Andy’s World

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Ich bin ein Riesen-Fan der Conan Filme und um es klar zu stellen: ich rede von den Original Filmen mit Arnold Schwarzenegger, nicht den miesen TV-Serien mit Ralf Möller. Ich kann mir die Filme noch heute anhören, nicht zu sprechen von dem genialen Soundtrack, den ich nach wie vor für einen der besten in der Filmgeschichte halte. Umso mehr freut es mich natürlich, dass 2011 ein Remake des Films in die Kinos kommen soll.

Bereits Anfang des Jahres gab es im Sci-Fi Magazin einen ersten Bericht dazu, in dem bekannt wurde das Jason Momoa (bekannt aus Stargate) die Rolle des Conan übernehmen wird. Eine Wahl die ich wirklich gut finde. Ich bin zwar kein Stargate Fan aber Momoa passt wunderbar in die Rolle. Nebenbei ist es auch eine klasse Idee Micky Rourke als den Vater von Conan einzubinden.

Jetzt ist auch ein erstes Bild von Jason Momoa aufgetaucht, dass Conan in voller Action zeigt und was soll ich sagen: auch wenn es nur ein Bild ist, macht es doch Freude auf mehr. Ich bin auf jeden Fall mehr als gespannt auf den neuen „Conan der Barbar“.

Es scheint ja schwer in Mode zu sein Filme – die eigentlich ein Gesamtwerk sein sollten – in zwei oder mehr Teile aufzuspaten. So zum Beispiel Tolkiens „Hobbit“ oder nun eben ganz frisch der letzte Teil von dem jungen Zauberlehrling: „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“. Dieses Jahr kommt der erste Teil in die Kinos und so Gott will, ein Jahr später dann der nächste Teil… oder waren es zwei Jahre? Egal!

Auf den diesjährigen MTV Movie Awards gab es dann auch prompt den ersten Trailer von „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Ins Kino werde ich sicher gehen – bisher habe ich alle Teile gesehen – doch zu den Büchern konnte ich mich bisher nicht durchringen. Warum? Drei Mal dürft ihr raten….

Hier aber nun der Trailer:

Es ist eigentlich selten das ich in einem Film mehr als einmal ins Kino gehe. So in der Vergangenheit geschehen bei “Herr der Ringe”, “Star Trek”, “Braveheart” und einigen anderen. Dieses Mal hat es mich wieder erwischt und so war ich zuerst in der 2D und dann, knapp eine Woche später, in der 3D Version von “Avatar – Aufbruch nach Pandora”.

Der Film ist ein echtes Meisterwerk und natürlich konnte man dies in gewisser Weise, wenn man weiß das James Cameron dafür verantwortlich ist und zudem noch das Filmbudget etwa dem jährlichen Bruttosozialprodukt eines Kleinstaates entspricht, nicht anders erwarten. Es ist aber einer dieser Filme die, obwohl er etwa über 160 Minuten geht, am Ende denkt: “Verdammt, ich könnte noch 2 Stunden hier sitzen und schauen wie es weitergeht.”

Mich persönlich hat der Film in seinen Bann gezogen. Zum einen sind es die gigantischen Bilder mit denen der Film protzt aber es ist auch die Story, die Hintergründe und die Charaktere. Es passt einfach alles und wenn ich einen Wunschzettel an den Spielfilm-Weihnachtsmann schreiben könnte, so würde dort unter anderem drin stehen: “Gib mir ganz schnell einen 2. Teil von Avatar.”

Durch den Film wurde ich auch dazu verleitet wieder mal einen Suite101 Artikel zu schreiben, der allerdings “nur” die technischen Aspekte des Films behandelt. Vielleicht ist er aber trotzdem – oder auch gerade deswegen – lesenswert.

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Iron Man 2

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Gerade heute habe ich den Trailer zu “Iron Man 2″ gesehen und was soll ich sagen? Ich fand bereits den ersten Teil super und eine der besten Marvel Verfilmungen und ich gehe ganz stark davon aus, dass mich auch der zweite Teil nicht enttäuschen wird. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, spielt Mickey Rourke niemand geringeren als Whiplash. Ich denke das kann nur geil werden.

Hier der Trailer:

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Inzwischen schon zu so etwas wie einer Institution geworden, Sonntags mit meiner ältesten Tochter ins Kino gehen, waren wie heute in der Vorpremiere von Disney’s “Küss den Frosch”. Ich stehe ja auf Animationsfilme und in aller Regel werde ich von Disney/Pixar/Dreamworks-Filmen auch selten bis gar nicht enttäuscht. Auch bei “Küss den Frosch” war der Kinogang wieder einmal keine Verschwendung.

Um was es geht ist eigentlich schnell erzählt: es ist die “alte” Geschichte vom Froschkönig, nur eben – wie es nicht anders zu erwarten war – ein wenig anders, eben auf Disney Art erzählt. Der ganze Film spielt in New Orleans der gefühlten 1950er Jahre. Protagonistin des Films ist eine arme Frau, die ihrem Traum eines eigenen Resteraunts hinter rennt. Bei dem vermeintlichen Frosch handelt es sich um einen Prinzen, der durch einen Voodoo-Zauber verwandelt wurde. Unnötig zu erwähnen das es ein Happy-End gibt aber trotz allem ist der Film sehr sehenswert.

Die Tage war ich mit einem Freund in dem Film „Verblendung“. Irgendwie sind wir zufällig darauf gestoßen und da es ein wenig abseits des Mainstreams ist, alleine schon weil es ein schwedisch-deutsche Produktion ist, waren wir gespannt.

verblendungDas ganze basiert auf den Kriminalromanen „Millenium-Trilogie“ von Karl Stig-Erland Larsson(1954 -2004). Larsson war eine schwedischer Journalist und Schriftsteller und Mit-Herausgeber des antirassistischen Magazins Expo. Ich muss zugeben, dass ich die Romane nicht gelesen haben, Krimis sind auch nicht so mein Genre aber das anschauen war schon ein „Erlebnis“.

Worum geht es in „Verblendung“? Nun die Filminfo spuckt folgendes aus:

„Prickelnde Verfilmung des ersten Romans der “Millenium”-Trilogie von Stieg Larsson, in dem ein Journalist und eine Hackerin einem 40-jährigen Verbrechen auf die Spur kommen. Der aufrechte Investigationsjournalist Mikael Blomqvist von der unbestechlichen Zeitung “Millienium” lässt sich von dem 82-jährigen Patriarchen Henrik Vanger anheuern, das Mysterium um seine 40 Jahre zuvor verschwundene Nichte Harriet zu lösen. Der Zufall führt Blomqvist mit der sozial nicht unbedingt kompatiblen Hackerin Lisbeth Salander zusammen, die mit der Welt auf Kriegsfuß steht, sich aber als unschätzbare Hilfe erweist, als man auf Nazi-Machenschaften, sexuellen Missbrauch und Inzest stößt.“

An sich war der Film wirklich nicht schlecht, vom Hocker gerissen hat er mich aber auch nicht. Man hat gemerkt, dass da jemand auf Teufel komm raus das Buch verfilmen wollte und scheinbar wenig auf das Drehbuch geachtet hat. Die Schnitte sind manchmal komisch und es gibt einige unschöne Zeitsprünge.

Desweiteren gibt es eine ziemlich heftige Vergewaltigungsszene in dem Film. Ich meine ich bin wirklich der letzte, der etwas gegen ein wenig Sex & Crime in einem Film einzuwenden hat aber das ging meiner Ansicht nach ein wenig zu weit. Man hat auch gemerkt, dass es den anderen Zuschauern im Kino ähnlich ging: es war plötzlich mucksmäuschenstill.

Ich weiß nicht so Recht ob ich mir die anderen Teile antun werde, wenn sie denn ins Kino kommen.

Hand hoch, wer ist ein Quentin Tarantino Fan? Also zumindest ich kann von mir behaupten, dass ich ein großer Bewunderer des 46-jährigen Amerikaners bin, der, so denke ich, in vielen Belangen die Filmkunst revolutioniert hat. Wie komme ich auf da Thema? Ganz einfach!

Während ich mal so meine Blogroll durchgeklickt, bin ich bei einem Artikel auf der Seite von Millus hängen geblieben, der sich mit „Kill Bill 3“ beschäftigt hat. Obwohl ich, dass muss ich zugeben, kein großer Fan von den beiden „Kill Bill“ Teilen war, habe ich es mir dennoch durchgelesen und dabei festgestellt, dass Tarantino nicht nur definitv einen dritten Teil von „Kill Bill“ drehen will, sondern auch an eine Fortsetzung von „Inglorious Basterds“ denkt, ein Film der mich auf jeden Fall aus den Socken gehauen hat.

Zitat von Millus‘ Blog:

„In einer italienischen TV Show wurde Quentin Tarantino direkt gefragt, ob er einen dritten KILL BILL Film drehen wird und seine Antwort war ein deutliches und direktes JA. Auch denkt er gerade über eine Fortsetzung von Inglourious Basterds nach. Eine Fortsetzung von Pulp Fiction wird es aber nie geben.“

Da werde ich mal gespannt der Dinge harren, die da kommen mögen.

Wobei eigenbtlich müsste man ja sagen Pixar. Da diese aber inzwischen auch zum Disney Konzern gehören, ist der Titel vielleicht doch nicht so falsch. Ich war heute mit Emily, meiner ältesten Tochter, in dem Film „Oben“ und ich muss sagen: meine Erwartungen wurden erfüllt.

oben_filmWie immer gab es für Emily ein Kids-Menü (dieses mal ein „Oben Menü“), dass machen die Jungs vom Kino eigentlich immer recht gut. Heute bestand das Menü aus einem Getränk (natürlich im „Oben“ Themen Becher), Popcorn und einem „Oben“ Poster. Ganz nett.

Das Kino war bis oben hin voll und, was an einem Sonntagmittag nicht verwunderlich ist, gut die Hälfte davon waren Kinder. Wobei ich das Gefühl hatte, dass Emily mit ihren 5 Jahren zu den Jüngsten gehört. Das Alter der Kids war wohl so zwischen 8 und 12 Jahren, denke ich. Das spiegelt auch recht gut den Anspruch des Films wider, welcher zwar viele Slapstick-Momente hat, über die man auch als Kind einfach so lachen kann, es gab aber auch viele unterschwellige Gags, die für jüngere Kinder nicht so einfach zu verstehen sind.

Auch die Story ist nicht so ganz lustig, wie es vielleicht den Anschein haben mag. Im Prinzip geht es darum, dass ein alter Mann versucht den Tod seiner Frau zu verarbeiten, in dem er das macht, was sie sich ein Leben lang vorgenommen haben: zu den Paradiesfällen nach Südamerika zu reisen. Das Ganze ist natürlich superlustig gemacht, angefangen damit, dass der alte Knacker die Reise mit seinem eigene Haus unternimmt, welches mit Hilfe von vielen tausenden Gasballons Flügel bekommt, über den kleinen Pfadfinder, der zufällig mit an Bord ist, bis hin zu den Hunden, die mithilfe von besonderen Halsbändern sprechen können.

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Ich war letzte Woche, gemeinsam mit meiner Frau, in dem neuen Film von Peter Jackson: „District 9“. Während meine Frau so gut wie gar nichts über den Film wusste, hatte ich schon einige Trailer gesehen und bin mit einer gewissen Erwartung ins Kino gegangen.

Um es zu aller Anfang kurz zu machen: meine Erwartung wurde nicht erfüllt. In diesem Fall war das aber nicht schlecht, der Film war einfach so komplett anders, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. In den Trailern konnte man erahnen, dass es sich um ein Actionspektakel handelt und ja, es gab auch zahlreiche Actionmomente in dem Film, doch diese waren weder alleiniger Inhalt, noch das aufsehenerregendste an „District 9“.

Worum geht es in „District 9“?
Vor 20 Jahren ist ein gigantisches Mutterschiff einer außerirdischen Rasse in die Atmosphäre der Erde eingetreten und hat schließlich direkt über Johannesburg Halt gemacht. Nach einigen Monaten, in denen sich keinerlei Aktivität gezeigt hat, wurde entschieden einen Blick in das Innere zu werfen. Im Inneren befanden sich etwa 1 Millionen Aliens, welche stark abgemagert waren und scheinbar Hilfe benötigten. 20 Jahre später, also heute, wurde ein gigantisches Ghetto in Johannesburg gebaut um dort die Aliens einzupferchen. Der Film geht eigentlich ab dem Moment richtig los, in dem die Behörden versuchen, District 9, so der Name des Ghettos, zu räumen und die Aliens umzusiedeln, die in der Zwischenzeit alles andere als gern gesehen Gäste auf der Erde und in Südafrika sind.

Der Film ist einfach beklemmend, weil er einen sehr hässlichen Wesenszug der Menschheit aufdeckt: Gier. Stellenweise war es vollkommen ruhig im Kino und man hätte eine Stecknadel fallen hören, so zumindest die Beobachtung meiner Frau, die ich an dieser Stelle nicht bestätigen kann, da ich von „District 9“ so gefesselt war, dass ich alles um mich herum vergessen habe.

Was soll ich sagen? Schaut euch „District 9“ an. Er ist gut, er ist anders!

Nicht nur Fans der Herr der Ringe Trilogie warten sehnsüchtig auf die Prequel des Epos aus der Feder von J.R.R. Tolkien. Nachdem nun schon seit einiger Zeit bekannt war, dass Guillermo del Toro die Regie übernimmt, wurde es ein wenig ruhiger um die Produktion.

hobbitEs gibt aber dennoch einige Fakten und Gerüchte, die es wert sind in die Weiten des Internets gestreut zu werden. Nach einigem Vorgeplänkel, sollen die Dreharbeiten zu „The Hobbit“, nun definitiv im März 2010 beginnen. In der Internet Movie Database ist zu lesen, dass der Film dann aller Wahrscheinlichkeit nach, 2012 in die Kinos kommen soll. Auf jeden noch ein wenig Zeit aber ich denke und hoffe, dass sich das warten lohnen wird.

In einem Print Interview mit dem Magazin „Empire“, verrieten del Toro und Peter Jackson, der sich für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, dass die Beorn, als auch die Spinnen des Mirkwood definitiv vorkommen werden. Ebenfalls scheint der Film, so del Toro, nun definitiv in zwei Teilen herauszukommen, da es schlicht und ergreifend nicht möglich sei, die Komplexität der Story in einen Film zu packen.

Eher lustig empfand ich dann die Meldung, dass Ralf Möller, seines Zeichens Ex-Bodybuilder und mittelprächtiger Schauspieler, für eine Rolle in „The Hobbit“ angefragt wurde. Seinen Aussagen zufolge hat er aber noch nicht zugesagt, es solle sich aber um einen Wolfsmenschen handeln. Da es einen solchen Charakter in „The Hobbit“ aber nicht gibt, ist es wohl sehr wahrscheinlich, dass es sich um einen Ork oder Beorn handeln wird.

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