Hin und wieder werde ich dafür belächelt, dass ich Umberto Eco mag. Vielen ist er zu abgefahren, zu verquer in seinen Formulierungen oder in seinen Ideen zu wirr. Ich mochte Eco aber schon immer. Aber irgendwie wundert mich das nicht, da ich auch ein Riesen Fan der Literatur von Franz Kafka bin.
Ich habe wieder angefangen das „Das Focaultsche Pendel“ von Umberto Eco zu lesen, dass ich persönlich für sein bestes Buch, neben „Der Name der Rose“ halte. Was mich besonders an diesem Roman fasziniert ist einfach die Idee die dahinter steckt, eine Geschichte die so „verrückt“ ist, dass sie schon wieder genial ist.
Worum geht es in „Das Focualtsche Pendel“?
Nun, ich will nicht zu viel verraten, vielleicht will ja noch jemand das Buch lesen, nachdem ich hier eine Lobeshymne darauf geschrieben habe. *g*
Daher hier ganz einfach der Klappentext:
„Drei Mailänder Verlagslektoren, die beruflich ständig über okkulte Wissenschaften, Geheimbünde und kosmische Komplotte lesen müssen, stoßen auf ein äußerst rätselhaftes Dokument aus dem 14. Jahrhundert. Darin ist von alle 120 Jahre wiederkehrenden Zusammenkünften der »36 Unbekannten«, der Nachfahren der mysteriösen Tempelritter, die Rede. Die drei Spötter stürzen sich in das Labyrinth der Geheimlehren. Spielerisch erdenken sie eine gigantische Verschwörung. Aber dann merken sie, daß jemand ihre Phantasien ernst nimmt. Und der schreckt offenbar auch vor Mord nicht zurück …“


