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Jahresstöckchen gefunden

Donnerstag, 7 Januar, 2010

Beim alten Maobe habe ich dieses Jahresstöckchen gefunden, das ich direkt mal hier mit meinen Angaben poste:

Wo begann 2009 für dich?

Wie jedes Jahr: draussen Feuerwerk verballern!

Warst du am Valentinstag vergeben?

Ja. Wann ist eigentlich Valtentinstag?

Warst du 2009 im Krankenhaus?

Nein und da bin ich auch froh drum: ich hasse Krankenhäuser!

Hattest du Probleme mit der Polizei?

Ich habe ein äußerst gespaltenes Verhältnis zur Polizei.
Aber abgesehen von ein paar dummen Sprüchen und einer Kontrolle meines Rucksacks war nix wildes.

Wo warst du im Urlaub?

Anfang des Jahres in Prag. Im Sommer in Krakau in Polen und gegen Ende des Jahres für eine Woche in Dublin.
Urlaubsmäßig gesehen war es auf jeden Fall ein gutes Jahr.

Hast du etwas gekauft, was über 500,00 € gekostet hat?

Öh… ich glaube nicht.. *nachdenk*

Hat jemand, den du kennst geheiratet?

Ja.

Ist jemand, den du kennst umgezogen?

Ja.

Hast du Sport getrieben?

Ja aber hätte mehr sein können. 2010 wird da auf jeden Fall besser.

Auf welchen Konzerten warst du dieses Jahr?

Auf ein paar. So z.B. Azad und etlichen Jams und Release-Partys.

Wo wohnst du jetzt?

Da wo ich hin gehör’ : Frankfurt!

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Gute Vorsätze für 2010…

Freitag, 1 Januar, 2010

Habe ich dieses Mal nicht gefasst und ehrlich gesagt weiß ich auch gar nicht mehr wann ich mir das letzte Mal so etwas wie gute Vorsätze für eine neues Jahr eingeredet habe, muss schon lange her sein. Trotz allem war das Jahr 2010 sehr ereignisreich und ich hoffe das alle Freunde und Fans dieses Blog gut in das neue Jahr rüberkommen sind.

Um das neue Jahr auch noch direkt mit etwas intelligentem zu begehen, habe ich mir gedacht, dass ich mal die Frage – vor allem für mich selbst – beantworte, wo eigentlich der Begriff „Guter Rutsch“ herkommt.

Dazu hier ein Fundstück aus den Weiten des Internets:

Wusstest du, dass der Silvesterwunsch «Einen guten Rutsch!» nichts mit Glatteis zu tun hat? Viele Sprachforscher glauben, dass der «Rutsch» vom hebräischen Wort für Neujahr kommt: Rosch Haschana. Mit einem «guten Rutsch» wünscht man also einen «guten Anfang».
Hebräisch ist eine Sprache, die viele Juden können. In Israel wird heute eine moderne Form davon gesprochen. Teile aus dem Hebräischen haben sich mit anderen Sprachen vermischt, zum Beispiel mit Deutsch. Daraus entstand vor langer Zeit das Jiddische. Diese Sprache benutzten Juden unter anderem im Osten Europas. Im Jiddischen wurde aus dem «Rosch» ein «Rutsch». Dieser Begriff floss dann – wie viele andere jiddische Wörter – in die deutsche Sprache ein.

Andere Forscher leiten den Silvesterwunsch auch vom alten Wort «Rutsch» für Reise ab. Wenn das stimmt, würde auch «Rutsch gut rein!» einen Sinn ergeben.

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