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	<title>Andy's World</title>
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	<description>Aus der Sicht und mit den Worten von....</description>
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		<title>Menschen mit Masken</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 23:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seelenleben]]></category>
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		<description><![CDATA[Manche Menschen tragen Masken. Also echte Masken, zum Beispiel aus Metall oder in der Form eines Pandas. Klingt zwar komisch,<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2012-04/menschen-mit-masken/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Menschen tragen Masken. Also echte Masken, zum Beispiel aus Metall oder in der Form eines Pandas. Klingt zwar komisch, ist aber so.</p>
<p>Dann gibt es die Menschen, die tragen Masken, auch wenn man denkt man kann ihr Gesicht sehen. Klingt komisch, ist aber in Wirklichkeit verdammt traurig.</p>
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		<title>Rezept: Nudeln mit Spargel in Schinken-Sahnesoße</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 16:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
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		<description><![CDATA[Saisonal kochen ist etwas Großartiges und da ich in diesem Jahr noch keinen Spargel hatte, dachte ich mir, dass es<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2012-04/rezept-nudeln-mit-spargel-in-schinken-sahnesose/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-22-13.43.22.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-854" title="rezept-nudeln-spargel" src="http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-22-13.43.22-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Saisonal kochen ist etwas Großartiges und da ich in diesem Jahr noch keinen Spargel hatte, dachte ich mir, dass es so langsam Zeit wird. Um nicht einfach den 0815-Spargel mit Soße Hollandaise zu machen, wollte ich es mit Pasta verbinden. Dabei herausgekommen sind Nudeln mit Spargel in einer Schinken-Sahnesoße. Dazu benötigt man: 500 Gramm kurze Nudeln, 500 Gramm Spargel, 400 Milliliter Sahne, eine Zwiebel und 400 Gramm Kochschinken.</strong></p>
<p><strong></strong>Erster Schritt: Den Spargel waschen, schälen, die Enden etwa fingerbreit abschneiden und dann in mundgerechte Stücke schneiden. Dann den Schinken und die Zwiebeln klein machen.</p>
<p>Zweiter Schritt: In einen Topf ein wenig Olivenöl heiß werden lassen und darin die Zwiebeln anschwitzen. Nach etwa 2 bis 3 Minuten den Spargel dazugeben, kräftig salzen und den Deckel drauf. Das Ganze dann für einige Minuten vor sich hin garen lassen. Je nach Dicke des Spargels kann das so in etwa 5 bis 8 Minuten dauern. Wenn Ihr euch nicht sicher seid: Einfach ein Spargelstück probieren. Am Schluss den Schinken hinzugeben und alles gemeinsam ein wenig köcheln lassen. Simultan einen zweiten Topf mit Wasser füllen und zu dem Zeitpunkt, an dem man den Schinken in den anderen Topf gibt, die Nudeln aufstellen.</p>
<p>Dritter Schritt: Die Sahne in den Topf zu dem Spargel hinzugeben. Das Ganze mit Salz, Pfeffer und nach Bedarf ein wenig Zitrone abschmecken. Dann noch etwa 5 Minuten gemeinsam kochen lassen. Am Ende, wenn die Nudeln kurz vor al dente sind, in den anderen Topf rüberheben. Dabei kann ruhig ein wenig Nudelwasser mit zu der Sahnesoße kommen, das intensiviert nur den Geschmack. Gemeinsam mit den Nudeln noch etwa 1 bis 2 Minuten kochen lassen. Fertig!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn der Koch keine Ahnung hat</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 23:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Pangasius]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich koche gerne und schaue mir auch mit viel Freude die eine oder andere Kochsendung an. Viele der Formate sind<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2012-04/wenn-der-koch-keine-ahnung-hat/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich koche gerne und schaue mir auch mit viel Freude die eine oder andere Kochsendung an. Viele der Formate sind mir einfach zu abgehoben oder realitätsfremd aber viele andere halten auch Überraschungen bereit. Ein Sender bei dem oft gute Sendungen laufen ist Bon Gusto. Nicht überall empfangbar aber wenn man es bekommt und Spaß an Kochsendungen hat, sollte man mal einen Blick riskieren.</strong></p>
<p><strong></strong>Einer der weniger guten Sendungen auf <a href="http://www.bongusto.tv/" target="_blank">Bon Gusto</a> ist allerdings „Lecker Schlank“. Heute war irgendein Autor eines Kochbuches da, dessen Namen ich vergessen habe. Da erzählt dieser Typ die ganze Zeit etwas von gesundem Essen, wie man es schonend zubereitet und hat als Beispiel einen Dampfgarer dabei. Bis dahin kein Problem. Beim Langsamgaren bekommt man tolle Sachen hin. Der Mann legt also einen Fisch in den Dampfgarer auf ein paar Zitronenscheiben, packt ein wenig Blattspinat dazu und monologisiert vor sich hin. Schließlich fragt ihn die Moderatorin, was das denn für ein Fisch ist, denn er da rein gelegt hat. Er antwortet „Pangasius“ und freut sich ein Loch in den Bauch. Übrigens genauso wie die Moderatorin.</p>
<p>Aha. Pangasius also? Ich zitiere mal aus dem <a href="http://meinlebenalskunde.wordpress.com/2011/03/09/pangasius-der-traurige-volksfisch-bei-der-ard/" target="_blank">„Mein Leben als Kunde“ Blog</a>:</p>
<p><em>„Da wird von Becken berichtet, die einen Kubikmeter Wasser (zwei Badewannen voll) enthalten und in denen sich zwischen 60 und 80 Pangasius-Fische im Vor-Filet-Status stapeln. Die Fische werden mit Antibiotika vollgepumpt und die Becken mit Pestiziden ausgekleidet. Alles damit der hiesige Discounterkunde sein Billig-Pangasius-Filet mit dick Panade drauf und einem ordentlichen Schlag Remoulade für 1,99 verzehren kann. Dass die ganzen Pangasius-Filets, die in deutschen Kantinen auf den Tisch kommen, auch nicht gerade aus Bio-Aquakulturen stammen, dürfte klar sein.“</em></p>
<p>Ja, also eine tolle Sache die „Lecker Schlank“ da so empfiehlt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum Mike Tyson so lustig ist</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Sheen]]></category>
		<category><![CDATA[Hangover]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Tyson]]></category>
		<category><![CDATA[Roast]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei all den „unlustigen“ Nachrichten ist es vollkommen in Ordnung, wenn man sich mal so richtig kaputt lacht. Vielleicht geht<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2012-04/warum-mike-tyson-so-lustig-ist/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei all den <a href="http://frankfurter-blog.de/2012/04/anti-kapitalismus-demo-in-frankfurt-eskaliert/" target="_blank">„unlustigen“ Nachrichten</a> ist es vollkommen in Ordnung, wenn man sich mal so richtig kaputt lacht. Vielleicht geht es euch so wie mir, das man Comedy und Mike Tyson nicht unbedingt sofort in einem Atemzug nennen würden aber es ist wirklich so, der Mann ist verdammt lustig.</strong></p>
<p>Zum einen ist es das natürlich das Tragische, das ich an Iron Mike so spannend finde. Er war ganz oben, wurde gebrochen, gleich mehrmals durch die Mangel des Systems gedreht und dann wieder ausgespuckt. Trotz allem ist er noch da und er macht immer weiter. Geschissen auf die vielen Fehler, die er gemacht hat, nebenbei erwähnt hat er auch ein paar echte bemerkenswerte Dinge gemacht nur über die redet natürlich keiner.</p>
<p>Aber zurück zum Thema: warum Mike Tyson so lustig ist. Ich nenne mal drei Beispiele: Hangover, Hangover 2 und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=H7sFOlzZqQA" target="_blank">Comedy Centrals Roast mit Charlie Sheen</a>. Bei den beiden erstgenannten Filmen hatte er Gastauftritte und ja, er ist kein Schauspieler aber er hat seine Sache gut gemacht. Besonders die Sing- und Tanzeinlage im zweiten Teil ist wirklich legendär. Wenn man die Gelegenheit hat, sollte man sich auf jeden Fall auch mal den Roast von Charlie Sheen anschauen. Da wird Tyson richtig übel mitgespielt aber er nimmt es locker und teilt auch gut aus. Lustig!</p>
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		<title>Piraten und das Unverständnis der Eltern</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 01:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute Nachmittag mit einem guten Freund einen Kaffee trinken war – es gab wie immer einen doppelten Espresso<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2012-03/piraten-und-das-unverstandnis-der-eltern/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als ich heute Nachmittag mit einem guten Freund einen Kaffee trinken war – es gab wie immer einen doppelten Espresso + Bitter Lemon – kamen wir unter anderem auf die aktuelle politische Situation zu sprechen. Zuerst lachten wir uns beide schlapp, dass Feldmann nun in Frankfurter neuer Oberbürgermeister ist und dann lachten wir uns noch „schlapper“, dass die Piraten im Saarland mehr als sieben und die FDP weniger als zwei Prozent geholt hat. Politik kann doch echt lustig sein, wenn man gelernt hat, es mit Humor zu nehmen. Ganz im Sinne von: „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“. Als ich dann später am Abend die Weiten des Internets unsicher machte, bin ich auf einen Artikel gestoßen, der mich nachdenklich gemacht hat. Der Titel: <a href="http://dieliebenessy.wordpress.com/2012/03/26/liebe-generation-meiner-eltern/" target="_blank">„Liebe Generation meiner Eltern“.</a></strong></p>
<p>Wie es der Titel meines Blog-Posts vermuten lässt, geht es in dem „Liebe Generation meiner Eltern“-Artikel um die Piraten und deren Wahlerfolg im Saarland, mehr noch soll es eine Art Erklärung für die Eltern-Generation der nun Mittdreißiger sein. Um es beim Namen zu nennen, ich fand den Artikel amüsant geschrieben und es steckt auch der eine oder andere Funke Wahrheit drin allerdings hat die Autorin – meiner bescheidenen Meinung nach – den Casus Knacktus verfehlt. Ich bitte darum den Artikel zu lesen, ansonsten machen meine Ausführungen hier vermutlich wenig Sinn. Nun, vielleicht machen sie auch wenig Sinn, wenn man den Artikel gelesen hat, aber ich hoffe das Beste und befürchte das Schlimmste.</p>
<p>Im Prinzip kann man den Artikel von Nessy, so der Name der Autorin, auf zwei Dinge herunterbrechen:</p>
<ul>
<li>Die etablierten Politiker und deren Wähler (also die Generation unserer Eltern) trauen den Piraten nicht. In erster Linie deshalb weil sie sie nicht verstehen. Für sie ist die Freiheit ein unberechenbarer Faktor und die Piraten stehen für die Freiheit unserer Generation, für das Internet und für all den Nippon-Kruschel mit dem wir so unsere Zeit verbringen und eben das wir Möglichkeiten haben, die sie nicht hatten.</li>
<li>Die Piraten werden von den vermeintlich jungen Menschen gewählt, weil sie für den Zeitgeist stehen: große Freiheit aber auch genauso große Unsicherheit. Weil sie sich für die Dinge engagieren, die den jungen Menschen wichtig sind und weil sie eine etwas andere Politik machen.</li>
</ul>
<p>Ich denke Nessy bringt es in diesem Fall auf den Punkt. Tatsächlich werden die Piraten unter anderem aus den oben genannten Gründen gewählt und vermutlich sind sie auch der älteren Generation aus genau diesen Gründen ein wenig suspekt. Nichts für ungut, Nessy, sofern Du hier reinlesen solltest. Ich mag Deine Schreibe und wie Du Dich mit Themen auseinandersetzt aber ich bin der Überzeugung, dass beide Punkte ausgemachter Unsinn sind.</p>
<p><span id="more-845"></span>Ich selbst bin Ende 30 und falle somit zwar nicht mehr ganz in die Zielgruppe die Nessy spezifiziert hat, denke aber das ich nahe genug an dem Thema dran bin, um beide Seiten zu verstehen. Wenn ich also davon ausgehe, dass ich auch ein potenzieller Wähler der Piraten sein könnte, so frage ich mich, warum ich sie auf Bundesebene nicht wähle? Und an dieser Stelle lasse ich den Umstand einer möglichen Protestwahl mal Außen vor.</p>
<p>Wirft man einen genaueren Blick auf das <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm" target="_blank">Grundsatzprogramm der Piraten</a>, so wird man – selbst nach oberflächlicher Lektüre – feststellen, dass mehr als die Hälfte des Programms direkt oder indirekt mit dem „Digitalen Leben“ zusammenhängt. Dabei ist „Digitales Leben“ ein Begriff, den die Piraten selbst benutzen und den ich mir an dieser Stelle nicht etwas aus den Fingern gesogen habe. Liebe Piraten, digitales Leben ist ein Widerspruch. Leben kann nicht digital sein! Das Leben ist gekennzeichnet durch die Entstehung aus einem anderen Lebewesen, durch Wachstum, Fortpflanzung, Krankheit, Altern und am Ende auch durch das Sterben. Nichts davon ist digital oder wird es jemals sein. Ja, ich bin an dieser Stelle kategorisch und ich hoffe ich schränke dadurch eure hochgeschätzte Freiheit nicht allzu sehr ein. Im Übrigen können echte Lebewesen auch den Einsatz von Sarkasmus und Ironie wohl dosieren. Bis dato hat mir noch kein Computer einen Witz erzählt, über den ich lachen konnte aber wer weiß, vielleicht kommt das noch.</p>
<p>Um zurück auf den Punkt zu kommen: Das Grundsatzprogramm der Piraten ist mir zu eingleisig, zu realitätsfremd und zu sehr von Wünschen getrieben, die ich nicht teilen kann. Ich erinnere mich sehr gut an eine Diskussion, die ich mit einem Piraten hier in Frankfurt hatte, als die <a href="http://frankfurter-blog.de/2012/03/peter-feldmann-ist-frankfurts-neuer-oberburgermeister/" target="_blank">Wahl zum Oberbürgermeister</a> in vollem Gange war. Ein junger Mann, an dieser Stelle sei mir verziehen, dass ich mich nicht mehr an den Namen erinnern kann, drückte mir einen Flyer in die Hand. Darauf kamen wir ins Gespräch. Ich fragte ihn wie denn die Piraten zu der Gentrifizierung in den sozial schwachen Stadtteilen stehen und wie dagegen angekämpft werden kann. Ich erntete einen fragenden Blick. Ich fragte ihn wie Herbert (der OB-Kandidat der Piraten) denn gedenkt die von Petra Roth versprochene Etaterhöhung für die Kita-Plätze zu garantieren, nachdem der Stadtkämmerer gerade in diesem Resort Einsparungen vornehmen will. Wieder nur Gebrabbel und Schulterzucken. Wozu er mir eine Menge sagen konnte, war ACTA, als ich dann aber an dieser Stelle vollkommen anderer Meinung war, ließ er von mir ab und wendete sich „verständnisvolleren“ Menschen zu.</p>
<p>Zum Thema Urheberrecht haben die Piraten und ich einen Standpunkt der nicht weiter voneinander entfernt sein könnte. Das mag auch daran liegen, das ich, wenn sich ihre Vorstellungen durchsetzen würden, vollends am Hungertuch nagen würde aber das ist ein anderes Fass, das ich zu einer anderen Zeit aufmachen werde.</p>
<p>Nessy sagt in ihrem Artikel, dass die „ältere“ Generation die Freiheit als Bedrohung empfindet und unter anderem deswegen die Piraten nicht wählen und deren Wähler nicht verstehen. Ich kann diese Einschätzung schlicht und ergreifend nicht teilen. Selbstverständlich sind die älteren Semester anders aufgewachsen als wir es sind. Selbstverständlich haben sie unter Umständen Dinge erlebt, die wir nicht nachvollziehen können. Daraus aber zu schließen, dass es ihnen nicht möglich ist zu verstehen was heute vor sich geht und was das tagesaktuelle Geschehen ausmacht, halte ich nicht nur für Unzutreffend, sondern beinahe schon für eine Beleidigung. Vielleicht fehlt ihnen das grundlegende Verständnis des sogenannten „digitalen Lebens“ aber liebe Piraten, vielleicht ist das auch so, weil sie noch nicht komplett von dem digitalen Gedöns assimiliert worden sind. Vielleicht erkennen sie das ihr auf dem Holzweg seid, indem ihr technikrelevante Themen über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens stellt. Vielleicht liegen sie richtig und ihr falsch? Nehmt euch die Freiheit darüber nachzudenken!</p>
<p>Ich habe es früher gesagt und ich sage es wieder: Für mich sind die Piraten noch keine ernst zu nehmende Partei. Im Moment sind sie das, was die FDP gerne sein möchte und die Grünen kurz nach ihrer Gründung für eine Weile waren. Für mich kann aus den Piraten was werden, wirklich. Aber das braucht Zeit und passiert nicht mit der Geschwindigkeit, in der man den „Like“ Button drückt oder eine Email verschickt. Politik, besonders wenn sie in der Realität angekommen ist, ist ein langwieriges und ermüdendes Geschäft. Wenn es euch in zehn Jahren noch geben sollte, setze ich mich wieder mit eurem Grundsatzprogramm auseinander. Bis dahin: LMFAO!</p>
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		<title>Journey auf der PS3</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 13:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[„Journey“ ist ein Spiel, das ausschließlich für die PS3 erschienen ist und über das Playstation Network herunterladbar ist. Entwickelt wurde<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2012-03/journey-auf-der-ps3/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/journey-spiel-ps3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-841" title="journey-spiel-ps3" src="http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/journey-spiel-ps3-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>„Journey“ ist ein Spiel, das ausschließlich für die PS3 erschienen ist und über das Playstation Network herunterladbar ist. Entwickelt wurde es von <a href="http://thatgamecompany.com/games/journey/" target="_blank">thatgamecompany</a> die auch schon „flOw“ und „Flower“ ins Leben gerufen haben. Man spielt ein kleines Wesen, das in Roben gekleidet ist. Ob es Arme hat ist ungewiss, wenn es welche hat, versteckt es sie gut unter der Robe.</strong></p>
<p>Das Spiel beginnt mitten in der Wüste. Warum man dort ist weiß man nicht und auch nicht wo man genau hin soll. Schnell wird jedoch klar, dass es in Richtung eines mysteriösen Berges geht, aus dessen Mitte eine Lichtsäule entspringt. In dem Spiel gibt es keine Anweisungen oder Karten, lediglich der Berg als Anhalt. „Journey“ ist eines der Spiele, die man erst während des Spielens richtig kennenlernt. Genau das macht den Reiz und die Faszination aus. Ein besonderes Goodie ist, das man während der Reise auf andere Spiele trifft, von denen man aber nichts weiß, abgesehen davon, dass es andere Menschen sind, die auch zeitgleich spielen.</p>
<p>„Journey“ wird getragen von der Grafik, der Musik und den tollen Effekten. Es ist eine tolle Atmosphäre und wenn man es durchgespielt hat, ist man traurig all das nicht noch einmal erleben zu können. Zugegeben, „Journey“ ist kurz, man kann es in drei bis vier Stunden durchspielen aber für knapp 12 Euro ist das in Ordnung. Wenn ich ins Kino gehe und mir noch eine Cola und Popcorn hole, gebe ich genau so viel aus. Das ist auch genau das, was es ist: Ein paar Stunden tolle Unterhaltung, die man so schnell nicht vergessen wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was macht Tweets glaubwürdig?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 23:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tweets]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz begrenzter Zeichen, wachsender Konkurrenz und den immer wieder auftretenden hohen Latenzzeiten, erfreut sich Twitter nach wie vor großer Beliebtheit.<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2012-03/was-macht-tweets-glaubwurdig/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz begrenzter Zeichen, wachsender Konkurrenz und den immer wieder auftretenden hohen Latenzzeiten, erfreut sich Twitter nach wie vor großer Beliebtheit. Bei den Kollegen von <a href="http://t3n.de/news/twitter-studie-diese-faktoren-376302/" target="_blank">t3n</a> habe ich heute einen Artikel entdeckt, der aufzeigt was Tweets genau glaubwürdig macht und was enthalten sein muss, das er retweetet oder auch schlicht und ergreifend nur ernst genommen wird.</strong></p>
<p>T3n bezieht sich dabei auf eine <a href="http://research.microsoft.com/pubs/155374/tweet_credibility_cscw2012.pdf" target="_blank">Studie von Microsoft</a>, die sich dem Thema angenommen hat. Dabei ist schon interessant was den Twitter-Usern so wichtig ist, wobei man sagen muss, dass die meisten Dinge auch wirklich einleuchtend sind und man keine Studie gebraucht hätte, um das zu wissen.</p>
<p>Hier einige der wichtigsten Punkte, die Tweets glaubwürdig machen:</p>
<ul>
<li>Es ist ein Retweet von jemandem dem man vertraut.</li>
<li>Der Autor hat eine ausgewiesene Erfahrung auf dem Gebiet über das er schreibt.</li>
<li>Der Autor ist jemand, der viele Follower hat.</li>
<li>Der Autor ist jemand prominentes.</li>
<li>Der Twitter Account ist verifiziert.</li>
<li>Der Autor hat bereits zahlreiche Tweets zu dem gleichen Thema.</li>
<li>Der Autor ist jemand der oft erwähnt und/oder retweetet wird.</li>
</ul>
<p>Also, ihr wisst Bescheid auf was ihr Zukunft zu achten habt, oder? Anderseits kann man auch einfach so weitermachen wie bisher. Das ist mindestens genauso gut. <img src='http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
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		<title>Feuer der Minotauren Lesung in Leipzig</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 22:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesungen habe ich schon einige gehalten, ich war aber zugegebenermaßen ein wenig skeptisch, als es hieß, dass ich morgens um<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2012-03/feuer-der-minotauren-lesung-in-leipzig/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/andreas_schnell_lesung_leipzig.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-835" title="andreas_schnell_lesung_leipzig" src="http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/andreas_schnell_lesung_leipzig-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Lesungen habe ich schon einige gehalten, ich war aber zugegebenermaßen ein wenig skeptisch, als es hieß, dass ich morgens um 10 Uhr eine Lesung auf der Buchmesse in Leipzig halten soll. Nicht das mich die Buchmesse in Leipzig stören würde, ich finde es ist eine tolle Messe und gerade für Kinder und Fantasy-Publikum wesentlich spannender als das Frankfurter Pendant. Was mich ein wenig ins Grübeln stürzte, war die Tatsache, dass es bereits morgens um 10 Uhr sein soll.</strong></p>
<p>Dazu muss man wissen, dass die Messe für den normalen Publikumsverkehr erst um 10 Uhr aufmacht. Ich ging also eigentlich davon aus, dass absolut niemand bei der Lesung sein würde. Mit einer geringen Erwartungshaltung habe ich mich also den Abend vorher auf meinen frühmorgendlichen Job vorbereitet. Für meine Lesung wurde mir eine halbe Stunde eingeräumt, also habe ich mir einen passenden Handlungsstrang aus dem <a href="http://www.amazon.de/Das-Feuer-Minotauren-Andreas-Schnell/dp/3942289032" target="_blank">„Feuer der Minotauren“</a> herausgesucht und so lange vorgelesen, bis ich etwa 23 Minuten voll hatte. Im Anschluss habe ich mir die entsprechenden Seiten markiert und ich war mehr oder weniger bereit.</p>
<p>Am anderen Morgen war ich kurz vor 10 Uhr bei der Leseinsel, die von Werkzeugs betreut wurde. Kurzer Soundcheck und ich war zu allen Schandtaten bereit. Entgegen meiner Befürchtung wurde ich aber positiv überrascht. Tatsächlich waren so drei bis vier Minuten nach 10 Uhr locker 25 Leute bei der Lesung und setzten sich schön brav in einen Halbkreis und begannen meiner Lesung zu lauschen. Die recht exakte Vorbereitung am Tag vorher hatte sich auch durchaus gelohnt, denn etwa drei Minuten, bevor die halbe Stunde abgelaufen war, war ich auch mit meinem Stoff durch. Wenn ich meinem Blick trauen konnte, den ich während der Lesung hin und wieder hab über das Publikum schweifen lassen, waren die Zuhörer auch nicht komplett gelangweilt. Ein paar abschließende Worte, Applaus vom Publikum und ein paar aufmunternde Worte vom Veranstalter. Eine rundum gelungene Lesung. Danke Leipzig!</p>
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		<title>Wenn man mit 10 Kindern feiert</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 23:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Family]]></category>
		<category><![CDATA[Feier]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt zahllose Hollywood Streifen, die davon berichten, wie Eltern dem Untergang geweiht sind, wenn sie sich auf eine große<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2012-03/wenn-man-mit-10-kindern-feiert/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt zahllose Hollywood Streifen, die davon berichten, wie Eltern dem Untergang geweiht sind, wenn sie sich auf eine große Kindergeburtstagsfeier einlassen. Hin und wieder – das kann ich durchaus bestätigen – steckt da auch ein Körnchen Wahrheit drin. Bei uns zuhause war es gestern, am 12. März wieder einmal soweit. Meine älteste Tochter wurde 8 Jahre alt und hat zu ihrer Feier 8 Kinder eingeladen. Gerade als ich das so runter schreibe, fällt mir auf, was für ein Zufall das ist: 8 Jahre, 8 Kinder. Wahnsinn! Wie dem auch sei: Zusammen mit ihr Selbst und der kleinen Schwester, die unweigerlich immer dabei ist, ob man will oder nicht, waren das dann 10 Kinder!</strong></p>
<p>Meine Frau und ich hatten natürlich alles generalstabsmäßig geplant aber natürlich sah die Realität ganz anders aus. Ohne lange um den heißen Brei herumreden zu wollen: Es ist auf jeden Fall sehr anstrengend 10 Kinder über mehrere Stunden zu bespaßen aber schlimm? Nein, das ist es eigentlich nicht. Wenn dann aber abends irgendwann Ruhe einkehrt, die Gäste weg sind, die eigenen Kinder schlafen und wieder einigermaßen Ordnung geschafft worden ist, dann merkt man aber auf jeden Fall, wie fertig man ist. Trotz allem ein schönes Gefühl.</p>
<p>Essen, Spielen, große Schatzsuche, Essen, Spielen: So in etwa sah das Programm aus. Zu der Schatzsuche musste ich mich aber erst breit schlagen lassen. Bereits im letzten Jahr habe ich bei dem Geburtstag meiner ältesten Tochter eine Schatzsuche gemacht und interessanterweise konnten sich noch alle daran erinnern. Was nämlich auch ein interessanter Umstand ist, der mir auch jetzt erst so klar wird, ist, das ich glaube die Gäste letztes Jahr nahezu identisch waren.</p>
<p>Schon auf dem Weg von der Schule nach Hause – wir haben nämliche die ganze Mannschaft direkt von der Schule abgeholt – kamen die ersten Fragen nach der Schatzsuche. Und auch das Geburtstagskind selbst hat am Abend vorher danach gefragt. Eigentlich war es da schon klar, dass ich um die Schatzsuche nicht drum herum komme. Es war dann eigentlich auch sehr lustig und ein schöner Ausgleich für die Kids. Interessant zu beobachten war auch der unterschiedliche Fitnessstand der kleinen Quälgeister aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Kurz nach Mitternacht: Ich bin runter gekommen, konnte ein wenig entspannen und die Feier meiner ältesten Tochter Revue passieren lassen. Es war ein schöner Tag, und obwohl man wundervoll vor Augen geführt bekommt, dass man selbst immer älter wird, möchte ich keine Stunde missen.</p>
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		<title>Lohnt sich Google+?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 01:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin seinerzeit relativ früh bei Google+ eingestiegen aber ich muss zugeben: Wirklich fesseln konnte mich die Social Media Plattform<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2012-03/lohnt-sich-google/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/google-plus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-830" title="google-plus" src="http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/google-plus-300x300.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Ich bin seinerzeit relativ früh bei Google+ eingestiegen aber ich muss zugeben: Wirklich fesseln konnte mich die Social Media Plattform von Google bisher nicht. Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt. Zum einen ist es sicherlich das Look&amp;Feel, das mich (noch) nicht so 100-prozentig anspricht aber auch die Tatsache, das Facebook wesentlich aktiver ist. Ich rede dabei nicht nur von Spam und Spieleanfragen, nein, auch von den „echten“ Menschen.</strong></p>
<p>Auf die Frage im Titel bin ich gekommen, weil ein Artikel des <a href="http://t3n.de/news/google-geisterstadt-371000/" target="_blank">t3n Magazins</a> kürzlich lautete: „Google+ eine Geisterstadt?“. Basierend war der Artikel auf einer Meldung des Wall Street Journal und ja, im ersten Moment war ich dazu geneigt, dem Titel Recht zu geben. Bei genauerem Hinsehen offenbarten sich aber einige Probleme bei der Recherche des Wall Street Journal, worauf aber auch t3n eingegangen ist.</p>
<p>Ich bin mir noch nicht sicher wohin die Reise mit Google+ geht aber man muss fairerweise sagen, dass das Projekt noch nicht so lange online ist und es sich mehr als eine anfängliche Chance verdient, die sicher auch durch ein wenig Euphorie getragen wurde. Ich zumindest bin gespannt, wie es weiter geht und werde meinen Google+ Account auch weiterhin nutzen. Allerdings (noch) nicht in einem Maße, wie ich das mit Facebook tue.</p>
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