Whisky Tastings sind ja immer etwas ganz Besonderes, egal ob zu Hause oder irgendwo Professionell. Aber noch ein Stück außergewöhnlicher ist noch das Whisky Tasting mit der Tram (Straßenbahn) in Frankfurt, organisiert von WhiskyMax. Heute war es dann soweit und ich habe mein Geburtstagsgeschenk eingelöst und mich in die WhiskyMax-Tram gesetzt.
Trotz des beschissenen Wetters waren alle Beteiligte guter Dinge und nachdem wir im Whiskymax Laden in Frankfurt-Sachsenhausen einen kleinen Begrüßungstrunk (ein Lowland dessen Name mir nicht mehr einfällt) eingenommen haben, ging es dann in Begleitung des Dudelsackspielers in Richtung der Tram. Dort angekommen hat sich die ganze Bande, es waren wohl insgesamt so um die 50 Personen, verteilt und warteten gespannt.
Unter den fachkundigen Kommentaren von Jon (einem Briten im Schottenrock) ging es dann los mit den Whiskys. Bevor ich es vergessen: plural von Whisky ist tatsächlich Whiskys und nicht, so wie sonst im englischen üblich, die verändert Endung mit „ies“. Also eines muss man sagen: die Jungs haben schon gut aufgefahren. Wenn man den Begrüßungsdrink und den Absacker mit einrechnete gab es 8 Whiskys, die allesamt recht hochprozentig waren. Am Ende war man dann schon einigermaßen beschwipst.
Folgende Whisky gab es zum testen:
- Tobermory Hogshead 14 Jahre (46%)
- Benriach Pomerol Finish 13 Jahre (46%)
- Glenrothes Sherry Butt 13 Jahre (48%)
- Isla of Jura Hogshead 22 Jahre (56,1%)
- Mull-A-Mhoine Ledaig 10 Jahre (46%)
- The Ileach Lagavulin (58%)
Mein Favorit war der 13-jährige Glenrothes, ein Speyside Whisky, gereift im Sherry-Fass. Ein sehr sanfter, fruchtiger Whisky, der nicht nur sehr komplex war sondern auch einen sehr schönen, langen Abgang zu bieten hat. Ein toller Whisky, der mich ein Stück weit an den alten Glenmorangie Port Wood Finish erinnert hat. Lecker!


Diesem Statement (oder in diesem Fall Überschrift) könnte man Glauben schenken, wenn man Serena Williams zuhört. Sie ist ein gefeierter Star im Tennis-Zirkus, hübsch und hat, ohne Zweifel, eine Menge Selbstbewusstsein. Alleine ist sie trotzdem. Vielleicht ein Spiegel der Gesellschaft? Mögen Männer wirklich keine starken und selbstbewussten Frauen?
lten.
Married Jake, der für die Sparte Lifestyle bei MSN schreibt, hat fünf Charakteristiken aufgelistet, die seiner Meinung nach der Grund dafür sein können, dass Männer nach mehr Freiheit in einer Beziehung schreien. Ich habe das mal zum Anlass genommen, vier Gründe aufzulisten, die ich für sehr viel wahrscheinlicher halte, sich aber auch teilweise mit den Gründen die Jake aufgelistet hat überschneiden:

