.

gollum_huntDer Film ist, wie der Titel schon vermuten lässt, an „Herr der Ringe“ angelehnt und spielt in Tolkien’s Mittelerde. Die Story ist schnell erzählt: Es geht um das Erbe Isildurs. Ein Waldläufer macht sich auf die Suche nach Gollum um die Wahrheit über den einen Ring herauszufinden, der sich zu dieser Zeit schon im Besitz von Bilbo befindet.

Im Original Pressetext heißt es:

“The script is adapted from elements of the appendices of The Lord of the Rings. The story follows the Heir of Isildur; the “greatest huntsman and traveller in Middle Earth” as he sets out to find the creature Gollum. The creature must be found to discover the truth about the Ring, and to protect the future Ringbearer. “

Es sind knapp 40 Minuten und ich war schlichtweg geplättet, was die Jungs von Independent Online Cinema da auf die Beine gestellt haben. Gute Atmosphäre, geiles Setting und die Storyline ist auch vollkommen in Ordnung. Ich möchte nicht wissen, wie viel Zeit wirklich in dieses Projekt geflossen ist. Am Ende ist ein 40 Minuten Film rausgekommen, den man eigentlich jedem Tolkien oder „Herr der Ringe“ Fan ans Herz legen kann.

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Star Wars vs. Star Trek

Für die Sci-Fi Fans, war es schon immer ein heißes Eisen, welches Setting oder Serie denn nun die Beste ist. Es gibt natürlich einige Aspiranten auf die vorderen Ränge, so zum Beispiel Space Center Babylon 5, Battlestar Galactica oder Stargate. Meist entscheidet es sich aber zwischen Star Trek und Star Wars.

Heute habe ich ein Video im Netz gefunden, dass ich euch nicht vorenthalten möchte und ganz gut die Problematik verdeutlicht. :-)

Todesstern vs. Enterprise


Der neue Star Trek im Kino

Gestern war ich gemeinsam mit meiner Frau und zwei Kumpels in dem neuen Star Trek Film. Obwohl es für mich von Anfang an klar war, dass ich mir diesen Film im Kino anschaue, war ich skeptisch. Es hatte sich irgendwie komisch angefühlt, die vertrauten Rollen von Kirk, Spock & Co. zu sehen aber eben mit anderen Schauspielern.

spockIch wurde aber nicht enttäuscht und fande den Film nicht nur unterhaltend, sondern auch richtig gut. Im Vorfeld habe ich bereits ein Interview mit den Verantwortlichen bei Paramount gelesen, dass der neue Star Trek Film so etwas wie die letzte Chance ist, nachdem die letzten Kinofilme als auch die TV-Staffeln nicht so gut gelaufen sind. Ich hoffe einfach, dass der neue Star Trek Film richtig gut in die Kinokassen einschlägt. Die neue, alte Crew der Enterprise hätte es auf jeden Fall verdient noch etwas länger im Orbit kreisen zu dürfen. Ein Höhepunkt im Film war auch der Auftritt des alten Spock, gespielt von Leonard Nimoy aber ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten.

Der Kritik des Spiegels möchte ich mich an dieser Stelle anschließen:

Sexy, spannend und rasant nennt David Kleingers den Film. Die Filmemacher “meistern die Herausforderung, indem sie munter den Fundus des Genres sowie der erweiterten Popkultur plündern, sich mehr für zeitlose menschliche Dramen als die idealistische Vision eines pangalaktischen Völkerbunds interessieren. Allen, die sich über den Klau beim ebenfalls wild zusammenzitierten “Krieg der Sterne” aufregen mögen, sei gesagt, dass STAR TREK genau das lustvolle, rasante und schnörkellose Prequel ist, das George Lucas seinen leidgeprüften Zuschauern in den drögen “Episoden I-III” vorenthalten hat.

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Hugh Jackman, dass Tier im Manne

Dieser Tage ist “X-Men Origins: Wolverine” in den deutschen Kinos angelaufen. Großer Film, großer Schauspieler. Dabei frage ich mich, ob in der X-Men Origins Reihe noch mehr Superhelden an die Reihe kommen oder ob die Macher es bei Wolverine belassen? Wenn es nach dem Erfolg geht und ich schätze in Hollywood zählt nichts anderes, wird es wohl weiter gehen. Mir soll es Recht sein, ich stehe auf diese Art von Filme.

wolverineNeben all der Action, Special Effects und Sci-Fi, kommt aber in “X-Men Origins: Wolverine” auch eine ganz andere Frage zu tragen, die unter anderem auch in DIESEM FAZ-Interview mit Hugh Jackman thematisiert wird: ist die menschliche Natur einfach grausam? Haben wir unseren inneren Killer wirklich unter Kontrolle oder ist das nur eine Illusion?

Wolverine ist ein absoluter soziopathischer und gewalttätiger Charakter, wobei dies in den Original-Comics noch wesentlich besser rüberkommt, wie in den Filmen, in denen er Thema ist. Er hat schweres durchgemacht und sehnt sich nach seiner eigenen, kleinen, heilen Welt, welche er unbedingt erreichen will. Er will vergessen, um jeden Preis.

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    GEDANKEN... aus der Sicht und mit den Worten von: Andreas Schnell.
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