Habe ich dieses Mal nicht gefasst und ehrlich gesagt weiß ich auch gar nicht mehr wann ich mir das letzte Mal so etwas wie gute Vorsätze für eine neues Jahr eingeredet habe, muss schon lange her sein. Trotz allem war das Jahr 2010 sehr ereignisreich und ich hoffe das alle Freunde und Fans dieses Blog gut in das neue Jahr rüberkommen sind.
Um das neue Jahr auch noch direkt mit etwas intelligentem zu begehen, habe ich mir gedacht, dass ich mal die Frage – vor allem für mich selbst – beantworte, wo eigentlich der Begriff „Guter Rutsch“ herkommt.
Dazu hier ein Fundstück aus den Weiten des Internets:
Wusstest du, dass der Silvesterwunsch «Einen guten Rutsch!» nichts mit Glatteis zu tun hat? Viele Sprachforscher glauben, dass der «Rutsch» vom hebräischen Wort für Neujahr kommt: Rosch Haschana. Mit einem «guten Rutsch» wünscht man also einen «guten Anfang».
Hebräisch ist eine Sprache, die viele Juden können. In Israel wird heute eine moderne Form davon gesprochen. Teile aus dem Hebräischen haben sich mit anderen Sprachen vermischt, zum Beispiel mit Deutsch. Daraus entstand vor langer Zeit das Jiddische. Diese Sprache benutzten Juden unter anderem im Osten Europas. Im Jiddischen wurde aus dem «Rosch» ein «Rutsch». Dieser Begriff floss dann – wie viele andere jiddische Wörter – in die deutsche Sprache ein.Andere Forscher leiten den Silvesterwunsch auch vom alten Wort «Rutsch» für Reise ab. Wenn das stimmt, würde auch «Rutsch gut rein!» einen Sinn ergeben.


