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	<title>Andy's World &#187; Buch</title>
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	<description>Aus der Sicht und mit den Worten von....</description>
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		<title>Fantasydays Düsseldorf oder &#8220;Die Katastrophe&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Convention]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 6. bis 8. November war ich gemeinsam mit dem 13Mann Verlag auf den Fantasydays in Düsseldorf um meinen Roman &#8220;Neue Ufer&#8221; und das Rollenspiel Heredium zu promoten. Was eigentlich vielversprechend aussah, hat sich dann zu einer waschechten Katastophe gemausert, die für mich die Fantasydays zu dem schlechtesten Event dieser Art machen, das ich jemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 6. bis 8. November war ich gemeinsam mit dem 13Mann Verlag auf den Fantasydays in Düsseldorf um meinen Roman &#8220;Neue Ufer&#8221; und das Rollenspiel Heredium zu promoten. Was eigentlich vielversprechend aussah, hat sich dann zu einer waschechten Katastophe gemausert, die für mich die Fantasydays zu dem schlechtesten Event dieser Art machen, das ich jemals besucht habe.</strong></p>
<p>Wie komme ich zu dieser vernichtenden Kritik? Nun als erstes möchte ich gerne erwähnen, dass nicht nur ich, sondern eigentlich jeder Aussteller mit dem ich gesprochen habe, zu der mehr oder weniger gleichen Meinung gekommen ist. Was für mich ganz wichtig war, denn es hätte ja sein können, dass ich einem temporären Wahnanfall ausgesetzt war und nicht bei klarem Verstand war. Etwas das mich nach diesem Event übrigens nicht gewundert hätte.</p>
<p>Nach der Art wie das Event ausgelegt war, der Größe der Veranstaltungshalle und den anderen Räumen würde ich schätzen, dass die Veranstalter wohl mindestens mit 3.000 bis 4.000 Besuchern gerechnet haben. Ich würde sagen, ohne das ich sie nun wirklich gezählt habe, können die Fantasydays froh sein, wenn sie 400 Besucher gesehen haben. Der Freitag war sogar so katastrophal, dass ich ganz fest davon ausgehe das weitaus mehr Aussteller als Gäste anwesend waren. Das ganze schlägt sich natürlich auf das Geschäft nieder. Die Leute mit denen ich tatsächlich gesprochen habe, kann ich locker an zwei Händen abzählen, von den Verkäufen müssen wir gar nicht erst reden: Lächerlich!</p>
<p>Zu den beschissenen Besucherzahlen kam dann noch die schlechte Organistation und das ist noch echt untertrieben. Es waren wirklich viele Helfer anwesend doch die meisten waren entweder vollkommen ahnungslos, hatten keinen Bock zu arbeiten oder waren schlicht und ergreifend vollkommen überfordert.</p>
<p>Was war aber der Grund für die Katastrophe? Warum sind die Besucher ausgeblieben?</p>
<p>Meine persönliche Einschätzung führt eigentlich zu zwei Hauptgründen:</p>
<ol>
<li><strong>Fehlende Werbung!</strong><br />
Ich selber, sowie auch der 13Mann Verlag, der übrigens ebenfalls in Düsseldorf zuhause ist, haben erst vor kurzer Zeit von der Veranstaltung erfahren. Eigentlich durch einen Zufall auf der SPIEL 09 in Essen. Auch andere Kenner der Szene, wie zum Beispiel andere Converanstalter, Verleger, regelmäßige Con-Besucher waren ebenfalls sehr überrascht von diesem Event. Die Menschen wussten einfach nicht das so etwas wie die Fantasydays stattfinden. Da hat jemand mächtig verschlafen was das Marketing angeht.</li>
<li><strong>Der Eintrittspreis!</strong><br />
Kurz und knackig: 60 Euro für 3 Tage ist zu teuer.</li>
</ol>
<p>Mein Fazit: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es die Fantasydays noch Mal geben wird, zumindest nicht in dieser Art. Schade, hätte schön werden können.</p>
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		<title>Umberto Eco oder „Da geht was“</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 17:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Umberto Eco]]></category>

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		<description><![CDATA[Hin und wieder werde ich dafür belächelt, dass ich Umberto Eco mag. Vielen ist er zu abgefahren, zu verquer in seinen Formulierungen oder in seinen Ideen zu wirr. Ich mochte Eco aber schon immer. Aber irgendwie wundert mich das nicht, da ich auch ein Riesen Fan der Literatur von Franz Kafka bin. Ich habe wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hin und wieder werde ich dafür belächelt, dass ich Umberto Eco mag. Vielen ist er zu abgefahren, zu verquer in seinen Formulierungen oder in seinen Ideen zu wirr. Ich mochte Eco aber schon immer. Aber irgendwie wundert mich das nicht, da ich auch ein Riesen Fan der Literatur von Franz Kafka bin.</strong></p>
<p>Ich habe wieder angefangen das „Das Focaultsche Pendel“ von Umberto Eco zu lesen, dass ich persönlich für sein bestes Buch, neben „Der Name der Rose“ halte. Was mich besonders an diesem Roman fasziniert ist einfach die Idee die dahinter steckt, eine Geschichte die so „verrückt“ ist, dass sie schon wieder genial ist.</p>
<p>Worum geht es in „Das Focualtsche Pendel“?</p>
<p>Nun, ich will nicht zu viel verraten, vielleicht will ja noch jemand das Buch lesen, nachdem ich hier eine Lobeshymne darauf geschrieben habe. *g*</p>
<p>Daher hier ganz einfach der Klappentext:</p>
<p>„Drei Mailänder Verlagslektoren, die beruflich ständig über okkulte Wissenschaften, Geheimbünde und kosmische Komplotte lesen müssen, stoßen auf ein äußerst rätselhaftes Dokument aus dem 14. Jahrhundert. Darin ist von alle 120 Jahre wiederkehrenden Zusammenkünften der »36 Unbekannten«, der Nachfahren der mysteriösen Tempelritter, die Rede. Die drei Spötter stürzen sich in das Labyrinth der Geheimlehren. Spielerisch erdenken sie eine gigantische Verschwörung. Aber dann merken sie, daß jemand ihre Phantasien ernst nimmt. Und der schreckt offenbar auch vor Mord nicht zurück &#8230;“</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buddhismusrhe-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3423115815&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Roman: &#8220;Neue Ufer&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 21:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Heredium]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Mitte Oktober ist es soweit und mein Romandebüt &#8220;Neue Ufer&#8221; kommt aus dem Druck. Es ist schwer zu begreifen was es bedeutete ein eigenes Werk in den Händen zu halten. Abgesehen davon, dass ich das Baby natürlich selber geschrieben habe und dadurch in und auswendig kenne, tausend mal gelesen habe, ist es dann doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab Mitte Oktober ist es soweit und mein Romandebüt &#8220;Neue Ufer&#8221; kommt aus dem Druck. Es ist schwer zu begreifen was es bedeutete ein eigenes Werk in den Händen zu halten. Abgesehen davon, dass ich das Baby natürlich selber geschrieben habe und dadurch in und auswendig kenne, tausend mal gelesen habe, ist es dann doch etwas anderes, wenn man es in den Händen hält.</strong></p>
<p>Den ersten Flash bekommt man dann immer, wenn es beginnt und bei Händlern gelistet ist, so wie ich es heute zum Beispiel bei <a href="http://www.amazon.de/dp/394142081X?tag=buddhismusrhe-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=394142081X&amp;adid=1PW77HET5J09Z0K6DEFF&amp;" target="_blank">Amazon</a> entdeckt habe. Da denkt man im ersten Moment: &#8220;Krass, jetzt ist es soweit.&#8221; Man kommt dann als Autor auch wieder richtig in die Geschichte rein, weil Tatsache ist, dass ich den Roman schon vor gut einem halben Jahr fertiggestellt habe und es dann einfach noch dauert bis es endlich so weit ist. Da hängen noch so viele Sachen dran, die erst dann passieren, wenn man das Skript beim Verlag abgegeben hat. So Sachen wie Lektorat, Cover, Rückentext, etc&#8230; Inzwischen bin ich dann in ganz anderen Dingen drin: so habe ich in der Zwischenzeit einen anderen Roman fertig geschrieben, der ebenfalls dieses Jahr noch kommt (mehr darf ich noch nicht verraten *g*) und schreibe bereits wieder an einer neuen Geschichte.</p>
<p>Jetzt ist aber alles wieder da und ich freue mich wie ein Schneekönig. Dabei möchte ich jedem, der aus dem Großraum Rhein-Main kommt, den <a href="http://www.buchmessecon.info/" target="_blank">Buchmessencon</a> ans Herz legen, der am 17. Oktober statt findet. Ich werde für eine Lesung da sein und freue mich auf zahlreiche Besucher. <img src='http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=buddhismusrhe-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=394142081X&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>E-Book vs. Gedrucktes Buch</title>
		<link>http://www.andreas-schnell.com/blog/2009-06/e-book-vs-gedrucktes-buch/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 20:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit schwirren Debatten um das oft zitierte E-Book, Urheberrechtsproblemen und den „bevorstehenden Tod“ des gedruckten Buches durch die multimediale Landschaft. Eine Frage die sich mir dabei stellt ist, oft vielleicht ein Großteil der Ängste daher rührt, dass die „konservativen“ Journalisten, Autoren und Verlagshäuser einfach nur ihre Felle davon schwimmen sehen und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon seit einiger Zeit schwirren Debatten um das oft zitierte E-Book, Urheberrechtsproblemen und den „bevorstehenden Tod“ des gedruckten Buches durch die multimediale Landschaft. Eine Frage die sich mir dabei stellt ist, oft vielleicht ein Großteil der Ängste daher rührt, dass die „konservativen“ Journalisten, Autoren und Verlagshäuser einfach nur ihre Felle davon schwimmen sehen und nicht dazu bereit sind sich selber und ihr Business zu ändern?</strong></p>
<p>Anlass zu diesem Beitrag hat mit der Artikel <em>„Die digitale Dimension lässt die Verleger erbleichen“</em> in der <strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub642140C3F55544DE8A27F0BD6A3C808C/Doc~E8FFBBE3B59A6411AA8CBC277A04F5DF6~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ</a></strong> gegeben, der das Thema aufgreift.<br />
Ich persönlich, jemand der selbst vom schreiben lebt, sehe das Ganze sehr viel weniger dramatisch. Viel mehr ist es eine Chance für kleinere Verlage, freiberufliche Autoren und Journalisten, die altbackenen Strukturen des Verlagswesens aufzubrechen um neuen Wind in die Sache zu bringen.</p>
<p>Der Buchmarkt im gesamten ist eher rückläufig, man sieht es zum Beispiel an dem Fantasy-Genre. Während es vor einigen Jahren noch sehr viele Regale waren, die man in großen Buchhandlungen sehen konnte, welche voll gestopft waren mit den unterschiedlichsten Fantasy-Büchern, sind es jetzt nur noch einige wenig. Es ist klar, die großen Publikumsverlage gehen auf Nummer sicher und kümmern sich eher um Übersetzungen von Werken, die beispielsweise in den USA schon erfolgreich gelaufen sind. Die kleinen Verlage können jetzt die Chance nutzen und das, was über den Tellerrand überschwappt, einfach aufnehmen. Der Markt ist auf jeden Fall da. Wie man das ganze dann an den Mann bringt, ob digital oder via Druck, dass ist eine andere Frage, die meines Erachtens nach eher sekundär ist.</p>
<p><span id="more-245"></span>Davon abgesehen habe ich persönlich lieber ein gedrucktes Buch in den Händen und kein E-Book oder ein PDF auf dem PC.</p>
<p style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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