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	<title>Andy's World &#187; Depression</title>
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	<description>Aus der Sicht und mit den Worten von....</description>
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		<title>Lars von Trier: Melancholia</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 01:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 6. Oktober flackert „Melancholia“, der neuen Film von Lars von Trier über die Leinwände der deutschen Kinolandschaft. Bei<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2011-10/lars-von-trier-melancholia/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/melancholia.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-695" title="melancholia" src="http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/melancholia-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Seit dem 6. Oktober flackert „Melancholia“, der neuen Film von Lars von Trier über die Leinwände der deutschen Kinolandschaft. Bei all der Furore die dieser Film verursacht hat, ist es eigentlich so gut wie unmöglich dem Ganzen ohne eine gewisse Erwartungshaltung zu begegnen und so konnte ich mich auch nicht ganz frei davon machen, als ich den Film über mich habe ergehen lassen.</strong></p>
<p><strong></strong>Vorweg kann man sagen das der Film zum einen vollkommen typisch für Lars von Trier ist, dann aber auch wieder sehr ungewöhnlich für das Enfant terrible unter den Regisseuren. Er leidet selbst unter Depressionen – auch das vorherrschende Thema des Films – und schafft es so die Krankheit sehr plakativ, beinahe schon unerhört aufdringlich zum vordringlichsten Thema des Films zu machen. Da verkommt beinahe schon der nahende Weltuntergang zu einem Nebenstrang. Die Krankheit ist Thema, trotz allem ist der Film an sich nicht notwendigerweise von einer durchweg depressiven Stimmung getragen. Vergleicht man „Melancholia“ beispielsweise mit „Antichrist“, ein Film den Lars von Trier 2009 auf die Leinwand gebracht hat, so hat es den Anschein als sei nicht mehr alles nur schlecht, grau und von Leiden zerfressen. Das alles macht „Melancholia“ nicht zu leichter Kost – ganz im Gegenteil – aber man bemerkt einen Unterschied.</p>
<p><span id="more-694"></span>Kirsten Dunst spielt die depressive Justine und man kann es nicht anders sagen, als das die ehemalige Freundin von Spider-Man nicht nur alles aufbietet was sie an schauspielerischer Energie zu geben hat, sondern auch die Depression in so vielen hässlichen Stadien zeigt, das es hin und wieder beinahe schon körperliche Schmerzen bereitet, ihr zuzuschauen. Sehr, sehr starke Rolle und ich war positiv überrascht von Kirsten Dunst. Ein netter Nebeneffekt, wenn auch nur für das männliche Publikum: Justine zeigt sich in einer wundervollen Szene genau so, wie Gott sie geschaffen hat.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle nicht spoilern und gehe daher nur auf das ein, was mir der Film am Ende des Tages gegeben hat. Im ersten Moment war ich ein wenig enttäuscht, was aber in erster Linie mit meiner eigenen Erwartungshaltung zu tun hatte. Nachdem ich ein wenig über den Film nachgedacht, diskutiert und auch habe sacken lassen, bin ich zu dem Schluss gekommen das „Melancholia“ nicht ganz das war was ich erwartet hatte, trotz allem aber ein sehr ansehnlicher Film ist. Eine eindeutige Aussage konnte ich dem Film nicht entlocken, vermutlich hat Lars von Trier – der auch gerne mal Rätsel in seinen Filmen ungelöst lässt – nach dem Motto gedreht: „Der Weg ist das Ziel“.</p>
<p>Es geht um eine dysfunktionale Familie, Depressionen, insbesondere um depressive Frauen. In zwei Handlungssträngen wird das Thema von allen Seiten beleuchtet, ausgeschlachtet und mit der einen oder anderen Frage belegt, so zum Beispiel ob es im Leben darum geht die Wünsche der anderen zu erfüllen, auch wenn das die eigene Zerstörung zur Folge hat. Was soll ich sagen? Ein schwer verdaulicher, tiefgründiger Film, den man aber durchaus als gelungen bezeichnen kann.</p>
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		<title>Wenn es Dir so richtig beschissen geht</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 14:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seelenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Tage, so wie heute zum Beispiel, da geht einfach gar nichts. Man fühlt sich schlecht, niedergeschlagen und möchte<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2009-05/wenn-es-dir-so-richtig-beschissen-geht/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Tage, so wie heute zum Beispiel, da geht einfach gar nichts. Man fühlt sich schlecht, niedergeschlagen und möchte einfach nur in Ruhe gelassen werden. Dabei ist es schwer zu sagen, woran es genau liegt. Zumindest ich, wenn ich denn wieder mal down bin, weiß es nicht immer. Ist es das Wetter? Reflektionen des Vortages? Ich weiß es nicht. Grund genug einfach mal die Frage zu stellen, was man so machen kann, wenn es einem schlecht geht.</strong></p>
<p>Es fällt meistens schwer den richtigen Antrieb zu finden. In meinem Fall hätte ist es so, ich hätte eigentlich genug zu tun. Es liegen hier drei oder vier Aufträge rum, zu denen ich Texte liefern müsste, doch irgendwie kommt nichts zusammen. Ich sitze vor dem Laptop, vor mir das berühmte weiße Blatt Papier, wenn es in diesem Fall auch nur die weiße Seite eines Word Dokuments ist und ich schaffe es nicht, auch nur einen Satz zu schreiben.</p>
<p><span id="more-129"></span>Was tue ich stattdessen? Meistens höre ich mir traurige Lieder an. Was in solchen Momenten immer geht ist zum Beispiel „Hurt“ von Johnny Cash, in meinen Augen eines der traurigsten und depressivsten Songs dies es gibt. Schön runterziehend ist „Wenn ein Lied“ von den Söhnen Mannheims, „Happy Birthday“ von Flypside oder „Der Weg“ von Herbert Grönemeyer. Eigentlich kann ich aber nicht wirklich etwas tun. Es heißt: Augen zu und durch!</p>
<p>Was tut Ihr wenn es Euch schlecht geht?</p>
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