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	<title>Andy's World &#187; Dreieich</title>
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	<description>Aus der Sicht und mit den Worten von....</description>
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		<title>Demographisches Problem im Rollenspiel</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Talk]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass das Pen&amp;Paper Rollenspiel ein demographisches Problem hat – eigentlich genau so wie der Rest der Republik – ist kein wirkliches Geheimnis. Auf dem letzten Dreieichcon habe ich zu dem Thema einige Theorien mit Ulrich Schüppler vom Schüppler-Verlag ausgetauscht und wir haben ein paar interessante Dinge zusammengetragen. Eigentlich wollte ich davon nichts niederschreiben, doch nachdem ich einen <a href="http://www.achronos.de/tom/2010/11/altern-wehmut-rpg-dreieich-con-2010/" target="_blank">Artikel</a> auf der Schreibblockade gefunden und diesen kommentiert habe, dachte ich mir das es möglicherweise doch keine so schlechte Idee ist und wenn es nur dazu dient ein paar Veteranen zu unterhalten.</strong></p>
<p>Vor einigen Wochen hatte ich eine Lesung auf der BuchmesseCon und in diesem Rahmen abends auch eine Podiumsdiskussion, an der u.a. auch Markus Heitz und Tom Finn teilgenommen haben. Ich wurde von Oliver Hoffmann, dem Moderator, gefragt warum ich denn glaube das Heredium erfolgreicher sein könnte als andere und wie ich an die Sache herangehe um auch junge Spieler zu motivieren. Meine Antwort war einfach: <em>„Man muss es den potentiellen Spieler einfach machen.“ </em>Ich denke im Prinzip ist es wirklich so einfach. Es gibt eine große Masse an jungen Menschen die grundlegendes Interesse an Phantastik und damit verbundenen Spielen haben. Man sieht das an den Heerscharen die sich für MMORPGs begeistern können. Nun ist es unrealistisch das man alle Online-Rollenspieler zum Pen&amp;Paper führen kann aber selbst wenn es nur ein Bruchteil ist, wäre der Szene auch geholfen.</p>
<p>Man muss es den Kids so einfach wie möglich machen loszulegen. Dazu gehört sicherlich nicht das man erst 200 Seiten an Regeln lesen muss, um überhaupt damit zu beginnen einen Charakter zu erschaffen. Dazu gehört es sicherlich nicht das Kämpfe über Stunden ausgetragen werden und man dazu Dutzende von Tabellen bemühen muss. Es muss schnell sein, es muss einfach sein. Vielleicht rümpfen nun einige der Hardliner die Nase und meinen „Aber dann ist es kein echtes Rollenspiel mehr“ aber dazu kann ich nur sagen: <em>„Versteht es … ihr seid eine aussterbende Art, Dinosaurier und wenn wir nicht alle etwas gemeinsam tun, stirbt unser Hobby mit euch gemeinsam aus.“</em></p>
<p>Das spielen an sich hat sich in den Jahren gewandelt und ich höre auch niemanden der den Textadventures auf dem PC nachweint. Dinge ändern sich und das Pen&amp;Paper muss sich auch ändern damit es weiter existieren kann. Und wenn es wirklich so sein sollte das es irgendwann aussterben sollte, dann hatte es nie eine langfristige Daseinsberechtigung. Glaube ich aber nicht. Bisher haben wir es nicht geschafft eine nennenswerte Masse an Kids für Pen&amp;Paper zu begeistern. Daher sieht man auf Cons immer die selben, alten, faltigen Gesichter und um es klar zu machen: ich nehme mich von dieser Gruppe nicht aus. Mit fast 40 Jahren gehöre ich ebenso zu der Dinosaurier-Gruppe.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt das wir, wenn wir ein Fantasy-Rollenspiel erschaffen das es den Kids erlaubt innerhalb von fünf Minuten mit dem spielen anzufangen, dies ein erster Schritt sein könnte um ein wenig frisches Blut in die Szene zu spülen. Nicht länger als ein Charakter bei World of Warcraft zu erstellen und mit dem zocken loszulegen. Alles andere kommt danach: die tollen Sachen die noch im Regelbuch stehen, die aber niemanden lesen wird wenn die Einstiegsschwelle zu hoch ist. Es geht, man muss es nur machen!</p>
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		<title>Der Gurkenmann und andere Dinge über den Dreieichcon 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 21:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Talk]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie hat es jemand so treffend auf Facebook gesagt: „Das Con Jahr 2010 geht mit einem hervorragenden Dreieichcon zu Ende.“<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2010-11/der-gurkenmann-und-andere-dinge-uber-den-dreieichcon-2010/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie hat es jemand so treffend auf Facebook gesagt: „Das Con Jahr 2010 geht mit einem hervorragenden Dreieichcon zu Ende.“ Diesem Statement kann ich mich eigentlich anschließen. Nicht nur meine freundschaftliche Verbindung zu DEM Macher des Dreieichcons, sondern auch die Tradition das ich bisher bei so gut wie jedem Con in Dreieich zugegen war, lässt es mich erfreut zur Kenntnis nehmen, dass dieses Jahr die Besucherzahlen so gut waren wie schon lange nicht mehr. Zumindest aus meiner rein subjektiven Sicht als Aussteller. Gemeinsam mit Uli vom <a href="http://www.schueppler-verlag.de" target="_blank">Schüppler-Verlag</a> waren wir zwei Tage auf dem Con um die Ecke und haben viele gute Gespräche (meist miteinander) geführt und zahlreiche interessanten Beobachtungen gemacht.</strong></p>
<p>Zu allererst muss ich aber sagen – und das ist ein rein persönliches Problem – war ich dieses Jahr das erste Mal nicht voll motiviert. Als ich Samstag morgens aufgestanden bin habe ich mich ehrlich gesagt nicht 100% darauf gefreut die zwei Tage in Dreieich zu sein. Das hat zum einen sicherlich mit meinem momentanen Schlafdefizit zu tun aber auch mit zahlreichen anderen Dingen. Dann gab es aber doch das eine oder andere Ereignis, welches nicht nur mich zum schmunzeln gebracht hat. Da war zum Beispiel an unserem Nebenstand (an dieser Stelle viele liebe Grüße an <a href="http://www.knitterkunst.de/" target="_blank">Nadine Wewer</a>) ein sehr ulkiger Typ. Man muss sich das so vorstellen: etwa 1,65m groß, normale Figur, Glatze und einen rauschenden Vollbart. Der leicht verwirrte Blick tat sein übriges dazu um die Aufmerksamkeit auf den Gurkenmann zu lenken. Der junge Mann wurde von uns übrigens Gurkenmann genannt (was sich inzwischen zu einem Running-Gag entwickelt hat), weil er eine komplette Salatgurke in der Hand hielt und immer mal voller Genuss davon abbiss. Absolut skurril, zumal er die Gurke fast so in der Hand hatte, als würde es sich um eine Waffe handeln. Er hat die arme Kollegin am Nachbarstand stundenlang mit irgendwelchen hanebüchenen Stories genervt, insgeheim waren wir uns aber sicher das er sie einfach nur anmachen wollte.</p>
<p><span id="more-479"></span>Somit steht der Dreieichcon 2010 ganz im Licht des Gurkenmanns, der uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Übrigens: lieber Gurkenmann, falls Du das hier lesen solltest. Nicht böse sein, ist alles nur Spaß, gell. <img src='http://www.andreas-schnell.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Lesung „Neue Ufer“ – Buchmesse Con</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 12:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Dreieich]]></category>
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		<category><![CDATA[Lesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 24. Buchmesse Con in Dreieich, in der Nähe von Frankfurt war ein voller Erfolg. Meine Lesung von „Neue Ufer“<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2009-10/lesung-neue-ufer-buchmesse-con/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 24. Buchmesse Con in Dreieich, in der Nähe von Frankfurt war ein voller Erfolg. Meine Lesung von „Neue Ufer“ begann ein paar Minuten später als geplant, da meine „Vor-Leserin“ ein wenig überzogen hatte – war aber nicht schlimm. Alles in allem war die Lesung wirklich gut. Der Saal war nicht nur voll, ich schätze mal so um die 30 Zuhörer, sondern es gab auch recht gute Reaktionen.</strong></p>
<p>Der Applaus bei einer Lesung ist ja beinahe obligatorisch aber am Ende gab es auch einige Fragen zu dem Roman und dem Hintergrund, was zeigt das die Leute ganz gut darauf reagiert haben. Desweiteren konnte ich einige neue Kontakte knüpfen, sowohl zu Kollegen als auch Verlegern und nicht zuletzt war es wieder mal eine gute Gelegenheit alte Freunde zu treffen.<br />
Ich freue mich schon auf den nächsten Buchmesse Con, dann in der 25. Auflage.</p>
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