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	<title>Andy's World &#187; Erziehung</title>
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	<description>Aus der Sicht und mit den Worten von....</description>
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		<title>Kinder sind Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 23:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedermann(frau) weiß, dass es manchmal schwer sein kann Kinder zu erziehen. Es gibt Sternstunden, ich nennen sie mal so, in<a href="http://www.andreas-schnell.com/blog/2009-06/kinder-sind-kinder/" class="searchmore">Read the Rest...</a><div class="clr"></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedermann(frau) weiß, dass es manchmal schwer sein kann Kinder zu erziehen. Es gibt Sternstunden, ich nennen sie mal so, in denen man sich in all dem bestätigt fühlt was man tut. Dann gibt es aber auch wieder Momente, die einen vielleicht an den Rand der Verzweiflung treiben können. Erziehung, zumindest wenn sie mit dem Hintergrund betreibt, aus seinen Kindern selbstbewusste und intelligente Erwachsene zu mache, kann hart sein.</strong></p>
<p>Angeregt zu diesem Thema wurde ich von folgenden <strong><a href="http://www.tagesblog.de/index.php?itemid=3441" target="_blank">Beitrag</a></strong> eines Blogs, in dem ich hin und wieder mal lese. Ein verzweifelter Vater beschreibt die Situation mit seiner pubertierenden Tochter. 15 Jahre, scheinbar ein selstsame Einstellung zum Thema Sauberkeit und Hyiene.</p>
<p>Da ich selber zwei Kinder habe, versuche ich das ganze nun ebenfalls ein wenig zu hinterfragen, ohne dabei ein Wertung über die erzieherischen Maßnahmen von CeKaDo, dem Blog-Kollegen, abzugeben.</p>
<p>Mit 15 Jahren würde ich meine Töchter noch als Kind ansehen. Genau so wie jetzt, würde ich ihnen nicht jedes Kleidungsstück, dass dreckig in der Ecke liegt, hinterher tragen oder andauernd waschen, doch am Ende des Tages, ist man für seine Kinder verantwortlich. Manche sind ein wenig frühreif, manche kommen ein wenig später zur Vernunft, doch mit 15 ist man noch ein Kind und kann seine eigenen Entscheidungen nicht immer vollständig einschätzen, vielleicht sogar, wie im Falle der Pupertät, nicht immer begreifen. Mein Motto: Grenzen setzen, erklären, immer und immer wieder. Dabei gibt es kein: Ich habe es schon so oft versucht, es hilft nichts, dass hatten wir schon, bla bla, etc&#8230; Man muss die erzieherischen Maßnahmen, welcher Art diese auch sein mögen, einfach durchziehen. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr.</p>
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