Inzwischen schon zu so etwas wie einer Institution geworden, Sonntags mit meiner ältesten Tochter ins Kino gehen, waren wie heute in der Vorpremiere von Disney’s “Küss den Frosch”. Ich stehe ja auf Animationsfilme und in aller Regel werde ich von Disney/Pixar/Dreamworks-Filmen auch selten bis gar nicht enttäuscht. Auch bei “Küss den Frosch” war der Kinogang wieder einmal keine Verschwendung.
Um was es geht ist eigentlich schnell erzählt: es ist die “alte” Geschichte vom Froschkönig, nur eben – wie es nicht anders zu erwarten war – ein wenig anders, eben auf Disney Art erzählt. Der ganze Film spielt in New Orleans der gefühlten 1950er Jahre. Protagonistin des Films ist eine arme Frau, die ihrem Traum eines eigenen Resteraunts hinter rennt. Bei dem vermeintlichen Frosch handelt es sich um einen Prinzen, der durch einen Voodoo-Zauber verwandelt wurde. Unnötig zu erwähnen das es ein Happy-End gibt aber trotz allem ist der Film sehr sehenswert.
Wie immer gab es für Emily ein Kids-Menü (dieses mal ein „Oben Menü“), dass machen die Jungs vom Kino eigentlich immer recht gut. Heute bestand das Menü aus einem Getränk (natürlich im „Oben“ Themen Becher), Popcorn und einem „Oben“ Poster. Ganz nett.

