Bevor der 12. Januar rum ist (aktuell ist es kurz vor 23:00 Uhr), hier noch schnell der heutige Kalenderspruch:
“Nur aufs Ziel zu sehen, verdirbt die Lust am Reisen.”
- Friedrich Rückert
Bevor der 12. Januar rum ist (aktuell ist es kurz vor 23:00 Uhr), hier noch schnell der heutige Kalenderspruch:
“Nur aufs Ziel zu sehen, verdirbt die Lust am Reisen.”
- Friedrich Rückert
Geht es euch auch manchmal so, dass ihr einen Ohrwurm habt und nicht einmal wisst wo er genau herkommt? Seit heute morgen geht es mit so mit dem Song “Halo” von Beyonce. Ich fand den Song schon immer gut, wenn ich auch nicht der größte Beyonce Fan bin aber irgendwie hat er mich heute gepackt, keine Ahnung warum.
Wenn ihr euch jetzt fragt warum der Titel dieses Eintrags eigentlich “Der Heiligenschein von Beyonce” lautet, ist die Antwort einfach: Halo ist das englische Wort für Heiligenschein.
Für alle die den Song noch nicht kennen, hier nochmal das Video:
Und um das ganze noch ein wenig schöner zu machen, hier auch noch der Text der ersten Strophe, die ich persönlich besonders gelungen finde:
Remember those walls I built
Well baby they’re tumbling down
And they didn’t even put up a fight
They didn’t even make a sound
I found a way to let you in
But I never really had a doubt
Standing in the light of your halo
I got my angel now
It’s like I’ve been awakened
Every rule I had you breakin’
It’s the risk that I’m takin’
I ain’t never gonna shut you out
Everywhere I’m looking now
I’m surrounded by your embrace
Baby I can see your halo
You know you’re my saving grace
You’re everything I need and more
It’s written all over your face
Baby I can feel your halo
Pray it won’t fade away
I can feel your halo
Obwohl ich damals zwischen eine XBOX 360 und der PS3 geschwankt habe, bin ich heute doch immer wieder aufs neue froh mich für die Konsole von Sony entschieden zu haben. Nicht nur das die Playstation 3 mit den neusten Betriebssystems-Updates einiges an Qualität hinzugewonnen hat, so zum Beispiel “VidZone” oder die Möglichkeiten einer Online-Videothek, sie ist auch Hardware-technisch super.
Wie ich gerade jetzt darauf komme? Ganz einfach! Ich beschäftige mich gerade damit eine neue Festplatte einzubauen, da mir die alte 40 GB Gurke langsam ein wenig zu klein wird. Im Gegensatz zu den meisten anderen Konsolen ist dies bei der PS3 nicht nur möglich, sondern es dauert auch nicht viel länger als ein paar Minuten.
Um das ganze ein wenig zu dokumentieren und auch vielleicht für andere eine Hilfe zu sein, habe ich einen Suite101-Artikel darüber geschrieben, den ihr HIER lesen könnt, sofern euch sowas interessiert.
Ich habe zu Weihnachten so einen schicken Kalender bekommen, der jeden Tag einen neuen Spruch parat hat. Werde euch ab heute damit “auf die Nerven” gehen und es hier posten.
Der heutige Spruch lautet:
“Nicht die Dinge beunruhigen den Menschen, sondern die Meinung über die Dinge.”
- Epiktet
Beim alten Maobe habe ich dieses Jahresstöckchen gefunden, das ich direkt mal hier mit meinen Angaben poste:
Wo begann 2009 für dich?
Wie jedes Jahr: draussen Feuerwerk verballern!
Warst du am Valentinstag vergeben?
Ja. Wann ist eigentlich Valtentinstag?
Warst du 2009 im Krankenhaus?
Nein und da bin ich auch froh drum: ich hasse Krankenhäuser!
Hattest du Probleme mit der Polizei?
Ich habe ein äußerst gespaltenes Verhältnis zur Polizei.
Aber abgesehen von ein paar dummen Sprüchen und einer Kontrolle meines Rucksacks war nix wildes.
Wo warst du im Urlaub?
Anfang des Jahres in Prag. Im Sommer in Krakau in Polen und gegen Ende des Jahres für eine Woche in Dublin.
Urlaubsmäßig gesehen war es auf jeden Fall ein gutes Jahr.
Hast du etwas gekauft, was über 500,00 € gekostet hat?
Öh… ich glaube nicht.. *nachdenk*
Hat jemand, den du kennst geheiratet?
Ja.
Ist jemand, den du kennst umgezogen?
Ja.
Hast du Sport getrieben?
Ja aber hätte mehr sein können. 2010 wird da auf jeden Fall besser.
Auf welchen Konzerten warst du dieses Jahr?
Auf ein paar. So z.B. Azad und etlichen Jams und Release-Partys.
Wo wohnst du jetzt?
Da wo ich hin gehör’ : Frankfurt!
Vor einigen Jahren habe ich mir alle Teile von „Band of Brothers“ zugelegt, ein mehrteiliger Film der von HBO in Auftrag gegeben worden ist und unter anderem von Steven Spielberg realisiert worden ist. Es geht dabei um die Anfänge der Fallschirmspringer, im speziellen um eine bestimmte Einheit, die im 2. Weltkrieg auf der Seite der USA gekämpft hat. Aber eigentlich geht es hier nicht um „Band of Brothers“. Ich erwähne es nur weil es der Stein des Anstoßes ist, der mich dazu bewogen hat diesen Eintrag heute zu schreiben.
Das Ende des 2. Weltkrieges ist mehr als 60 Jahre her, was im Umkehrschluss bedeutet das es langsam aber sicher immer weniger Menschen geben wird, die aus eigener Erfahrung davon berichten können. Schon jetzt gibt es nur noch wenige, die aktiv am Krieg teilgenommen haben und in ein paar Jahren wird es niemanden mehr geben. Niemanden wie zum Beispiel Lewis Bennett, der Ende 2009 gestorben ist und davon erzählen kann, eigene Emotionen, eigene Erfahrungen einbringen kann.
Wenn wir das ganze mal weiterspinnen, wird es auch bald niemanden mehr geben, der aus zweiter Hand davon erfahren hat. Ich kann mich noch daran erinnern das mir mein Opa sehr eindrucksvoll davon berichtet hat, von seiner Zeit als Soldat, dem Krieg und seiner Zeit als Kriegsgefangener. Ich bin Baujahr 1973 und ich will nicht sagen das meine Tag gezählt sind – ich habe mir fest vorgenommen 100 Jahre zu werden und das bei bester Gesundheit – aber was passiert wenn es unsere Generation auch nicht mehr gibt? Wird dann der 2. Weltkrieg zu etwas ganz abstraktem, etwas das einem Spielfilm gleich, surreal und so weit weg? Werden dann die Menschen vergessen sein, die während dieser Zeit guter oder schlechtes getan haben?
Habe ich dieses Mal nicht gefasst und ehrlich gesagt weiß ich auch gar nicht mehr wann ich mir das letzte Mal so etwas wie gute Vorsätze für eine neues Jahr eingeredet habe, muss schon lange her sein. Trotz allem war das Jahr 2010 sehr ereignisreich und ich hoffe das alle Freunde und Fans dieses Blog gut in das neue Jahr rüberkommen sind.
Um das neue Jahr auch noch direkt mit etwas intelligentem zu begehen, habe ich mir gedacht, dass ich mal die Frage – vor allem für mich selbst – beantworte, wo eigentlich der Begriff „Guter Rutsch“ herkommt.
Dazu hier ein Fundstück aus den Weiten des Internets:
Wusstest du, dass der Silvesterwunsch «Einen guten Rutsch!» nichts mit Glatteis zu tun hat? Viele Sprachforscher glauben, dass der «Rutsch» vom hebräischen Wort für Neujahr kommt: Rosch Haschana. Mit einem «guten Rutsch» wünscht man also einen «guten Anfang».
Hebräisch ist eine Sprache, die viele Juden können. In Israel wird heute eine moderne Form davon gesprochen. Teile aus dem Hebräischen haben sich mit anderen Sprachen vermischt, zum Beispiel mit Deutsch. Daraus entstand vor langer Zeit das Jiddische. Diese Sprache benutzten Juden unter anderem im Osten Europas. Im Jiddischen wurde aus dem «Rosch» ein «Rutsch». Dieser Begriff floss dann – wie viele andere jiddische Wörter – in die deutsche Sprache ein.Andere Forscher leiten den Silvesterwunsch auch vom alten Wort «Rutsch» für Reise ab. Wenn das stimmt, würde auch «Rutsch gut rein!» einen Sinn ergeben.
Es ist eigentlich selten das ich in einem Film mehr als einmal ins Kino gehe. So in der Vergangenheit geschehen bei “Herr der Ringe”, “Star Trek”, “Braveheart” und einigen anderen. Dieses Mal hat es mich wieder erwischt und so war ich zuerst in der 2D und dann, knapp eine Woche später, in der 3D Version von “Avatar – Aufbruch nach Pandora”.
Der Film ist ein echtes Meisterwerk und natürlich konnte man dies in gewisser Weise, wenn man weiß das James Cameron dafür verantwortlich ist und zudem noch das Filmbudget etwa dem jährlichen Bruttosozialprodukt eines Kleinstaates entspricht, nicht anders erwarten. Es ist aber einer dieser Filme die, obwohl er etwa über 160 Minuten geht, am Ende denkt: “Verdammt, ich könnte noch 2 Stunden hier sitzen und schauen wie es weitergeht.”
Mich persönlich hat der Film in seinen Bann gezogen. Zum einen sind es die gigantischen Bilder mit denen der Film protzt aber es ist auch die Story, die Hintergründe und die Charaktere. Es passt einfach alles und wenn ich einen Wunschzettel an den Spielfilm-Weihnachtsmann schreiben könnte, so würde dort unter anderem drin stehen: “Gib mir ganz schnell einen 2. Teil von Avatar.”
Durch den Film wurde ich auch dazu verleitet wieder mal einen Suite101 Artikel zu schreiben, der allerdings “nur” die technischen Aspekte des Films behandelt. Vielleicht ist er aber trotzdem – oder auch gerade deswegen – lesenswert.
Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs oder auch jenen die einfach nur mal zufällig reingestolpert sind, ein frohes Weihnachtsfest. Ohne weitere Umschweife einfach noch ein passenden Song, der es sehr gut ausdrückt.
Es gibt Musik die treibt einem ein Lächeln ins Gesicht, wenn dazu noch die Hauptaktuere einen solchen Spaß dabei haben, wird es noch viel schöner. Einfach anhören und genießen.