Ich war letzte Woche, gemeinsam mit meiner Frau, in dem neuen Film von Peter Jackson: „District 9“. Während meine Frau so gut wie gar nichts über den Film wusste, hatte ich schon einige Trailer gesehen und bin mit einer gewissen Erwartung ins Kino gegangen.
Um es zu aller Anfang kurz zu machen: meine Erwartung wurde nicht erfüllt. In diesem Fall war das aber nicht schlecht, der Film war einfach so komplett anders, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. In den Trailern konnte man erahnen, dass es sich um ein Actionspektakel handelt und ja, es gab auch zahlreiche Actionmomente in dem Film, doch diese waren weder alleiniger Inhalt, noch das aufsehenerregendste an „District 9“.
Worum geht es in „District 9“?
Vor 20 Jahren ist ein gigantisches Mutterschiff einer außerirdischen Rasse in die Atmosphäre der Erde eingetreten und hat schließlich direkt über Johannesburg Halt gemacht. Nach einigen Monaten, in denen sich keinerlei Aktivität gezeigt hat, wurde entschieden einen Blick in das Innere zu werfen. Im Inneren befanden sich etwa 1 Millionen Aliens, welche stark abgemagert waren und scheinbar Hilfe benötigten. 20 Jahre später, also heute, wurde ein gigantisches Ghetto in Johannesburg gebaut um dort die Aliens einzupferchen. Der Film geht eigentlich ab dem Moment richtig los, in dem die Behörden versuchen, District 9, so der Name des Ghettos, zu räumen und die Aliens umzusiedeln, die in der Zwischenzeit alles andere als gern gesehen Gäste auf der Erde und in Südafrika sind.
Der Film ist einfach beklemmend, weil er einen sehr hässlichen Wesenszug der Menschheit aufdeckt: Gier. Stellenweise war es vollkommen ruhig im Kino und man hätte eine Stecknadel fallen hören, so zumindest die Beobachtung meiner Frau, die ich an dieser Stelle nicht bestätigen kann, da ich von „District 9“ so gefesselt war, dass ich alles um mich herum vergessen habe.
Was soll ich sagen? Schaut euch „District 9“ an. Er ist gut, er ist anders!
Es gibt aber dennoch einige Fakten und Gerüchte, die es wert sind in die Weiten des Internets gestreut zu werden. Nach einigem Vorgeplänkel, sollen die Dreharbeiten zu „The Hobbit“, nun definitiv im März 2010 beginnen. In der Internet Movie Database ist zu lesen, dass der Film dann aller Wahrscheinlichkeit nach, 2012 in die Kinos kommen soll. Auf jeden noch ein wenig Zeit aber ich denke und hoffe, dass sich das warten lohnen wird.
Der Film ist, wie der Titel schon vermuten lässt, an „Herr der Ringe“ angelehnt und spielt in Tolkien’s Mittelerde. Die Story ist schnell erzählt: Es geht um das Erbe Isildurs. Ein Waldläufer macht sich auf die Suche nach Gollum um die Wahrheit über den einen Ring herauszufinden, der sich zu dieser Zeit schon im Besitz von Bilbo befindet.
Ich wurde aber nicht enttäuscht und fande den Film nicht nur unterhaltend, sondern auch richtig gut. Im Vorfeld habe ich bereits ein Interview mit den Verantwortlichen bei Paramount gelesen, dass der neue Star Trek Film so etwas wie die letzte Chance ist, nachdem die letzten Kinofilme als auch die TV-Staffeln nicht so gut gelaufen sind. Ich hoffe einfach, dass der neue Star Trek Film richtig gut in die Kinokassen einschlägt. Die neue, alte Crew der Enterprise hätte es auf jeden Fall verdient noch etwas länger im Orbit kreisen zu dürfen. Ein Höhepunkt im Film war auch der Auftritt des alten Spock, gespielt von Leonard Nimoy aber ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten.
Neben all der Action, Special Effects und Sci-Fi, kommt aber in “X-Men Origins: Wolverine” auch eine ganz andere Frage zu tragen, die unter anderem auch in 

