Das heulende Kreischbündel aus der ersten DSDS Staffel, besser bekannt als Daniel Küblböck, war mir schon immer ein wenig dubios. Dieses Mal hat er jedoch wieder mal den (oft zitierten) Vogel abgeschossen.

Gemeinsam mit seinem Freund David, wobei ich persönlich mich gefragt habe ob es sich dabei um einen „Freund“ oder Lebensgefährten handelt, war er bei einer Show von „Afrika! Afrika!“ in Frankfurt und hat danach scheinbar mächtig vom Stapel gelassen.

„Ich wollte immer schwarz sein. Schwarz wie die Afrikaner. Ich bewundere es, wenn man so schön braun ist“, meint Küblböck. Das gerade Mr.Positive-Energy himself, Menschen auf die Hautfarbe reduziert, ist dabei meines Erachtens beinahe noch ulkiger als die Tatsache, dass gerade die BILD Zeitung, für welche die 23-jährige Hupfdohle vor kurzem noch über das DSDS-Finale bloggte, wenig positiv über Küblböck berichtete. Vielleicht hatte ja selbst die BILD Redaktion genug von den Kommentaren eines C-Promis, der es selbst nie auf die wirklich große Bühne geschafft hat?

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