So oder so ähnlich hätte sicherlich die Urteilbegründung im Kachelmannprozess sein sollen, wäre es nach dem Willen so mach verkappter Feministin gegangen, die mir ihrer Denke irgendwo in den 1970er Jahren stecken geblieben ist. Man kommt ja dieser Tage nicht darum herum irgendeine „Fachfrau“ zu hören, die gefährliches Halbwissen von sich gibt und erschreckenderweise denkt, sie wäre auch noch im Recht und alle Männer weltweit müssten ihr zu Füßen fallen: aus Demut, weil sie die Tollste ist und überhaupt auch nur deswegen weil man ein Mann ist und allein deswegen schon nur ein Mensch zweiter Klasse sein kann.
Wie auch Journalisten ihre zweifelhafte Objektivität zur Schau stellen, zeigt sich in einem Artikel der TAZ. Unnötig zu erwähnen, dass es sich um eine Frau handelt, die den wortgewaltigen Schwachsinn aufs Papier, beziehungsweise den Bildschirm gebracht hat. Sehr schön zusammengefasst hat es auch der Blogger Kollege von „Die Wahrheit über die Wahrheit“. Lesenswert, belustigend und auch gleichermaßen erschreckend. Da fordert die TAZ doch allen Ernstes (oder ist es vielleicht doch nur die Femini… äh … Journalistin?), dass der Täter beweisen müsse das nichts passiert sei. Irgendwie hat da jemand das Prinzip unseres Rechtsstaates nicht verstanden, oder?
Was jedoch noch beinahe schlimmer ist, dass solchen Menschen auch noch eine Plattform gegeben wird. Und ich rede hier nicht nur von der TAZ oder anderen Printmedien. Auch Talkshows, egal ob private Sender oder Öffentlich-Rechtliches Fernsehen. Überall der gleiche Schrott. Herr, lass Hirn vom Himmel regnen!

Beim surfen über die Seite der BILD Zeitung, bin ich dann über den Artikel 

