Schön war es das diesjährige Weihnachten und das nicht nur weil es (sogar in Frankfurt) zu einem echten „Weißen Weihnachten“ gereicht hat. Die Stimmung war auf jeden Fall schön und wir hatten uns im vornherein vorgenommen, auch für die Kinder, kein Vermögen auszugeben und eher darauf zu achten das es einzelne tolle Teile sind. Hat gut funktioniert.
Gefeiert wurde im engsten Familienkreis, was bedeutet das abgesehen von meiner Wenigkeit noch meine Frau, unsere beiden Töchter und meine Mutter mit von der Partie war. Nach einem ausgedehnten Frühstück haben wir den Tag eigentlich relativ relaxed verbracht. Um die Mittagszeit hat meine Mutter dann mit den Vorbereitungen für das essen begonnen, was wir dann so gegen 16 Uhr begangen haben. Es gab eine Gans, Klöse, Rotkraut und zum Nachtisch leckeres Eis. War ein richtig gutes Essen.
Danach haben meine Frau und ich, gemeinsam mit den Kindern, einen kleinen Spaziergang gemacht und als wir zurückkamen war (Oh Wunder) der Weihnachtsmann schon da gewesen und meine Mutter hat auch ganz überrascht getan. Für die Kinder war es eine Gaudi. Danach das übliche: Geschenke auspacken, freuen, schreien und dann das Geschenkte ausprobieren. Ich habe mir dann in der Zwischenzeit eine gute Zigarre (Cohiba Siglo III) und einen Whisky (Glenmorangie Quinta Ruban) gegönnt. Dazu lief gute Musik: erst XavierNaidoo, dann Jack Johnson, dann James Blunt. Schön wars.
Nachdem die Kinder dann im Bett waren haben mir den Abend gemütlich ausklingen lassen. Erst ein bisschen gequatscht, dann gespielt, noch mehr Whisky und im Hintergrund weiterhin ein bisschen Singer/Songwriter-Musik. Wirklich, sehr schöne Weihnachten!




